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Kampf der Nationen

Wie der wirtschaftliche Wettbewerb unsere Zukunft zerstört

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Kampf der Nationen

Von: Patrick Kaczmarczyk
Gesprochen von: Robert Gregor Kühn
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Über diesen Titel

Wettbewerb gilt im allgemeinen Verständnis als Grundvoraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung. Die Europäische Union (EU) hat dies sogar in den vier Freiheiten des Binnenmarkts institutionalisiert. Auch in Deutschland gilt: je mehr Wettbewerb es gibt, desto mehr wirtschaftliche Dynamik bekommen wir. Doch kann man an einer solchen Denkweise tatsächlich noch festhalten? Was wäre, wenn wir dieses Modell von Grund auf neu denken würden? Ist es unserer Zeit nicht angemessen, wäre es nicht nötig, in die entgegengesetzte Richtung zu steuern? Das Gegenmodell, welches ein neues Verständnis von Wettbewerb mit sich bringt und wirtschaftliche Dynamik besser begreift, beruht auf der Arbeit des österreichischen Ökonomen Joseph Schumpeter. Er argumentiert, dass eine Wirtschaftspolitik, welche eine "jeder gegen jeden" Mentalität nährt, wie es in der EU der Fall ist, wirtschaftlichen Fortschritt sogar behindert.

©2022 Westend Verlag (P)2022 ABOD Verlag
Politik & Regierungen
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Gutes Buch zum Thema Wirtschaftspolitik. Es geht auf die aktuelle Trends und Ereignisse (Corona etc.) ein. Und gleichzeitig basiert es auf den neusten Erkenntnissen der Polit-Ökonomie.
Zudem viele konkrete Beispiele und vor allem stark auf Deutschland bezug nehmend.

Tolles Buch mit vielen konkreten Beispielen

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Für meinen Geschmack ein viel zu starker Fokus auf die deutsche und europäische Automobilbranche und ein zu geringer Fokus auf internationale Währungssysteme, Marktspekulationen, sekundäre Einflussfaktoren wie Bevölkerungsentwicklung etc.
Zentralbanken werden zwar besprochen, im Wesentlichen geht es eher gerade nicht um die Finanzpolitik der Staaten, sondern um die von Unternehmen und wie auf der Microebene aufeinander eingewirkt wird. Diese Analysen sind fundiert, der Titel lässt dennoch einen anderen Schwerpunkt erwarten.

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