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Kalte Augen

Erstkontakt 1

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Über diesen Titel

Das UN-Kriegsschiff Magellan ist zwölf Lichtjahre von der Erde entfernt und erforscht ein sogenanntes kaltes Auge, eine gezeitenstarre Supererde namens Bee. Mindestens zwei fortschrittliche, intelligente Spezies haben sich auf dem Planeten entwickelt, aber die Versuche der Crew, über Funk zu kommunizieren, ergeben nur verstümmelte Antworten, und in der Umlaufbahn wartet, anders als versprochen, auch niemand auf sie.

Die Besatzung muss herausfinden, warum. Aber das ist heikel, denn jegliche Missverständnisse könnten zum Krieg führen.

©2023 A7L Books (P)2023 Lübbe Audio, Bastei Lübbe AG
Erstkontakt Militär Naturwissenschaften Science Fiction

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Der Sturm Von: Peter Cawdron, und andere
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Die Saat Von: Peter Cawdron, und andere
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... dieses Hörbuch hat mich gepackt. Die Vorstellung und Ausarbeitung aller Details ist ergreifend und macht unheimlich Spaß zu verfolgen.
Ich bin mir sicher, dass ich auch den zweiten Teil lese/höre.

Vielen Dank für dieses tolle Sciencefiction Hörbuch.

Empfehlenswert, ergreifend, neugierig machend...

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Ich hatte mich auf das Hörbuch gefreut, weil ich dachte, es wäre Hard Science-Fiction, sehr technisch und kosmologisch ausgelegt. Ja, es geht viel auf die Physik des Planeten und der Raumfahrt ein. Mich hat jedoch von Anfang an gestört, dass der Sprecher das Buch vorliest, als ob er es für Achtjährige vorliest. Besonders wenn er die Rollen wechselt. Es klingt total infantil. Und teilweise entwickelten sich aber auch die Charaktere so. Am Ende habe ich das Gefühl, es ist eine story für Kinder und ich muss wirklich drauf achten dass ich mir keine Bücher mehr anhöre mit dem Sprecher.

Bisschen infantile Story

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Endlich mal wieder ein gutes Hörbuch, was nicht in der Warhammer Serie oder sonstiger Fließband Arbeit statt findet. Der Sprecher ist zwar nicht so meins aber ich hab mich daran gewöhnt. Klingt irgendwie heiser für mich.
Die Geschichte beschreibt ein Erstkontaktszenario auf einer Supererde. Ist mal wieder etwas neues als Geschichte und beschreibt viele neue Aspekte, die man (fiktiv) bedenken muss, wenn man solche Welten beschreibt. Irgendwer schrieb, das die Außerirdischen natürlich Englisch sprechen, das ist allerdings nicht ganz richtig. Sie haben Digitale Simultanübersetzer und die Menschen in dem Roman müssen schon ihre Kopfhörer aufsetzen um sie zu verstehen.

Gute Erstkontakt Geschichte

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Der Sprecher ist wirklich „Strange“. Nach 10 Minuten wollte ich zurückgeben aber irgendwie war der Sprechstil so seltsam dass ich dabei blieb. Nun ja, bislang ok. Was meine Vorrezensenten als „philosophisch“ bezeichnen bekommt man besser bei Lem „die Stimme des Herrn“. Ich habe den Eindruck, als ob die gedankliche Tiefe nicht wirklich ausgeprägt ist, Stringenz und Orginalität gehen öfters in „BlaBla“ über. Hätte man ökonomischer halten können, wenn man die Schreibe wirklich beherrscht. Bin mir noch nicht sicher was ich davon halten soll. Sowohl Sprecher als auch Inhalt machen einen seltsam semiprofessionellen Eindruck. Vielleicht die Geburt eines seltsam neuen Genres als weitere Facette der SF? Irgendwie interessant…

Weird

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Wie so oft ist die außerirdische Rasse, mal abgesehen vom Aussehen, sehr nahe an die Menschheit angelehnt. Und das, obwohl sie ja scheinbar 2 Millionen Jahre Vorsprung haben. Da erwartet man mehr von einem Autor, der Fantasie besitzen sollte, falls er sowas angeht. Es ist über weite Strecken auch sehr phillosophisch, es wird viel nachgedacht anstatt gehandelt. Das hat auch gute Seiten, es werden ein paar Spannende Denkanstöße gegeben. Aber insgesamt nur mittelmäßig und ich habe sehr freundliche vier Punkte gegeben. Das auch wegen des guten Endes, das mich überrascht hat. Der Sprecher ist auch so eine Sache, von der Stimmlage her gut, von der Betonung her naja. Jede noch so banale Handlung klingt, als würde der Protagonist gerade den Mount Everest rückwärts Salto springend bezwingen, völlig übertrieben. Aber man kann das Buch schon hören. Zuletzt nervt das wirklich sehr lang geratene Nachwort, das etwa eine halbe Stunde oder mehr einnimmt. Mich interessiert tatsächlich nicht so sehr, wem der Autor alles wofür dankt.

Schon okay, wenig echte Einfälle, Nachwort ewig

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