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Inhaltsangabe

Von Männern und Frauen und von dem, was zwischen ihnen nicht passiert.

Jürgen Dose ist ein ganz armer Willi, nur weiß er das nicht. Das liegt unter anderem daran, dass er, abgesehen von seiner bettlägerigen Mutter und Schwester Petra vom Pflegedienst, regelmäßigen Kontakt nur zu seinem alten Freund Bernd Würmer pflegt, der im Rollstuhl sitzt und sich ununterbrochen mit ihm zankt.
Auch Bernie muss so einiges im Leben entbehren, am schmerzlichsten die Liebe einer Frau. Und da das ja kein Zustand ist, beschließen die beiden heiratswilligen Chevaliers d'amour, was zu tun: Eine Reise nach Polen mit der Firma "Eurolove" soll Abhilfe schaffen.
©2017 Rowohlt Hundert Augen (P)2017 tacheles! / ROOF Music

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    98
  • 4 Sterne
    77
  • 3 Sterne
    39
  • 2 Sterne
    11
  • 1 Stern
    6

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    159
  • 4 Sterne
    38
  • 3 Sterne
    10
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    4

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    78
  • 4 Sterne
    61
  • 3 Sterne
    47
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    21
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Eine Art Best-of-Album mit viel altem Material

Wie immer hat Heinz Strunk ein untrrhaltsames, lustiges und tieftrauriges Buch vorgelegt. Leider deutet sein Rückgriff auf Jürgen Dose, eine seiner ersten Figuren, schon an, dass es der Leser hier in gewisser Weise mit einer Wiederaufbereitung von altem Material zu tun bekommen wird. Neben den bekannten wiederkehrenden Themen wie der alleinerziehenden (später pflegebedürftigen) Mutter, den Ferien bei der Oma, Landserheften, homoerotischen Jugenderfahrungen, aufdringlichen Wirten, Anekdoten über Jugendbekanntschaften, die der Zeit nicht standgehalten haben, einer zentralen Freundschaft mit einem egoistischen Pedanten... undundund, oderoderoder..., an die sich der geneigte Leser über die Jahre gewöhnt hat, gibt es dieses Mal allerdings ganze Passagen, die fast verbatim aus früheren Bücher übernommen wurden. Beispiel: eine äußerst unangenehme ärztliche Untersuchung inklusive sadistischem Monolog des Arztes, die dieses Mal nicht eine Analfissur sondern einen Wanderhoden zum Anlass hat.

Nachdem 'Der goldene Handschuh' im letzten Jahr einen Aufbruch zu neuen Ufern angedeutet hatte, ist Heinz Strunk also wieder zu seiner Mutter zurück gekehrt. Für neue Leser ist dieses Buch zu empfehlen, alte Fans wünschen sich, dass Heinser den Rat seiner eigenen Figuren befolgt und seine Vogelmama (wie sie in ihrer ersten Inkarnation in Fleisch ist mein Gemüse genannt wurde) endlich davon fliegen lässt.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Nur gut für Strunk-Fans... aber auch nur für diese

Sehr unterhaltsam und mal wieder typisch Strunk. Tolle Beobachtungsgabe der Mann. Das Kartenspiel aus "mit Hass gekocht" wurde mal wieder verarbeitet. Das lohnt sich aber auch

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Heinz Strunk ist der Beste

Ich liebe seine einfache und doch eigene Art zu schreiben und vor allem zu lesen. mal was anderes. weiter so

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • MaBi
  • Regensburg
  • 05.04.2017

Satz mit X

Sicherlich hat Heinz Strunk mit "Der Goldene Handschuh" die Latte hochgelegt und dass es nicht einfach sein würde, ein Nachfolgewerk zu schreiben, dass auch nur ansatzweise an dieses düster brachiale Meisterwerk herankommt, ist auch mir klar. Dennoch bin ich als eingefleischter Strunk-Fan wirklich enttäuscht von "Jürgen". Zwar wusste ich schon nach dem Lesen des Klappentextes, dass es sich wohl eher um leichte Kost handeln würde, aber dass Heinzer Strunk mit "Jürgen" einen faden Eintopf seiner bisherigen Werke präsentieren würde, habe ich ehrlich gesagt nicht gedacht.

Aber leider ist das neueste Werk des Harburgers genau das. Schon das grundlegende Setting mit der bettlägerigen und psychisch labilen Mutter ist autobiographisch, ebenso wie die Erinnerungen an Aufenthalte in Ferienlagern. Eine homoerotische Szene ist sogar fast im Wortlaut identisch dem Vorgänger "Junge rettet Freund aus Teich" entnommen, ganz zu schweigen von den vielen ausgenudelten Floskeln und Sinnsprüchen aus dem "Strunk-Prinzip" (Kolumne in der Titanic). Aber auch mir ist bewusst, dass Heinz Strunk gerne Themen recycelt. Was mich mehr stört, ist die fade Story von zwei armen Willies auf der Suche nach der Liebe. Das Thema besitzt eigentlich Witzpotenzial, aber dieses wird leider nicht genutzt. Das Maximum an Doppelbödigkeit und Raffinesse ist, dass Strunk eine der Pflegerinnen seiner Mutter nach Hitlers Cousine benannt hat.

Strunk liest leider zu allem Überfluss das Buch im Tonus eines "armen Willi", was zuweilen künstlich und nervig wirkt. Ich hatte mich auf "Jürgen" gefreut, weil ich leichte und unterhaltsame Kost allá "Heinz Strunk in Afrika" erwartet habe, aber leider bleibt "Jürgen" weit hinter den Erwartungen. Lieber Heinz, ich freue mich auf das nächste und hoffentlich nicht nur zum Geldverdienen zusammengetippte Buch. Glück auf!

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Ohjemine

Das war aber mal gar nix. Der goldene Handschuh war echt gut, aber Jürgen war zum würgen.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Flache Story

Grundsätzlich mag ich die Bücher von Heinz Strunk sehr gerne und finde sie äußerst unterhaltsam. Die regionale Art und das typisch "Hamburgisch" passt zu den Geschichten. "Jürgen" allerdings wirkt leider wie rausgehauen nach seinem Bestseller "Der goldene Handschuh". So gibt es einige Kapitel aus früheren Büchern die eins zu eins übernommen sind. Das wirkt recht einfallslos und lässt vermuten das dieses Werk schnell produziert wurde um den Erfolg des Handschuhs noch zu nutzen.
Ich bin gespannt auf das nächste Buch mit neuen Ideen.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Einfach Strunk

Strunk wie immer. Wie immer gut.. Auch wenn man natürlich Bezüge und Begebenheiten aus anderen Büchern kennt.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Bekenntnisse eines Verlierers

Satirisch, skurril, aber auch berührend und tieftraurig, dazu sprachlich virtuos! Gelesen mit der passenden verdrängerischen Munterkeit, mit der der Ich-Erzähler mit Gemeinplätzen die Trostlosigkeit seines Lebens übertüncht. Großartig!

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Mehr vom Alten

Leider sehr viel Resteverwertung. Naja, Reste ist Gut. Streckenweise verbaut Heinz Strunk hier Anekdoten die exakt so schon in anderen seiner Werke vorkamen. Hm, er klaut vom Besten. Und richtig böse sein kann ich ihm nicht. Spaß hat's trotzdem gemacht.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

mittelmäßig

Ich bin ein großer Heinz Strunk Fan und in sofern habe ich mich sehr über über das Hörbuch gefreut, reue dessen Kauf auch nicht. Aber man darf von "Jürgen" nicht allzu viel erwarten, vor allem nichts Neues. Wer einfach gerne ein kleines Lächeln auf den Lippen beim Zugfahren oder bei Einschlafen haben möchte, dem kann "Jürgen" weiterhelfen.