Fünf Finger machen eine Hand Titelbild

Fünf Finger machen eine Hand

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Über diesen Titel

"Fünf Finger machen eine Hand. Wer einen Mörder sucht, muss nach fünf Fingern suchen, die eine Hand machen, die schießen kann...".
Im Großbritannien der Sechziger leben die Kinder der Flower-Power-Generation ihre Ideale von Love and Peace and Happiness. Sie hören Ravi Shankar, nehmen Drogen und schreiben Gedichte. In Glasgow treffen sich die Blumenkinder unter anderem im Gorman-Art-Center.

Der Privatdetektiv Steve Gardiner ist dort auf der Suche nach der verschwundenen Gaye Simpson. Eine Spur führt Steve zu dem drogensüchtigen Tommy und einem Halsband, das Gaye gehört haben könnte. Doch bei Tommy endet die Spur. Ein Loch ziert seine Stirn. Gardiner wird von Kriminalinspektor Gordon und einem anonymen Anrufer aufgefordert, die Finger von dem Fall zu lassen. Doch davon lässt sich Steve nicht beeindrucken. Gegen allgemeines Schweigen und Feindseligkeiten sucht er weiter nach Gaye. Er stößt auf ein zerrissenes Foto und einen Pfandschein, der ihn der Lösung des Falls näher bringt.©2016 Pidax film media Ltd. (P)2016 Pidax film media Ltd.
Krimis
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Edward Boyd ist speziell und manchmal etwas anstrengend. Wenn man aber über die manchmal (meiner Meinung nach) übertriebenen Lautmalerei und manchmal etwas nervend anmutenden Hintergrundmusik hinwegsehen kann, bekommt man einen düsteren, spannenden, mystischen, realistischen und etwas anderen Kriminalfall mit tollen Sprechern.

Sehr spannendes Hörspiel

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verdammt gutes Hörspiel, spannend vom Anfang bis zum Schluss! James Gardiner erinnert ein bisschen von seiner Art her an Philipp Marlowe. Die Sprecher sind große Klasse.

Fast ein Krimi Noir

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..leicht genervt und gelangweilt haucht der Erzähler seinen Text.

Am nervigsten jedoch ist der Umstand, dass jeder seiner Einsätze mit furchtbar sinnlos eingespielten 70iger Jahre Synthesizer-Tönen untermalt werden, wohl um diese Passagen deutlich von den Dialogen zu unterscheiden. Nach einer Weile fürchtet man sich dadurch regelrecht vor seinem nächsten Einsatz.

Unerklärlich für mich, wie eine solch blamable Idee im Laufe einer Hörspiel-Produktion bis zur Fertigstellung "überlebt". Eine Zumutung.

Auch wenn ich es nicht bis zum Schluß durchhalten konnte, die Story an sich hätte eine bessere Umsätzung verdient.

emotionslos

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Hätte ich doch nur aufmerksamer der Hörprobe zugehört. Das ist so gar nicht mein Geschmack. Zieht sich wie Kaugummi, Story lahm, Sprecher..Ninja, sie geben wohl das wieder was vom Schreiberling gedacht war.

nix für meinen Geschmack

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