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Ich als Feminist...

70 Dinge, die wir bei Männern nicht mehr ertragen | Bro Culture, Emanzipation und Dating

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Ich als Feminist...

Von: Lensi Schmidt
Gesprochen von: Stella Witt
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Über diesen Titel

"Versteht mich nicht falsch, Jungs: Toll, dass ihr Feministen seid. Aber was geht mich das an?"

Lensi Schmidt ist eine Meisterin darin, das sonderbare Verhalten von Männern humorvoll und gleichzeitig kritisch zu beleuchten. Feministisches Empowerment trifft auf eine große Portion Selbstironie. Denn Lensi weiß aus eigener Erfahrung, dass man genau den Dude, den man gerade in die Wüste geschickt hat, am nächsten Tag schon wieder daten will. Tipps und Tricks, wie Frauen diesen Spagat meistern, klare Grenzen setzen und trotzdem auf ihre Kosten kommen, liefert Lensi inklusive.

Ein befreiender, böser und wahnsinnig komischer Blick auf den Alltag mit toxischer Männlichkeit – unverzichtbar für alle Frauen, die sich von nichts und niemandem unterkriegen lassen wollen!

©2025 Gutkind Verlag GmbH, Berlin (P)2025 Audio Verlag München
Literatur & Belletristik

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Ich finde es super wie humorvoll diese eigentlich deprimierenden Themen dargestellt werden.
Als Frau fühlt man sich durch dieses Buch wirklich gehört.

Sehr viele Momente zum mitlachen, mitfühlen und verstehen .

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Das Buch wirkt als hätte jemand versucht eine Memeseite auf Instagram als Buch herauszubringen. Es werden einzelne Typen von Männern in überzeichneter Form vorgestellt und danach werden den Hörerinnen auf bevormundende Weise aufgefordert diesen Männern schnippische Sprüche vorgekaut, die sie den besagten Männern entgegenschleudern sollen. Eine feministische Kritik, die die Ideologie dieser Männer insgesamt kritisiert fehlt beinahe vollständig. Es geschehen zudem diverse vermeidbare Fehler, wie etwa die Verwechslung eines prominenten Mannes, der wegen Machtmissbrauchs aufgefallen war mit einem anderen Promi oder die teils falsche Einordnung von Fakten aus der Freud'schen Psychoanalyse. Hat niemand dieses Buch Korrektur gelesen? Wo wir gerade beim Thema sind: Es wird zu Beginn des Buches lang und breit über Freud hergezogen, nur damit dann später die Theorie des Madonna-Hure-Komplexes positive Erwähnung findet, ohne, dass genannt wird, dass Freud eben diesen Begriff geprägt hat, was die Autorin mit einer kurzen Suche im Internet hätte herausfinden können. Es gibt eine riesige Bandbreite an Dingen, die man an diesem Buch kritisieren könnte, aber man könnte es auch folgendermaßen kurz zusammenfassen: Wer von diesem Buch erwartet mehr über feministische Theorie zu lernen dem*der sei gesagt: Die "Literatur"empfehlung am Ende enthält eine Memeseite (!!!) auf Instagram und kein einziges Buch. Die Zeit, die man in dieses Buch investieren könnte, ist bei kluger feministischer Theorie, etwa von Jessica Benjamin oder Simone de Beauvoir deutlich besser aufgehoben. Es ist wirklich dreist, dass Lensi Schmidt für dieses Buch Geld verlangt!

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