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    Inhaltsangabe

    Ausgerechnet während eines romantischen Picknicks mit ihrem Freund Simon wird Lilou Braque zum Tatort eines Mordes gerufen: In einem Weinberg wurde ein Mann mit einer Schrotflinte erschossen. Während Lilou versucht, die Identität des Toten zu klären, entdeckt ihre Freundin Claire im Geheimfach eines antiken Schreibtischs die Besitzurkunde für ein Château aus dem Jahr 1933. Seltsamerweise existiert kein Besitz dieses Namens, und auch zu seinem angeblichen Eigentümer gibt es keinerlei Eintrag. Als Lilou herausfindet, wer der Tote im Weinberg ist, ahnt sie einen ungeheuerlichen Zusammenhang. Gemeinsam mit dem wahren Erben des Château begibt sie sich selbst in Gefahr, um den Mörder zu überführen.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2021 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG (P)2021 Audible Studios

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    Interessante Geschichte teils etwas naiv erzählt

    Die Geschichte von der Villa, die einem jüdischen Flüchtling gestohlen wurde ist durchaus interessant. Die Erzählweise basiert teils auf einer guten Recherche, ist aber teils auch naiv. Da ist ein Kommissar, der meist ermittlungstechnisch seiner Praktikantin hinterher hechelt, banale Hinweise werden nicht aufgegriffen. An die besten Romane von Jean Luc Nanalec reicht der Labendel-Krimi nicht heran.

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