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Lästige Liebe

Sprecher: Eva Mattes
Spieldauer: 5 Std. und 7 Min.
3.5 out of 5 stars (98 Bewertungen)
Regulärer Preis: 14,95 €
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Inhaltsangabe

Nicht mehr zu trennen: Eva Mattes liest Elena Ferrante

"Meine Mutter ertrank in der Nacht des 23. Mai." So beginnt Delia ihre Erzählung darüber, wie sie herauszufinden versucht, weshalb ihre Mutter ums Leben kam. Dafür muss Delia in Neapel tief in die Vergangenheit ihrer Familie eintauchen. Hat ihr gewalttätiger Vater, den die Mutter schon vor Jahren verlassen hat, mit dem Tod zu tun? Oder der Liebhaber der Mutter aus früheren Tagen? Je klarer sich Delia an das Leben ihrer Mutter erinnert, um so deutlicher wird, dass alles anders ist, als sie dachte.
 

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen im Download exklusiv von Audible präsentiert.

©2018 Suhrkamp Verlag Berlin. Übersetzung von Karin Krieger (P)2018 der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    27
  • 4 Sterne
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    11
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    10

Sprecher

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Geschichte

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    1 out of 5 stars

Sehr enttaeuschend!

Was fuer eine wirre Geschichte! Ich konnte es nicht bis zu Ende hoeren! Sehr enttaeuschend nach den den Vorgaengern.
Lediglich die Stimme von Eva Mattes ist wie immer grossartig!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
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  • Geschichte
    4 out of 5 stars

für starke nerven.

führt in den bereich zwischenmenschlicher familiärer beziehungen. das ist interessant aber nicht immer nett und gut auszuhalten

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Wirr

Das ganze Buch wirkt wirr und ich wusste nicht worauf das Ganze hinauswollte.ich kann es nicht empfehlen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
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    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Geschichte für ein Wochenende

Ich liebe die wechseln Geschichten von Elena Ferrante aber ich muss diesmal zugeben dass es ein bisschen kompliziert war die reinfolge zu verstehen.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Eindrücklicher und psychologisch dichter Roman

Ich habe diesen Roman innerhalb von zwei Tagen durchgehört. Die ich-Erzählerin nimmt den Lesenden mit auf eine Reise in die Vergangenheit und verweht dabei so gekommt Erinnerung mit Einbildung, dass man das Gefühl bekommt, auf eine Reise durch eine traumatisierte und gewundene Seele mitgenommen zu werden. Wahnsinn!

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
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    2 out of 5 stars

Elena Ferrantes Serotonin

Elena Ferrante leidet daran, dass sie nicht so genau weiß, was sie eigentlich sagen möchte, weshalb sie lieber alles sagt, in der Hoffnung, es sei, was ihr zu sagen irgendwie vorschwebt, schon irgendwo in der endlosen Flut verbrauchter Wörter auffindbar. Viel schreiben kann sie gut, das hat sie bis jetzt stets gut belegt. Es handelt sich bei dieser lästigen Liebe allerdings, für Ferrantes Verhältnisse, geradezu um eine Kurzgeschichte, einen Essay, einen Entwurf, eine Skizze, und ich muss sagen, dass ich beinahe versucht bin, mir die italienische Originalfassung zu kaufen, wäre ich a) in der Lage besser italienisch zu sprechen, als nötig ist, nach dem Weg zum nächsten Restaurant zu fragen und dort einen Vino Rosso und die herrlichen Malfati zu bestellen, und b), nicht mit zunehmender Erblindung geschlagen. Ich gebe gerne zu, dass ich vielleicht schlicht nicht in der Lage bin, die vielschreibende Elena zu verstehen. Vielleicht kann mir der Suhrkamp-Verlag, der ja immer noch eine gewisse Reputation für hochkarätige Literatur besitzt – berechtigt oder unberechtigt sei dahingestellt – auf die Sprünge helfen. So wie bei Thomas Bernhard z.B., von dem es nur Gutes bei audible zu hören gibt und der in seinem Leben keinen einzigen schlechten oder überflüssigen Satz geschrieben hat.

In einem bin ich mir allerdings sicher: Hätte jemand Ferrante das Thema „Serotonin“ als Stoff nahegelegt, das der Meister der Verkürzung und der knappen Sätze, Michel Houellebecq, zur Vollendung gebracht hat (ich halte ihn für den besten lebenden europäischen Schriftsteller), dann hätten wir es mit einem Opus magnum zu tun, zu dem sich die Tetralogie ihrer Neapolitanischen Saga geradezu wie ein Klappentext ausnimmt.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Phantastisch

Eine schöne Story in ein wundervollen Sprache erzählt. Klar gradlinig und ohne Schnörkel. Habe das Buch in eins durchgehört.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

so was von langweilig

Ich glaub, ich hab selten so etwas langeweiliges und emotionsloses gehört wie dieses Hörbuch. Die Sprecherin ist zwar nett aber so langweilig, dass man fast einschlafen könnte. :(

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

finde ich ganz schlecht, langweilig. geniale Freun

finde ich schlecht, langweilig, an Haaren herbeigezogen. geniale Freundin und folgebücher wsren super spannend und eindrücklich

5 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich