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Fairy Fay

Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper 1

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Fairy Fay

By: Jan Gaspard
Narrated by: Michael Che Koch, Isaak Dentler
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Am zweiten Weihnachtstag 1887 liegt in einem Hauseingang in Whitechapel / London ein erstes Opfer jenes Mörders, der später einmal "Jack the Ripper" genannt werden wird: "Fairy Fay". Sie ist das "Schlüsselopfer" - das die verheerendste Mordserie der Geschichte auslösen wird. Kein Geringerer als der berühmte Detektiv Sherlock Holmes nimmt auf Bitten von Scotland Yard die Spur auf. Und findet erste Hinweise auf einen bisher unbekannten (aber verdammt realen) Symbol-Kosmos, der diesen primären Ripper-Mord mit allen folgenden verbinden wird.

©2022 Maritim Verlag (P)2022 Maritim Verlag
Historical Mystery Private Investigators Traditional Detectives
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Oh Mann, was war denn DAS? Jan Gaspard hatte einst schon in der Hörspielserie "Offenbarung 23" das Rätsel um Jack the Ripper thematisiert, und obwohl die Folge von der Gestaltung der restlichen Serie abwich und mehr eine Podiumsdiskussion war, war sie höllisch spannend. Davon ist in Gaspards neuer Serie nichts geblieben, und zwar hauptsächlich deswegen, weil die Geschichte unsäglich in die Länge gezogen ist. Die Häfte der ersten Folge besteht aus Vorrede, in der viel versprochen wird, was der Rest nicht einhalten kann. Die Handlung geht einfach nicht voran. Der Autor, beziehungsweise seine Protagonisten, kommen nicht auf den Punkt. Ein einziges, wenn auch wohlfeiles Gesülze.

Der Sprecher des Erzähltextes macht seine Sache sehr gut, aber sobald der Sprecher des Sherlock Holmes ins Spiel kommt, ist man raus. Was für eine unpassende Stimme, der man noch dazu anmerkt, dass der Sprecher seinen Part abliest und sich offenbar erst während des Einlesens mit dem Text befasst hat. Ganz nach dem Motto: Gib her den Wisch, ich kann das! Hochdeutsch reden, ja, aber nicht mehr.

Ich habe überlegt, ob ich mir den zweiten Teil überhaupt antue. Audible hat mir die Entscheidung abgenommen: Teil 3 und 4 findet man im Angebot, Teil 2 nicht. Vermutlich verpasst man angesichts der ausschweifenden Erzählweise aber nichts, wenn man zwischendrin zwei, drei Folgen auslässt.

Bla, blabla, blablabla

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