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    Inhaltsangabe

    Warum die Welt feinfühlige Männer braucht

    Die Forschung zum Thema Hochsensibilität wurde in den 1990er-Jahren von Elaine Aron eingeleitet. Dieses Phänomen geht mit tiefer Informationsverarbeitung, einer Tendenz zur Überstimulation, hoher Emotionalität und sensorischer Empfindlichkeit einher. Der hochsensible Mann ist zusätzlich noch mit dem gängigen Rollenklischee konfrontiert.

    Immer wieder erleben Psychotherapeuten wie Tom Falkenstein, wie diese besonders tiefsinnigen Klienten unter ihrer angeborenen Temperamenteigenschaft leiden. Sie schämen sich für ihre Empfindsamkeit. In diesem Hörbuch beleuchtet der Autor alle Aspekte der Hochsensibilität aus Sicht des Mannes: Merkmale, Angrenzung zu psychiatrischen Diagnosen - und vor allem: den selbstfürsorglichen Umgang mit der eigenen Sensibilität. Zahlreiche Übungen sowie Interviews mit hochsensiblen Männern, die gut mit ihrer Disposition leben, zeigen auf: Das Ziel ist nicht, weniger sensibel zu sein, sondern seine Stärken schätzen und einsetzen zu lernen.
    ©2018 Junfermann Verlag (P)2018 Junfermann Verlag

    Kritikerstimmen


    Das Buch zeigt auf, wieso wir hochsensiblen Männer von der gegenwärtigen Männlichkeitskrise nicht nur besonders betroffen sind, sondern auch die besten Voraussetzungen dafür haben, diese Krise als Chance zu nutzen. Ein wichtiges und nützliches Buch, das Druck wegnimmt und praktische Werkzeuge an die Hand gibt. Danke, Tom Falkenstein!

    --Georg Parlow, Autor von "zart besaitet"

    Endlich: Ein fachlich fundiertes Buch speziell für hochsensible Männer! Die tief gehende Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Sensibilität ist dazu angetan, unsichere hochsensible Männer zum Umdenken anzuregen und nachhaltig in ihrem Selbstwert zu stärken. Das Buch wirkt als kraftvolle Ermutigung, sich in der feinsinnigen und empfindsamen Wesensart anzunehmen und einzubringen. Ein wichtiger Beitrag zum Empowerment von hochsensiblen Männern.

    Ulrike Hensel, Autorin und Coach für HSP

    Das sagen andere Hörer zu Hochsensible Männer

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    • 08.01.2021

    Ein sehr gemischtes Hörerlebnis

    Die Hörprobe zeigt einen der vier Aspekte, die in diesem Buch vorkomme.

    Völlig konform gehe ich mit den Definitionen und Beschreibung der Auswirkung von Hochsensibilität - die jedoch alle nicht vom Auto selbst stammen.

    Ebenso aufschlussreich und richtig beschrieben ist die Dissonanz, die ein hochsensibler Mann erfährt, von dem das Gesellschaftsbild eines Mannes ein Verhalten erwartet, dass nicht oder nur bedingt seiner Natur entspricht.

    Was darauf folgt, ist eine psychotherapeutische Schlussfolgerung, dass diese Männer emotional ungefestigt sind und eine Reihe von therapeutischen, meditativen Ansätzen um das zu kompensieren oder aufzulösen.

    Letzteres finde ich außerordentlich befremdlich und habe ich nicht erwartet. Aus meiner persönlichen Erfahrung, sind meditative Auszeiten durchaus angenehm, geben jedoch keinerlei Hilfe im Alltag. Es benötigt ebenfalls keine Verhaltenstherapie um mit dem Umfeld konfliktfrei zu interagieren. Lieber Autor, das ist das Gegenteil von natürlichem Umgang mit dem eigenen Temperament.

    1 Person fand das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr gut

    Wer sich mit dem Thema das erste mal beschäftigt bekommt hier eine einfache und sehr gute Erklärung. Nicht nur theoretischer Input sondern auch praktisch Methoden zum täglichen üben. Wirklich gut gelungen.

    1 Person fand das hilfreich

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    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Nicht jeder braucht Hilfe!

    Ich dachte etwas intellektuelles über hochsensible Männer zu erfahrenen. Stattdessen geht der Autor davon aus, dass diese schüchtern, geschwächtes Selbstgefühl haben etc. etc.
    Nachdem alle möglichen Defizite auf den Zuhörer/ Leser niedergeprassel sind, werden dem Leser Übungen vorgestellt, wie mit diesen Selbstbewusst-Defekten umgegangen werden muss.
    Lieber Autor,es gibt auch glücklichehochsensibele Menschen. Nicht nur potentielle Patienten! Haha lol

    6 Leute fanden das hilfreich

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    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Am Thema vorbei

    Ich finde den Ansatz durchaus interessant und es geht auch spannend los, verliert dann aber schnell den Bezug zum eigentlichen Thema: hochsensible Männer. Es geht in meinen Augen zu 10% um die Rolle des Mannes im Konflikt mit modernen Rollenbildern und etwa zu 90% um Meditation und Entspannungsübungen (die ich schon tausend mal anderswo gehört hab).

    Bei aller Liebe zur Meditation, aber was hat das mit dem eigentlichen Thema zu tun und inwieweit glaubt der Autor, dass das wirklich jemandem hilft, der ernsthafte Selbstzweifel und Probleme hat in der Gesellschaft zurecht zu kommen? Ich hätte das Buch so genannt: " Entspannungsübungen für Jedermann".

    Inwieweit der Autor/Psychologe tatsächlich Einblicke hatte, kann ich nicht beurteilen. Ich finde aber, dass er zu nüchtern und unempathisch auf den Leidensdruck von Menschen schaut und alles gerne mit Atemtechniken lösen will. Sorry, aber da fehlt mir der Respekt vor Menschen, die an etwas leiden und sich unverstanden fühlen. Das ist vielleicht dann auch mal wieder ein Beweis, warum die Schulmedizin nicht alles beantworten kann oder sollte.

    Ich kann aus den genannten Gründen keine Empfehlung aussprechen. Im Übrigen wirkt die Vortragsweise sehr monoton und uninspiriert vom Thema, so dass ich dem Hörerlebnis insgesamt recht wenig abgewinnen konnte.