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Frühlingsschimmern

Sprecher: Franziska Herrmann
3.5 out of 5 stars

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Inhaltsangabe

Nur als Audible Original: Das Hörbuch der deutschen Erfolgsautorin Christine Anlauff erzählt die Vorgeschichte zu ihrem Wenderoman Good morning, Lehnitz.

Frühjahr 1989: Die 17-jährige Potsdamerin Tilli interessiert sich für den politischen Wandel ihrer Zeit wenig, aber Fernweh hat sie trotzdem. Als sie die Kontaktanzeige des russischen Philosophiestudenten Sergej entdeckt, zögert sie nicht lange. Er regt sie in ihrem Briefwechsel dazu an, das politische System zu hinterfragen. Auch der Buchhändlerkurs in Leipzig mit ihrer besten Freundin Birthe verläuft anders als erwartet: Birthe entfernt sich zunehmend von Tilli. Als sie sich den Montagsdemonstrationen anschließen, müssen sie gegen den Widerstand von außen jedoch zusammenhalten.

Ein Hörbuch über die Freundschaft zweier junger Frauen, die in den letzten Stunden der DDR Hand in Hand den Umbruch mitgestalten.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2019 Christine Anlauff (P)2019 Audible Studios
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Hörerrezensionen

Durchschnittliche Bewertung

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Kundenrezensionen

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5 out of 5 stars
Von Herr Jemine Am hilfreichsten 09.11.2019

Schöne, authentische Wendegeschichte

Auch wenn dieser Roman als "Coming of age story" daher kommt, wird er vor allem denen gefallen, die das legendäre Jahr 1989 im Osten selbst erlebt haben. Christine Anlauff muss entweder akribisch Tagebuch geführt haben oder über ein phantastisches Gedächtnis verfügen – speziell die vielen kleinen Details machen großen Spaß und lassen ein Bild der DDR-Endzeit entstehen, das viel authentischer daher kommt als all die Rückblick-Sendungen, mit denen uns vor allem die Öffentlich-rechtlichen gerade bombardieren. Die 17-jährige Tilli (unschwer als jüngere Version der Autorin zu erkennen) verkörpert alles, was die DDR-Bürger in dieser Zeit ausmachte: Neugier, Wut, Naivität, große Träume, Lebenslust, Ernsthaftigkeit und viel Empathie. Schade, dass bei den meisten davon 30 Jahre später nicht mehr viel übrig ist. – Empfehlung an alle, die sich gern erinnern wollen und an diejenigen, die wissen wollen, wie das ganz normale Leben im Osten war.

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5 out of 5 stars
Von H. P. Roentgen Am hilfreichsten 14.11.2019

Die DDR geht und zwei Mädchen werden erwachsen.

Eine wunderbare Geschichte über zwei Mädchen, die in der Endzeit der DDR erwachsen werden, über Freundschaft, Liebe und eine untergehende Republik.
Christine Anlauff lässt ihre Siebzehnjährige Protagonistin frech von der Leber weg erzählen. Wir erleben die Arbeit in drögen Buchhandlungen, eine Brieffreundschaft mit einem sowjetischen Jungen, der ihr Glasnost und Perestroika nahebringt, eine Lesung Stefan Heyms aus Ahashver in einer Leipziger Kirche, die zum Platzen gefüllt ist und eine Jugendliche, die in all dem, zwischen Erwachsenwerden, Politik und Liebe ihren Platz sucht. Wunderbar lakonisch erzählt, mit viel Witz und Liebe zum Detail lässt die Autorin uns die Zeit und die Personen lebendig werden.
Weit weniger wunderbar ist die Sprecherin, die einen fatalen Hang zum Leiern hat und ab und zu an den unpassendsten stellen mit pathetischer Stimme zu dramatischen Höhenflügen aufbricht, auch wenn diese so gar nicht zur lakonischen Sprache des Werks passen wollen. Selten habe ich eine Stimme gehört, die sich so gar nicht um den Text bemüht, sondern einfach nur herunterliest. Das hat dieser Roman wirklich nicht verdient.
Hans Peter Roentgen

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4 out of 5 stars
Von Myriam Gbur Am hilfreichsten 15.12.2019

Was ist mit der Sprecherin los?

die Geschichte ist sehr gut geschrieben, ich kam gut hinein und blieb dran. aber was ist mit der Sprecherin los? Ohne Rhythmus und Tempiwechsel liest sie gleichmässig den Text, als wäre es eine Sprechorobe. Das mag natürlich gewollt sein. aber was ist mit den falschen Betonungen? Die Sprecherin hat mich gestört, bzw die Art zu lesen. Ihre Stimme passt gut zur Geschichte.

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1 out of 5 stars
Von Anonymer Hörer Am hilfreichsten 08.11.2019

Unfassbar schlecht

Ich habe wirklich versucht ein Hauch von Interessantem zu finden, aber nach knapp zwei Stunden war jegliche Geduld über diesen Schwachsinn zu Ende

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