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Königin Esther

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Königin Esther

Von: John Irving, Peter Torberg - Übersetzer, Eva Regul - Übersetzer
Gesprochen von: Raschid Sidgi
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Über diesen Titel

Jimmy Winslow hat zwei Mütter. Honor, die ihn aufgezogen hat, schickt ihn als Studenten von New Hampshire nach Wien, wo er Vater werden soll. Das Wien der Sechzigerjahre ist ein Ort voller Geheimnisse und Versuchungen, und Jimmy springt kopfüber hinein und ist dabei immer auch auf der Suche nach seiner leiblichen Mutter Esther Nacht.

Was er erlebt, ist eine spektakuläre Achterbahnfahrt, wie sie nur das Leben in John Irvings Büchern schreiben kann – voller großer Gefühle, unglaublicher Wendungen und Figuren, die uns nicht mehr loslassen.

©2025 Diogenes (P)2025 Diogenes
Belletristik Coming of Age

Kritikerstimmen

»Ein wirklich großer Geschichtenerzähler.« (Thomas David / Neue Zürcher Zeitung)
»Jeder, der einmal versucht hat zu erklären, was in John Irvings Büchern ›passiert‹, ist wohl gescheitert. Das ist Teil ihrer Qualität.« (Holger Kreitling / Die Welt)
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Am relevantesten
Kann sich bitte der Sprecher im Vorfeld über die Aussprache österreichischer Orte und Personen informieren? Zb Lueger, Kaprun, Café Hawelka usw.
Das Charakteristische an John Irving ist ja ua sein Wien/Österreich -Bezug.
Ansonsten wunderbar gelesene Erzählung bzw. eine charmante Aneinanderreihung unzähliger deja-vus.

Irving again. Bekanntes gut erzählt, Geschichten, die sich über all die Jahre wie Familie anfühlen.

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Ich hab lange kein Buch von John Irving gelesen und dachte: früher mochte ich ihn mal gern.
Und das ist auch heute noch so. Toller Sprecher auch.

erst rührend dann lustig - ein echter Irving

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aus einem Gewebe von Sätzen, die gelesen und gesprochen werden, bilden sich Muster aus, die letztlich individuelles Leben als auch das Gemeinschaftsleben gestalten und sich über Generationen sanft abgewandelt wiederholen...ein Und-Entwurf zu derzeitigen gesellschaftlichen Umgangsformen, die das Gespräch schier zu meiden scheinen, stattdessen moralische Überheblichkeit einerseits und moralische Abwertung andrerseits pflegen...wunderbar gelesen ..sehr genossen

Sätze

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Ein wunderbar gelesenes buch. Allerdings erwarte ich mir dchon, dass die aussprache von eigennamen recherchiert wird: Karl Lueger wird nicht!!! Lüger ausgesprochen, sondern Lu eger. Das hört sich im entsprechenden kapitel sehr störend an. Sehr schade.
@tv programm in den 60er jahren…. Da ist dem J. Irving , der ja in wien grelebt hat u eigentlich immer sehr gut recherchiert ein fehler unterlaufen: in den 60er jahren gab es kein fernsehprogramm tagsüber.

Aussprache der Namen u TVProgramm

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Das Buch scheint über weite Strecken eine Sammlung all der Reste, die im "Sessellift" keinen Platz mehr gefunden haben - Patchwork-Familien mit wechselnden Schlafplätzen und diversen sexuellen Orientierungen, Ringer und sanfte Familienväter, übergriffige Mütter und Tanten, kleinwüchsige Liebhaber, deren Nasen zwischen den Brüsten hynenhafter Frauen versinken ... das ganze Personal von Sessellift mit neuen Namen tritt noch mal auf - nur versteht man bis zum Schluss eigentlich nicht, warum - und hört dann oft nur aus Nostalgie für den so viel gelungeneren "Sessellift" weiter. "Gottes Werk" ist das ausgewogenste Statement für ein liberales Abtreibungsrecht,, das ich kenne. "Der Sessellift" ist ein eindringliches Statement für Toleranz gegenüber sexueller Vielfalt. "Königin Esther" ist witzig, abstus, teilweise auch informativ, ein Irving halt - aber man versteht die Story nicht in dieser Ansammlung von Eigenartigkeiten. Speziell im letzten Teil hat man nicht selten das Gefühl, Irving hätte nur seine Notizzettel abgedruckt. Der wunderbare Sprecher gleicht vieles wieder aus, sonst hätte ich vielleicht nicht bis zum Schluss durchgehalten.

Resterlessen

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