Happy Birthday, Türke! Titelbild

Happy Birthday, Türke!

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Happy Birthday, Türke!

Von: Jakob Arjouni
Gesprochen von: Rufus Beck
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Über diesen Titel

Privatdetektiv Kemal Kayankaya versucht gerade eine Wespe aus seinem Büro zu vertreiben, als es an der Tür klingelt. Herein tritt eine kleine Türkin in Trauerkleidung. Ihr Mann ist vor ein Paar Tagen in einem Bordell ermordet worden, und die Polizei kümmert sich nicht gerade eifrig darum, den Mörder zu finden. Ein neuer Fall und dringend gebrauchtes Kleingeld für Kayankaya.©1987 Diogenes (P)1987 Diogenes Krimis

Kritikerstimmen

Dank Rufus Beck wird die authentische Milieubeschreibung Jakob Arjounis zum Hörgenuß.
--Heusenstammer Stadtpost
Alle Sterne
Am relevantesten
Als Jakob Arjouni diesen Roman herausbrachte, überboten sich die beigeisterten Kritiken mit Lobeshymnen, verglichen den lakonischen Ton mit Chandler und man mußte Angst um den Autor haben, daß er das alles übersteht. Er war klug genug, sich selbst nicht gleich ins Rampenlicht der literarischen Öffentlichkeit zerren zu lassen und sein Können durch weitere Krimis um den Privatdetektiv Kemal Kayankaya zu untermauern. Mit ihnen wurde der saloppe, Frankfurter Ton in die deutsche Krimilandschaft gehoben. Schon der Ansatz ein Türke, der kein Türke spricht, verheißt weniger tragische Selbstbespiegelung als einen ordentlichen Schuss Ironie, mit der Kayankaya Frankfurt und das Verbrechen an sich betrachtet. Als der Fall beginnt, ist sogleich klar, daß er sich in der Tradition der amerikanischen Filme der fünfziger Jahre bewegt. Die verzweifelte, türkische Klientin, die einen nicht erst zu überreden brauchte, um ihren Fall zu übernehmen, obwohl man sie nicht versteht. Arjouni verstickt Kemal Kayankaya in ein Verbrechen, das ihn fast Kopf und Kragen kosten wird. Fast ein Sam Spade vom Frankfurter Bosporus. Daß der Autor den Kosmos der Türken in Deutschland ins Blickfeld rückt, hat viele Nachfolger gefunden. Selten mit solch leichtem Ton beschrieben wie hier. Rufus Beck liest den Roman kongenial, als sei ihm Privatdetektiv Kemal Kayankaya bestens bekannt.

Istanbul liegt am Main

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Jakob Arjouni's Kajankaja-Krimis sind nicht nur gelesen genial... gehoert gewinnen sie nochmal an "Farbe"!
Sehr empfehlenswert!

genial

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Immer kriegt er einen - was sag ich: dutzende Blessuren - drauf, der arme Held Kajajankaja. Das ist ein bisschen übertrieben und fordert dem Hörer einiges an Mitleidensfähigkeit ab. Dafür darf man sich dann freuen, dass er am Schluss den Fall so überlegen löst wie einst Miss Marple. Gute Unterhaltung.

Armer Türke

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Black Crime in Frankfurt. Und das Ganze ohne den Filter einer Übersetzung. Phantastisch. Manchmal wird ein bisschen Dick aufgetragen aber nie zu viel. Rufus Beck ist in gewohnt guter Vorlesermanier.

Philipp Marlowe hätte sein Vergnügen gehabt

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Ein Hauptfigur mit Migrationshintergrund als Privatdetektiv steht im Mittelpunkt der Geschichte, in der der Deutschtürke den Mord an einem türkischen Mann aufklären soll. Und je weiter die Ermittlungen voranschreiten, umso mehr gerät er selbst in Gefahr.
Rufus Beck liest die Geschichte hervorragend, indem er den einzelnen Figuren durch die Veränderung seiner Stimme einen ganz besonderen Charakter verleiht. So wurde das Zuhören für mich zu einem kurzweiligen Vergnügen.

Ein kurzweiliger Krimi

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