Kein Weg zurück
Uncut
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Gesprochen von:
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Johnny Oliver
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Von:
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Martin Mohr
Über diesen Titel
Er kam von ganz unten – und kämpfte sich brutal nach oben.
Martin Mohr war Zuhälter, Dealer, Strippenzieher in einem Milieu, das keine Schwäche verzeiht. Er lebte im Rausch von Geld, Gewalt, Macht und Frauen. Doch mit jedem Schritt weiter ins Dunkel verlor er mehr – bis fast nichts mehr übrig blieb: keine Freiheit, keine Beziehung, kein Selbstwert.
Dieses Buch ist kein Roman. Es ist die wahre Geschichte eines Mannes, der alles hatte – und alles verlor. Der im Gefängnis aufwachte, nicht nur hinter Gittern, sondern auch in seinem eigenen Kopf. Der sich nicht als Opfer sieht, sondern als Überlebender. Und der heute weiß: Der härteste Kampf ist nicht der auf der Straße, sondern der mit dir selbst.
Martin Mohr erzählt seine Geschichte kompromisslos, direkt und ohne Filter. Ein Buch über Abgründe. Und über einen Weg zurück – den es eigentlich nicht geben sollte. Kein Weg zurück. Und trotzdem nicht untergegangen.
©2025 Martin Mohr (P)2025 Crazy Voice StudioDer Schreiber (ich werde ihn nicht!! Schriftsteller nennen) hat ein Buch produziert, in dem sich ständig alles wiederholt. Manche Abschnitte hört man sogar 3x in unterschiedlichen Varianten.
Wenn das eine Biografie sein soll, weiss der Schreiber scheinbar selbst nicht ganz, was passiert ist.
Es wird bei Einbrüchen darüber erzählt, dass sie zu zweit waren, bei der Aufgabenverteilung wird allerdings für drei Personen aufgezählt, was jeder zu erledigen hatte. Später erst kam angeblich ein weiterer Komplize dazu, so dass man gar nicht weiss, sind es nun zwei, drei oder 4 Personen. (Weiss der Schreiber wahrscheinlich selbst nicht, so durcheinander wie das alles war)
Es wird in einem Kapitel erzählt, wie der Vater sich mit ihm in ein Zimmer sperrt und er seinen Vater nach der Scheidung von der Mutter fragt. Im nächsten Kapitel kommt das selbe nochmal, aber irgendwie mit anderem Ablauf... als könnte sich der Schreiber nicht entscheiden wie es nun passiert ist.
Auch ansonsten wirkt das ganze eher, als würde sich der Schreiber selbst davon überzeugen wollen, dass er nicht stolz auf die von ihm erzählte Geschichte ist. Aber im endeffekt wirkt es die ganze Zeit über so, als wenn er stolz darauf wäre und anderen zeigen will, was für ein "krasser", geiler Typ er ist. Ununterbrochene Selbstbeweihräucherung...
Ständige abgehackte Wortwiederholungen nerven ziemlich... was offensichtlich nicht an dem Sprecher liegt, sondern eher an der Vorlage, wie ich im Nachhinein in der Leseprobe gesehen habe.
Ganz, ganz schlimm! Ganz klar KEINE Kaufpfehlung!
Mit Abstand das schlechteste Hörbuch
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