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Gefrorener Schrei

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Gefrorener Schrei

Von: Tana French
Gesprochen von: Nina Petri
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Über diesen Titel

Aislinn Murray ist jung, hübsch und liegt tot in ihrem Haus, der Tisch ist für ein romantisches Abendessen gedeckt. Eindeutig wieder so eine Beziehungstat, denkt die Polizei. Doch bald stoßen die Detectives Antoinette Conway und Stephen Moran auf Ungereimtheiten. Und es wird immer offensichtlicher, dass jemand in der Mordkommission ihre Arbeit behindert. Weil sich Antoinette mit ihrer toughen Art Feinde gemacht hat? In einem nervenaufreibenden Ermittlungskreisel wird nur eines immer deutlicher: Unschuldig ist hier niemand.©2016 Tana French / Die Originalausgabe erschien unter dem Titel "The Trespasser" im Verlag Hodder & Stoughton, London. / Für die deutschsprachige Ausgabe: Erschienen bei FISCHER Scherz, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main. Übersetzung von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann (P)2016 Argon Verlag GmbH, Berlin Krimis Polizei

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Am relevantesten
Spannende Geschichte, fesselnd vorgelesen. Besonders bei den Verhör-Strategien merkt man, da scheribt jemand mit profunder Kenntnis der Materie.

Super

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Würden Sie es noch mit einem anderen Hörbuch von Tana French und/oder Nina Petri versuchen?

Ja, aber nicht ohne vorher die Hörprobe gehört zu haben.

Welche Emotionen hat dieses Hörbuch bei Ihnen ausgelöst? Ärger, Betroffenheit, Enttäuschung?

Für mich war es die reine Enttäuschung. Es ist langatmig und wenig spannend. Eigentlich ist es wirklich nur das Gelaber einer seelisch kaputten Polizistin. Konnte mit dem Buch überhaupt nichts anfangen und habe es aber bis zu Ende gehört weil ich es bezahlt hatte; sorry.
Das einzig gute ist die Sprecherin, sie hat versucht das bischen noch zu retten.

Unendliches, langweiliges Gelaber.....

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Wie immer schreibt Tana French unglaublich packend und eindringlich . In diesem Roman geht mir jedoch der Zynismus in der Darstellung der Polizeiarbeit zu weit. Wie die Ermittlerin sich selbst und die Kollegen sich untereinander psychisch zerfleischen, war schwer erträglich. Ganz zu schweigen von der menschenverachtenden Art, wie in Verhören mit Verdächtigen umgegangen wird. Ich kann nur hoffen, dass es sich hierbei wirklich nur um Fiktion handelt!
Dass eine der Personen unter einem unglaublichen Mangel an Erinnerungsvermögen leiden muss, damit die Geschichte glaubwürdig wird, sei nur nebenbei bemerkt.
Großartig ist die Sprecherin, die allen Personen ihre ganz eigene Stimme zu verleihen vermag.

Übers Ziel hinaus

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Erfahren und klug, sendungsreich beschrieben. Es macht Spaß, zu zu hören. Man möchte keine Sekunde verpassen.

Abwechslungsreich und interessant.

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Tana French schreibt spannende Krimis, jeweils mit einem kleinen Extra-Kick. Bei "Gefrorener Schrei" (ja doch es wird schon klar, warum das so heißt, auch wenn mir der englische Original Titel "The Trespasser" besser gefällt) ermittelt das gleiche Ermittler-Gespann wie in "Geheimer Ort", allerdings wird aus der Sicht von Antoinette Conway erzählt. Dieses Spiel mit den Perspektiven gefällt mir und ist in dieser Geschichte hier Programm. Wechselnde Blickwinkel sind das Salz, das dieses Hörbuch würzt.

Es geht um Ermittlungen in einem anscheinend "einfachen" Mordfall, und natürlich kann ein 22-stündiges Hörbuch kein "einfacher Mordfall" sein! Sehr gut gelungen sind die Wendungen in den Köpfen der Ermittler, die mit jeder neuen Spur eine andere Hypothese entwickeln, was hier eigentlich passiert ist. Sie verrennen sich, sich täuschen und irren sich, sie packen einen Zipfel der Wahrheit und verwerfen ihn wieder - das ist spannend und auch interessant geschrieben und gelesen, aber leider in der Mitte des Buches manchmal etwas zu langsam und träge. Und es ist dann doch so, dass der Hörer früher weiß als die Ermittler, was da los ist, die Auflösung ist keine Überraschung.
Ich dachte schon manchmal "Jetzt macht mal voran!" da hätte Tana French etwas Gas geben können.

Nina Petri liest prima, pointiert ohne zu "schauspielern", mit Pausen und Spannungsaufbau, wie sichs gehört. Auch die Verhöre (sie spielen eine große Rolle) sind gut und plastisch gelesen, ohne dem Hörer das eigene Kopfkino zu vermiesen, bravo dafür!

Insgesamt sehr empfehlenswert, wenn man die 22 Stunden nicht allzusehr stückeln muss. Wenn man aber immer nur 20 Minuten hören kann und dann wieder ne Woche Pause hat, sollte man die Finger davon weg lassen.

Spannende Mordermittlung (mit Längen)

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