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Handel der Gefühle

Das Havanna-Quartett 2

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Handel der Gefühle

Von: Leonardo Padura
Gesprochen von: Martin Armknecht
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Über diesen Titel

In den höllischen Tagen des kubanischen Frühlings kommen zusammen mit der Fastenzeit auch die heißen Südwinde. Leutnant Mario Conde, der erst vor kurzem Karina kennen gelernt hat, eine strahlend schöne Frau, die sich für Jazz und Saxofon begeistert, wird mit einer heiklen Untersuchung beauftragt. Eine junge Chemielehrerin der Schule, an der auch Conde gewesen war, wurde ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden, in der auch Spuren von Marihuana entdeckt werden. Conde dringt in eine Welt ein, die sich im Verfall befindet, wo Strebertum, Vetternwirtschaft, Drogen und Betrug blühen. Er verliebt sich leidenschaftlich in Karina, die ihm so unverhofft begegnet ist, ohne etwas vom tragischen Ausgang dieser Liebesgeschichte zu ahnen.

Padura's Havanna-Quartett ist eine Serie für ganz besondere Momente voller Charme und Emotion, und ganz besonders für die Momente, in denen wir in Erinnerungen schwelgen. Neben einem Krimi, neben verträumter Nostalgie, bieten sie ein desillusioniertes Bild Kubas im Jahre 1989.©2001 / 2004 Leonardo Padura Fuentes / Unionsverlag Zürich (P)2016 LifeTime Audio
Thriller
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Ich habe den Roman vor einer kürzlichen Kuba-Reise gehört. Die Geschichte spielt allerdings im Jahr 1989, und ob die Situationsschilderungen im Buch heute noch zutreffend sind, kann ich nicht beurteilen. Es wird jedenfalls ein ziemlich düsteres Bild der kubanischen Verhältnisse gezeichnet.
Als Krimi ist die Geschichte ziemlich schlicht. Es gibt keine Überraschungen oder raffinierten Wendungen. Der Ermittler ist der genial-depressive Typ, der sich immer in die falsche Frau verliebt und dabei auf die Nase fällt.
Der Ton des Romans wechselt zwischen machohaft derb und schwärmerisch. Sollte das etwa typisch kubanisch sein? Oder ist es nur typisch für den Autor? Mir gefällt es nicht sehr.
Der Sprecher unterstreicht durch seine an vielen Stellen feierliche Art noch den gleichzeitig sentimentalen und fatalistischen Charakter des Romans.

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