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Kassandra

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Kassandra

Von: Christa Wolf
Gesprochen von: Christa Wolf
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Über diesen Titel

Christa Wolfs Meisterwerk erzählt von Kassandra, der schillerndsten Frauenfigur der griechischen Mythologie. Während ihrer letzten Stunde stellt sich die Seherin der eigenen Geschichte, analysiert die Wurzeln des Krieges und ringt um ihre Autonomie. Christa Wolf hat sie auf faszinierende Weise zu einer Zeitgenossin werden lassen: eine am Ende gescheiterte Heldin, die sich gegen die Diktatur und die Macht der Männer auflehnt, nur ihrer eigenen Überzeugung verpflichtet. Die Veröffentlichung von "Kassandra" im Jahre 1983 wurde zu einem spektakulären Welterfolg, das Buch gehört heute zu den Klassikern der Moderne.©2008 Suhrkamp Verlag (P)2012 Der Audio Verlag Klassiker

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Es handelt sich hier um eine Nacherzählung, aber vor allem Neuinterpretation der Sage um Kassandra und den Krieg um Troja. Christa Wolf arbeitet scharfsinnig heraus, was Kriege vor allem für Frauen bedeuten. Gleichzeitig jedoch taucht man bis in den letzten Winkel in die Person ihrer Kassandra ein. Das gesamte Buch ist ein innerer Monolog Kassandras kurz vor ihrem Tod. und so muss es auch gelesen werden -inkl. Gedankensprüngen, Erinnerungen und Abschweifungen. Für mich seit zwanzig Jahren mein liebstes Buch. Christa Wolf ist keine professionelle Vorleserin, und das mag man an manchen Stellen merken. Aber hören zu können, wie sie den Text interpretiert haben wollte, macht dies auf alle Fälle wet.

Bestes Buch ever!!!

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Eigentlich zeitlose Erkenntnis zum Paradoxon Menschheit und Mensch - Aktueller denn je!
Vielen Dank Christa Wolf!

C. W. die Seherin

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Ein kluges Und einfühlsames Buch über den Beginn der Erzählungen über die Geschichte Europas, über einen typischen Krieg und wie so ein Krieg aus Sicht der Frauen vor sich geht. Übel und Fehler auf beiden Seiten, so viele Tote und Verletzte aus Überheblichkeit und Eitelkeit der Machthabend. Immer noch sehr aktuell.

Europas Wurzeln aus weiblicher Sicht

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Etwas über Qualität, Inhalt und literarische Bedeutung von Kassandra zu sagen, erübrigt sich und ist mir auch nicht angemessen. Wer weiß wie man bei Google sucht, findet sofort restlos alles im Internet, einschließlich unterschiedlicher Interpretationen Christa Wolfs Kassandra. Wer allerdings von griechischer Mythologie unbeleckt ist, tut gut daran, sich vor dem Anhören ein wenig damit zu befassen, ansonsten er sich wohl sehr schnell heillos und für immer verirrt und fragt: Was soll das alles? Für den Anfang genügt ein „Who’s who?“ und „Who did what and why?“ in der griechischen Mythologie, wobei das „why“ immer der Punkt ist, an dem ganz große Literatur ansetzt, zu der Christa Wolfs Kassandra sehr wohl gehört. Die ganz große Literatur allerdings beantwortet die Frage nie, sondern überlässt sie dem Dialog zwischen Autor und Leser, oder eben Zuhörer, auch auf die Gefahr hin, dass es ein lebenslanger Dialog bleibt. Das ist dann der Idealfall, und der Autor darf sich getrost einen Lorbeerkranz aufsetzen.

Zur Sprecherin Christa Wolf: Ja nun, sie spricht wie Christa Wolf, und wer ihre meist von ihr selbst eingelesenen Bücher kennt, der kommt mit ihrer Art vorzulesen wohl zurecht, etwas undramatisch, etwas gelangweilt sogar, sehr lakonisch, Pausen und Betonung a la Christa Wolf. Mir geht es so, dass ich mir manchmal wünsche, eine andere Leserin hätte einen Christa Wolf eingelesen (wie z.B. Eva Garg in „Was bleibt“ von Christa Wolf). Aber keine Angst, Angst gilt nur bei Virgina Woolf. Bei Christa Wolf ist sie unangebracht. Man gewöhnt sich schnell an ihre low-emotion Stimme.

Fast alles ist schon gesagt

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Tiefgründige, bewegende, faszinierende, fesselnde und immer wieder überraschende Einblicke in Kassandras Wahrnehmung des trojanischen Krieges. Als Parabel stellvertretend für das Wettrüsten im kalten Krieg und der Selbstzerstörung der DDR.

Innerer Monolog der weissagenden Kassandra als Beutesklavin Agamemnons auf der Überfahrt nach Mykene

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