IT-Berufe-Podcast Titelbild

IT-Berufe-Podcast

IT-Berufe-Podcast

Von: Stefan Macke
Jetzt kostenlos hören, ohne Abo

Über diesen Titel

Der Podcast rund um die Ausbildung in den IT-Berufen (insb. Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) von Stefan Macke.Stefan Macke Erfolg im Beruf Ökonomie
  • Platzierung von Artefakten in der Projektdokumentation – IT-Berufe-Podcast-Shorts #10
    Apr 27 2026
    Um die sinnvolle Platzierung von Artefakten in der Projektdokumentation geht es in der zehnten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Inhalt Ich empfehle dir für die Projektdokumentation als klare Daumenregel, Artefakte wie Diagramme, Tabellen, Code, Screenshots oder Berechnungen in den Anhang zu packen – besonders dann, wenn sie größer als eine halbe Seite sind. Im Fließtext sollte stattdessen stehen, warum du ein Artefakt erstellt hast, wie es dir im Projekt geholfen hat und was du daraus abgeleitet hast. Nur kleine, direkt erklärungsbedürftige Artefakte können aus Gründen der Lesbarkeit ausnahmsweise in den Fließtext. Was ich mit Artefakten meine Mit Artefakten sind alle Bestandteile der Projektdokumentation gemeint, die kein eigentlicher Fließtext sind. Dazu zählen zum Beispiel: Diagramme wie UML-Diagramme oder ER-ModelleTabellen, etwa für Kosten oder ZeitplanungCodeNetzwerkpläneTestprotokolleBerechnungen und FormelnScreenshots und Fotos Zentrale Daumenregel Meine Empfehlung ist klar: Alle Artefakte gehören grundsätzlich in den Anhang.Alles, was größer als eine halbe Seite ist, sollte auf jeden Fall in den Anhang. Nur wenige Ausnahmen sprechen dafür, ein Artefakt direkt im Fließtext zu platzieren. Warum Artefakte besser in den Anhang gehören Der wichtigste Grund ist die begrenzte Seitenzahl für den Fließtext. Viele IHKs machen dafür klare Vorgaben, zum Beispiel 15 Seiten Fließtext und 25 Seiten Anhang. Diese Vorgaben unterscheiden sich aber je nach IHK teilweise deutlich. Wichtig ist deshalb: Prüfe immer die konkreten Vorgaben deiner IHK.Verlasse dich nicht pauschal auf Angaben aus dem Internet. Wenn du Artefakte in den Fließtext einbaust, verbrauchen sie dort Platz. Dadurch bleibt weniger Raum für erklärenden Inhalt, der in der Bewertung oft entscheidend ist. Eine Seite Klassendiagramm im Fließtext ist dann eben keine Seite Fließtext mehr. Seitenzahl ist nicht das eigentliche Problem Entscheidend ist nicht, ob am Ende 14 oder 15 Seiten dort stehen. Entscheidend ist, ob wichtige Inhalte fehlen. Wenn zum Beispiel in einem Projekt ein bestimmtes Artefakt sinnvoll oder zu erwarten ist, dann fehlt ohne dieses Artefakt möglicherweise ein relevanter Inhalt. Umgekehrt hilft es auch nicht, die maximale Seitenzahl auszuschöpfen, wenn dabei inhaltlich etwas Wichtiges fehlt. Die Seitenzahl ist also nur ein Rahmen. Bewertet werden am Ende die Inhalte, nicht bloß die Zahl auf der letzten Seite. Ausnahme: Lesbarkeit Der wichtigste Grund, ein Artefakt doch im Fließtext zu platzieren, ist die Lesbarkeit. Das kann sinnvoll sein, wenn: ein Artefakt sehr erklärungsbedürftig istder zugehörige Text direkt daneben stehen sollteständiges Blättern oder Springen zwischen Text und Anhang das Verständnis erschwert Beispiele dafür können sein: eine kurze, erklärungsintensive Code-Stelleeine kleine Berechnung oder Formeleine kompakte Kostenberechnungeine grobe Zeitplanungeine Amortisationsrechnung Dabei bleibt die zweite Daumenregel bestehen: Ist das Artefakt größer als eine halbe Seite, gehört es trotzdem in den Anhang. Denn wenn Erklärung und Artefakt ohnehin nicht mehr gemeinsam auf eine Seite passen, geht der Vorteil für die Lesbarkeit wieder verloren. Artefakte nicht als Seitenfüller verwenden Artefakte sollten nicht dazu dienen, den Fließtext künstlich aufzublähen, wenn dir sonst Inhalt fehlt. Wenn große oder unpassende Artefakte ohne echten Grund im Fließtext stehen, kann das bei der Bewertung als Hinweis gesehen werden, dass dort eigentlich zu wenig sinnvoller Textinhalt vorhanden ist. Solche Artefakte werden inhaltlich nicht als Ersatz für fehlende Erklärungen gewertet. Wichtig dabei: Es gibt nicht automatisch Punktabzug wegen einer bestimmten Seitenzahl.Punktabzug entsteht dann, wenn dadurch erkennbare inhaltliche Lücken bleiben. Artefakte haben einen Zweck Eine Projektdokumentation sollte nicht aus einer bloßen Sammlung von Artefakten bestehen. Nicht ausreichend ist zum Beispiel: Überschriftein Satz wie "Ich habe ein UML-Diagramm erstellt, siehe Anhang"sonst keine weitere Erklärung Artefakte haben keinen Selbstzweck. Sie sollen zeigen, dass du methodisch gearbeitet hast und dir vor der Umsetzung Gedanken gemacht hast. Beispiele: In der Anwendungsentwicklung helfen Klassendiagramme, ER-Modelle oder Architekturskizzen dabei, die Struktur vor der Implementierung zu planen.In der Systemintegration helfen Netzwerkpläne oder Sicherheitsüberlegungen dabei, Anforderungen und Rahmenbedingungen sauber zu analysieren. Artefakte sollen also nicht nur für die Prüfung da sein, sondern einen praktischen Nutzen im Projekt haben. Was in den Fließtext gehört Im Fließtext sollte stehen: warum du ein Artefakt erstellt hastwie du dabei vorgegangen bistwelche Besonderheiten dir dabei aufgefallen sindwie dir das Artefakt im weiteren Verlauf geholfen hatwas du darauf aufbauend später gemacht hast Ein gutes Beispiel wäre nicht nur zu schreiben, dass ein ...
    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    18 Min.
  • Sinnvolle Anzahl der Seiten der Projektdokumentation – IT-Berufe-Podcast-Shorts #9
    Apr 20 2026
    Um eine sinnvolle Anzahl der Seiten der Projektdokumentation geht es in der neunten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Ich würde dir bzgl. der Anzahl der Seiten deiner Projektdokumentation raten, dich immer zuerst an den konkreten Vorgaben deiner IHK zu orientieren, weil Umfang und Regeln je nach IHK unterschiedlich sein können. Die vorgegebene Seitenzahl ist in der Regel eine Obergrenze, die du nicht überschreiten solltest, gleichzeitig solltest du den verfügbaren Platz möglichst mit sinnvollen Inhalten nutzen, weil zu wenig Text meist nicht wegen der Seitenzahl, sondern wegen fehlender Inhalte zum Problem wird. Für mich gilt deshalb: nicht künstlich aufblasen, aber Fließtext und Anhang so gut wie möglich mit bewertbaren, fachlich passenden Inhalten füllen. Inhalt TL;DR: Schreib exakt so viele Seiten in deiner Projektdokumentation, wie es deine IHK erlaubt, und nutze den maximalen Umfang möglichst sinnvoll aus, ohne ihn zu überschreiten. Erst auf die Vorgaben deiner IHK schauen In Deutschland gibt es viele verschiedene IHKen und sie können bei der Projektdokumentation unterschiedliche Vorgaben haben. Deshalb solltest du dich nicht auf Aussagen aus Social Media oder aus "dem Internet" verlassen, sondern immer die Unterlagen deiner eigenen IHK prüfen. Typische Unterschiede können sein: erlaubte Seitenzahl im FließtextRegelungen zum AnhangUmgang mit VerzeichnissenVorgaben zu Schriftgröße und SchriftartPflicht zu Deckblatt oder bestimmten Bestandteilen Mein Rat ist deshalb: Schau in die Merkblätter, Handreichungen oder Vorgaben deiner IHK und orientiere dich genau daran. Die Seitenzahl ist normalerweise eine Maximalvorgabe Die vorgegebene Seitenzahl meist eine Obergrenze. Es geht also nicht darum, die Seiten zwanghaft vollzumachen, sondern darum, nicht darüber zu liegen. Der Hintergrund dafür ist aus meiner Sicht vor allem organisatorisch und fair: Prüfende müssen viele Dokumentationen in begrenzter Zeit lesenumfangreiche Dokumentationen sind in der Praxis schwer zu bewertenalle Prüflinge sollen unter vergleichbaren Bedingungen bewertet werden Als typischen Rahmen gibt es meist 10 bis 20 Seiten Fließtext, je nach IHK. Oft gibt es zusätzlich eine eigene Begrenzung für den Anhang. Ein Beispiel aus Oldenburg: 15 Seiten Fließtext maximal25 Seiten Anhang maximalVerzeichnisse und bestimmte formale Bestandteile zählen dabei nicht mit Zu viele Seiten können zu Abzügen führen Wenn du die maximale Seitenzahl überschreitest, hast du die Vorgaben nicht eingehalten. Ich vergleiche das gerne mit einem Budget, das überschritten wird: Wenn 15 Seiten erlaubt sind, dann sind 16 eben formal zu viel. Ich sage aber auch: wegen einer kleinen Überschreitung fällt man nicht automatisch durchdie Folgen hängen von Bewertungskriterien und dem jeweiligen Prüfungsausschuss abformale Fehler führen eher zu kleineren Abzügen als zu einem kompletten Duchfallen Trotzdem bleibt mein Hinweis eindeutig: Überschreite die erlaubte Seitenzahl nicht. Zu wenige Seiten sind nicht direkt das Problem Ich betone hier nochmal, dass niemand allein deshalb Punkte abzieht, weil du weniger Seiten abgegeben hast als maximal erlaubt. Eine Dokumentation mit weniger Seiten ist formal erst einmal in Ordnung. Das eigentliche Problem ist für mich etwas anderes: Wenn du deutlich weniger schreibst, fehlen oft wichtige Inhalte.Der Punktabzug kommt dann nicht wegen der Seitenzahl, sondern wegen nicht dokumentierter Inhalte. Mein Beispiel dazu: Wenn ich bei einem Softwareprojekt ein Klassendiagramm erwarten würde und es fehlt, dann ziehe ich dafür Punkte ab. Nicht, weil noch freie Seiten übrig waren, sondern weil ein inhaltlich sinnvoller Bestandteil fehlt. Mein praktischer Rat: Nutze den verfügbaren Platz aus Ich empfehle dir, die erlaubte Seitenzahl möglichst vollständig zu nutzen, weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sonst etwas Relevantes fehlt. Das heißt aber ausdrücklich nicht, dass du die Seiten mit beliebigem Material oder KI-generiertem Fülltext aufblasen sollst. Wichtig ist mir dabei: keine inhaltsleeren Wiederholungenkeine künstlich verlängerten Beschreibungenkeine sinnlosen Diagramme ohne Aussagekraftstattdessen nur Inhalte, die einen fachlichen Mehrwert haben und bewertet werden können Wie ich auf Seitenzahl und Inhalt schaue Beim Lesen von Projektdokumentationen betrachte ich Artefakte im Fließtext gedanklich anders als reinen Fließtext. Dazu zähle ich zum Beispiel: AbbildungenTabellenDiagrammeCodeschnipselBerechnungen Wenn mitten im Fließtext viele solcher Elemente stehen, ist das für mich ein Hinweis darauf, dass der eigentliche beschreibende Text kürzer ausfällt. Das führt nicht automatisch zu einem Abzug, aber es kann ein Indiz sein, dass Inhalte eventuell zu knapp dargestellt wurden. Entscheidend bleibt für mich immer der Inhalt, nicht die nackte Seitenzahl. Was du in eine Projektdokumentation aufnehmen könntest Hier kommt eine ganze Reihe von Inhalten, die in einem ...
    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    19 Min.
  • Stakeholder für deine IHK-Projektarbeit – IT-Berufe-Podcast-Shorts #8
    Apr 13 2026
    Um Stakeholder für deine IHK-Projektarbeit geht es in der achten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Ich zeige dir in diesem Podcast-Short, warum Stakeholder für jedes IHK-Abschlussprojekt zentral sind: Von ihnen kommen die Anforderungen, an denen sich später die Qualität deines Projekts misst. Dabei solltest du nicht nur an Kund:innen und Benutzer:innen denken, sondern auch zum Beispiel an Projektleitung, Betrieb, Support, Datenschutz, Gesetzgeber, Sicherheitsverantwortliche, Management, externe Dienstleistende oder technische Rahmenbedingungen. Ich empfehle dir, alle relevanten Stakeholder systematisch zu sammeln, ihre Anforderungen zu dokumentieren und zu priorisieren, damit dein Projekt nicht an übersehenen Anforderungen scheitert. Stakeholder und Anforderungen im IHK-Abschlussprojekt Ich erkläre dir, warum die Stakeholder-Analyse in praktisch jedem Abschlussprojekt für die IHK-Prüfung wichtig ist. Egal ob du in der Anwendungsentwicklung, Systemintegration oder in einem kaufmännischen IT-Beruf arbeitest: Du brauchst eine Anforderungsanalyse. Dabei geht es darum, herauszufinden, wer was von deinem Projekt erwartet und welche Anforderungen daraus entstehen. Die Anforderungen musst du aufnehmen, dokumentieren, priorisieren und konkretisieren. Sie sind entscheidend für den Projekterfolg, denn Qualität bedeutet: Grad der Übereinstimmung mit den Anforderungen. Wenn Anforderungen fehlen, unklar sind oder übersehen wurden, kannst du am Ende nicht sicher sagen, ob dein Projekt wirklich erfolgreich ist. Was Stakeholder sind Ich fasse Stakeholder als alle Personen, Rollen, Institutionen oder auch Rahmenbedingungen auf, die: Interesse an deinem Projekt haben,Einfluss auf dein Projekt haben,oder von deinem Projekt betroffen sind. Wichtig ist: Nicht alle denkbaren Stakeholder sind in jedem Projekt relevant. Die Liste soll dir helfen, mögliche Stakeholder nicht zu vergessen. Warum Stakeholder oft übersehen werden Ich beobachte häufig, dass Prüflinge nur an folgende Stakeholder denken: Kund:innen beziehungsweise Auftraggeber:innenEndbenutzer:innen Dabei werden viele weitere Stakeholder vergessen, obwohl sie ebenfalls konkrete und teilweise harte Anforderungen an das Projekt haben. Wenn du nur einzelne Stakeholder berücksichtigst, kann dein Projekt später scheitern, weil wichtige Anforderungen fehlen. Mögliche Stakeholder und ihre typischen Anforderungen Kund:innen oder Auftraggeber:innen Diese Stakeholder bezahlen das Projekt oder geben es in Auftrag. Ihre typischen Interessen sind: Einhaltung des BudgetsEinhaltung von TerminenErreichen der Business-Ziele Kund:innen sind nicht automatisch auch die Menschen, die das Ergebnis später benutzen. Endbenutzer:innen Das sind die Personen, die mit der Software oder dem System tatsächlich arbeiten. Ihre Anforderungen können ganz anders sein als die der Kund:innen, zum Beispiel: einfache Bedienunggute PerformanceZuverlässigkeit Das gilt nicht nur für Software, sondern auch für Systeme in der Systemintegration. Projektleitung Auch die Projektleitung ist ein Stakeholder. In deinem IHK-Projekt kannst das auch du selbst sein. Mögliche Anforderungen sind: PlanungssicherheitRisikominimierungReporting Gerade im Prüfungsprojekt ist Planungssicherheit wichtig, weil du nur eine begrenzte Stundenzahl hast. Entwickler:innen beziehungsweise Administrator:innen Die Personen, die das System später weiterentwickeln oder betreiben, haben ebenfalls Anforderungen. Beispiele sind: wartbarer Codestabile Systemegute Testbarkeitdefinierte Deployment-Prozessestabile APIseventuell Anforderungen an UX, UI oder Barrierefreiheit Für die Systemintegration können zusätzlich wichtig sein: hohe VerfügbarkeitSkalierbarkeitMonitoringAlerts IT-Betrieb und Support Dieser Stakeholder wird oft vergessen, obwohl das System nach der Einführung meist über längere Zeit betrieben wird. Typische Anforderungen sind: Wartbarkeit im BetriebLoggingDokumentationklare Prozesse für Fehlerfälle Datenschutz und Compliance Sobald dein Projekt in einem regulierten Umfeld stattfindet, können daraus verbindliche Anforderungen entstehen. Beispiele sind: DSGVO-KonformitätDatensparsamkeitZugriffskontrollenMonitoringweitere organisatorische oder technische Vorgaben Ich nenne auch zusätzliche Vorschriften wie Code-Reviews, Vier-Augen-Prinzip oder neue regulatorische Anforderungen. Staat und Gesetzgeber Je nach Branche gelten weitere gesetzliche Vorgaben, zum Beispiel: Anforderungen an BarrierefreiheitAufbewahrungspflichtenrevisionssichere Archivierung Diese Vorgaben können sehr konkrete Anforderungen an Software oder Infrastruktur auslösen. Sicherheitsverantwortliche Im Unternehmen kann es Rollen geben, die Sicherheitsanforderungen vorgeben. Beispiele sind: ZugriffsschutzVerschlüsselungPentests vor dem Go-live Solche Punkte musst du bei Zeit, Budget und Planung berücksichtigen. Kulturkreis Wenn Software international eingesetzt wird, entstehen Anforderungen durch Sprache und ...
    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    24 Min.
Alle Sterne
Am relevantesten
Ein Podcast bei dem ausführlich auf Themen der Ausbildung eingegangen wird und auf die damit zusammenhängigen Prüfungen vorbereitet.

Absolutes muss für Fachinformatiker in der Ausbildung

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.

Sogar sehr komplizierte Sachverhalte werden so anschaulich erläutert, dass man sie bildlich vor Augen sieht, obwohl es sich um einen Podcast handelt ;-)

Super verständlich, auch für Laien!!!

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.