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    Inhaltsangabe

    Die Fortschritte der Medizin sind beeindruckend - und dennoch leiden viele von uns an "Leib und Seele". Wie kann das sein? Gerald Hüther, Gehirnforscher, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung und Bestsellerautor geht der Frage nach, weshalb uns das beste und teuerste Gesundheitssystem der Welt nicht gesünder macht: Weil jeder Heilungsprozess, auch wenn er von der modernsten Medizin unterstützt wird, letztlich immer ein Selbstheilungsprozess des Körpers ist. Anhand der Funktionsweise des Gehirns macht der Autor auf bemerkenswert einfache und überzeugende Weise verständlich, wie sehr unsere Selbstheilungsfähigkeit durch liebloses Verhalten sich selbst und anderen gegenüber unterdrückt wird.

    ©2021 SAGA Egmont (P)2021 SAGA Egmont

    Das sagen andere Hörer zu Lieblosigkeit macht krank

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    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      197
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    Sprecher
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    Geschichte
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      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr schade...

    Der Sprecher hätte auch durch einen Roboter ersetzt werden können, weil hier Inhalte und Sprachmelodie absolut GARNICHT zusammen passen. Diese Disharmonie macht es für mich persönlich unerträglich zuzuhören... und schwer möglich inhaltlich folgen zu können. Es tut mir Leid - ich möchte nicht so etwas "gemeines" schreiben aber ich bin nur ehrlich. :-(
    Gerald Hüher hat hier ein wunderschönes authentisches Buch geschrieben, welches man lieber selbst lesen sollte.

    16 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Diffus und unkonkret

    Die Grundaussage, dass wir gut zu uns sein und uns und andere als Subjekte und nicht als Objekte wahrnehmen sollten mag ja im Kern nachvollziehbar sein. Mehr kann ich dem Buch aber nicht abgewinnen.

    Zum einen ist das Buch nicht sehr wissenschaftlich. Der Autor beginnt mit Ausführungen dazu, dass sein Ansatz noch vor ein paar Jahren als Esoterik angesehen worden wären, in den letzten Jahren aber wissenschaftlich bewiesen wurde. Den Verweis auf diese wissenschaftlichen Nachweise bleibt er in der Folge aber schuldig. Von einem Neurobiologen hätte ich mir mehr erhofft.

    Mir fehlte der rote Faden. Dafür gibt es umso mehr sich immer wiederholende, teils diffus anmutende Ausführung, dass uns unser Lebendstil krank und nicht glücklich macht. Immer und immer wieder. Die ersten 1,5 Stunden erschöpfen sich nur darin.  Dass das so ist oder als Hypothese vom Autor zugrunde gelegt wird ist klar. Ich muss nicht 100mal in anderen Worten erklärt bekommen, dass der Dachs, der Regenwurm oder die Sonnenblume das anders machen würden. Das hilft mir nicht. Eine wirklich hilfreiche Lösung oder irgendetwas konkretes fehlte mir. Oft dachte ich mir, "Mensch komm zum Punkt". Es war schwer zuzuhören.

    Klar war das Buch nicht inhaltsleer, es werden schon Punkte zum Oberthema "Lieblosigkeit", Anpassung und Überzeugungen diskutiert. Aber so richtig klar, worauf der Autor im Ergebnis hinaus will, wurde mir nicht.
    Ich habe es auch zugegeben nicht ganz bis zum Schluss geschafft. Vielleicht wäre der Aha-Effekt ja noch gekommen. Ein punktuelles Reinhören in die restliche Zeit ließ das aber nicht vermuten.

    Den Sprecher fand ich ok. Es war nur extrem langsam gesprochen. Bei Geschwinditkeit 1,20 empfand ich das Tempo als halbwegs normal.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Super interessant

    Das Buch hat mir die Augen geöffnet. Ich hoffe es ist noch nicht zu spät, mit fasst 72 .Dank 😂

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Genial

    Hoch interessant, super angenehme Stimme (da hört man gern zu), wahnsinnig gut geschrieben!
    Bin begeistert. Das sollte jeder lesen! (hören ;))

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Schwere Kost deren Aufessen sich lohnt

    Zugegebenermaßen bin ich kein Freund wissenschaftlicher Ausdrucksweisen, weil mich deren Verstehen so sehr anstrengt, dass ich die Lust und den Mut normalerweise schnell verliehre. Ich habe mich durch die ersten drei Kapitel gekämpft - immer und immer wieder zurückspulen müssen (auch weil ich nach kurzem Zuhören jedes Mal weggenickt bin), ABER ab Kapitel 4 war ich denn im “Flow” :) und habe es geschafft zu verstehen als auch fertig zu hören. Jetzt stehe ich da und bin ein wenig erschlagen von der Komplexität und dem Ohnmachtsgedanken, mich an die ach so vielen falschen Glaubenssätze auch aus der Historie überlieferter Erziehungsmuster heranzuwagen und aufzulösen. Hmmmh... Sensibilisiert hat mich das Buch schon mal...😋

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Erfüllt die Aussage des Untertitels in keiner Weise

    Ich habe bereits viele Interviews und Vorträge von Gerald Hüther gehört, schätze ihn sehr und teile in vielen Belangen seine Ansichten. Deshalb erhoffte ich mir von diesem Buch Inspiration und neue Erkenntnisse. Allerdings fand ich leider nichts davon. Es wird in Dauerschleife und extrem sachlich und bis in die kleinste Zelle erklärt, warum Lieblosigkeit krank macht. Der einzige Ansatz zu einer Heilung ist allerdings die Aussage „Sei liebevoller zu dir selbst“. Dazu noch, dass es heilend WÄRE, wenn man sich in einem liebevollen Umfeld, in dem man gesehen, verstanden und geliebt wird, befinden würde. Tja. Gut und schön. Nur fehlt mir leider jegliche Empathie dafür, dass so ein Buch wohl niemand liest, der das hat und auch niemand, dem nicht klar ist, dass ihm das schon früh verwehrt wurde und es ihm fehlt. Eine Erklärung in Wiederholungsschleife, dass unsere Gesellschaft (eben aus diesen Gründen) lieblos ist und Leistung, Besitz und Macht mehr zählen als ein Mensch, hilft nicht wirklich weiter. Ich denke mal, jeder, der daraus auszubrechen versucht, hat sich mit solchen Themen bereits befasst. Ich habe von diesem Buch etwas Anderes erwartet und mir eine Inspiration erhofft oder einen Ansatz, WIE man seine Grundbedürfnisse und seinen ursprünglichen Ideenreichtum wieder finden könnte, wenn man sich früh schon davon abtrennen musste. Es fehlt komplett, auf einen einzelnen Menschen einzugehen - Gerald Hüther schwärmt auch hier davon, wie denn Chefs, Eltern oder eine Gesellschaft sein könnten, damit es sich selbstbestimmter leben ließe. Und ich bin da schon seiner Meinung - es passt für mich allerdings nicht in dieses Buch. Für mich eine Enttäuschung, ein leeres Versprechen und ging daher zurück.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Sehr langatmig

    Keine neue Erkenntnis sehr langweilig versteh nicht wie es ein Bestseller Buch sein kann

    Ich subjektiv mochte es nicht!
    Vorallem wird hier nicht explizit drauf eingegangen wie man liebevoller zu sich sein kann sondern nur oberflächlich.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr beeindruckend erklärt..

    Gerald Hüter ist einer der besten Hirnforscher ..
    Ich liebe deine Bücher und Videos

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Endlich

    Endlich ein Buch über die Liebe, wo sie hinführt wenn sie es nicht gibt.TOL!! Unbedingt lesen.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Hervorragendes Hörbuch

    Sehr umfassend und verständlich werden Gesundheit und Krankheit von der Wurzel her beleuchtet. Es wird aufgezeigt was notwendig ist um heil zu sein.
    Wer gesund/gesünder werden oder bleiben will, kann in diesem Hörbuch wertvolle Informationen erhalten.