Heimsuchung
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Gesprochen von:
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Jenny Erpenbeck
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Von:
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Jenny Erpenbeck
Ein Haus an einem märkischen See: Es ist der Schauplatz für fünfzehn Lebensläufe, Geschichten, Schicksale von den Zwanzigerjahren bis heute. Das Haus und seine Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR, die Wende und die Zeit der Nachwende. Jedem einzelnen Schicksal gibt Jenny Erpenbeck eine eigene literarische Form, jedes entfaltet auf ganz eigene Weise seine Dramatik, seine Tragik, sein Glück. Alle zusammen bilden ein Panorama des letzten Jahrhunderts, das verstört, beglückt, verunsichert und versöhnt.
Die Autorin Jenny Erpenbeck liest ihren eindrucksvollen, poetisch verdichteten Roman selbst - ein Hörerlebnis höchster Intensität.©2007 Eichborn AG, Frankfurt am Main (P)2016 Der Hörverlag
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Möglicherweise besser, wenn anders gelesen
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Ein sehr großes Problem beim Hören ist die Sprecherin selbst. Es ist furchtbar, ihr beim Lesen zuzuhören. Gerade auch wenn eine Autorin ihr eigenes Werk liest, erwarte ich mehr.
Oh mann...
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Dei vielen kleinen Geschichten sind interessant und entsprechend dargestellt
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Dadurch geht man immer wieder im Plot verloren, weil man als Zuhörer irgendwann einfach ausblendet. Wenn der Künstler sichtlich keine Lust hat, dann hat der Betrachter auch keine, was bei dieser Vorleseweise der Fall ist.
Das ist Schade, weil das Buch hat eigentlich gutes Potenzial. Jede Geschichte hätte in einer anderen Redensart vorgelesen werden können, damit man sie besser auseinanderhalten kann oder sowas.
Abschließend ist zu sagen, dass dieses Hörbuch mich dazu motiviert, das Buch zu lesen um es mir nicht mehr anhören zu müssen.
Die unmotivierte Vorleseweise
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Manchmal reißt beim Zuhören der Faden, das schadet aber gar nicht, da die Zusammenhänge wohl auch beim genaueren Zuhören verschwommen blieben. Die häufige Wiederholung bestimmter Passagen oder Sätze, die der Autorin wohl besonders gefallen haben ist am Anfang noch interessant, später erscheint es mehr als Selbstzweck.
Weshalb die Autorin selbst liest, erschließt sich mir auch nicht. Narzissmus?
Muss man nicht hören und lesen, glaube ich, auch nicht
Fragmente
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