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Inhaltsangabe

Harald Martenstein hat einen wundersam anrührenden Familienroman geschrieben und nimmt die Leser dabei mit in das aufblühende Nachkriegs-Deutschland. Es geht um mörderische Väter und verlorene Mütter, um große Liebe und kleines Glück. Mit unterkühlter Ironie schafft er die Balance zwischen Trauer, Melancholie und Komik. Ein hinreißend komisch-kauziges Sittengemälde der 1950er Jahre...

Der Autor:
Martenstein ist bundesweit bekannt durch seine Glosse "Lebenszeichen" in der "Zeit" · Harald Martenstein liest seinen Roman selbst.

(c) + (p) 2008 Random House Audio, Deutschland

Kritikerstimmen

Gelesen vom Autor wird die Geschichte zum großen Vergnügen.
--Hamburger Morgenpost

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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  • the1zoni
  • hamburg, Deutschland
  • 11.11.2009

literatur ist mehr als eine aneinanderreihung von ankedoten

viele leser kennen H.M. als autor genialer glossen im zeit magazin. entweder nimmt der autor aus marketing-gründen die erwartungen dieser leser auf - was ich nicht glaube, da H.M. einen durchaus bemühten eindruck vermittelt - oder er bekommt den hintergründig spöttischen ton schon nicht mehr aus der druckertinte. das wirkt bei vielen der überwiegend tragisch-traurigen ereignisse völlig deplatziert.
einige passagen sind als zugespitzte porträts durchaus gelungen, aber literatur ist mehr als eine aneinanderreihung von ankedotischen ereignissen. die handelnden personen wissen alle nicht, was sie eigentlich zusammenhält. wir wissen nicht, was den roman zusammenhalten soll.
als erzählperspektive hat sich h.m. einen kunstgriff einfallen lassen, der die sache allerdings auch nicht fesselnder macht, nur überflüssig esoterisch.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich