Exit
Silo 3
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Gesprochen von:
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Peter Bieringer
Exit schließt die Silo-Serie des amerikanischen Kult-Autors Hugh Howey ab und führt sie zu einem verblüffenden Ende.©2015 Piper Verlag GmbH, München (P)2015 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg
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Das Ende ein es Epos
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Ich könnte hier jetzt wirklich vieles zu der Silo Trilogie schreiben und euch teilhaben lassen, aber ich empfehle euch: Hört selbst und lasst euch fesseln.
Ich habe jeder Minute der Geschichte mit spannung gelauscht.
Hugh Howey hat es hier mit Exit auch gut zu Ende gebracht und einen tollen Schluss für die Handlung gefunden, wobei ich am liebsten natürlich noch mehr wollen würde!
Auch Peter Bieringer hat es geschafft mit seiner tollen Stimme die Handlung und Geschehnisse sehr nahe an einen heranzubringen das man garnicht mehr abschalten wollte!
Alles in allem super Buch mit echt tollem Leser!
Jedem zu empfehlen!
Faszinierend und mitreißend von Anfang bis Ende
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Unterhaltsam
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Eine tolle Triologie
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Am stärksten ist das erste Buch, "Silo", das nicht nur von seinen großartigen Charakteren, sondern auch vom Mysterium lebt - was ist hier überhaupt los? Auch, als Juliette zur Hälfte des Buches den Silo zum ersten Mal verlässt, bleibt es ungemein packend, ihr Überlebenskampf steht stellvertretend für den Überlebenskampf der übrig gebliebenen Menschheit, und einige unerwartete Wendungen machen das Buch zum echten Volltreffer (5 Sterne).
Doch dann kommt Buch 2, "Level", für mich der schwächste Teil (3 Sterne). Denn es ist im Prinzip ein Prequel, ein sehr, sehr langes Prequel, durch das man erfährt, wie die Silos entstanden sind und wer dahintersteckt. Für mich in dieser Ausführlichkeit unnötig, zumal die Beweggründe der handelnden Personen zumindest zum Teil an den Haaren herbeigezogen wirken. Die Vorgeschichte ist an sich nicht uninteressant, hätte für mich aber als episodische Erzählung in Rückblenden vollkommen ausgereicht - ich vermute schwer, dass das auch der Weg ist, wie es in der Fernsehserie gehandhabt werden wird.
Nach dem langen Zwischenteil kommt endlich das Finale, "Exit" (4 Sterne), das auch die Charaktere von Band 1 und 2 zusammenführt. Es wird wieder spannender, dramatischer, bedrohlicher. Die Möglichkeiten der Herrscher von Silo 1 sind erschreckend und man fragt sich, wie Juliette und ihre Leute sich dieser Übermacht entziehen sollen. Wieder gibt es gelungene Wendungen, wieder gibt es in der Mitte eine große Zäsur. Allerdings verlor ich irgendwann den Überblick über all die Menschen in Silo 17 und 18, auch waren Teile der Handlung im Nachhinein eher eine Sackgasse, wie z.B. die religiösen Eiferer, die Juliette zwischendurch das Leben schwer machen.
Das Ende hat mich insgesamt schon überzeugt, aber mit Abstrichen: Es fehlt mir zum Beispiel das Schicksal der immer wieder erwähnten verstummten Silos. Doch vor allem bleibt insgesamt das Gefühl, dass man die Geschichte etwas gebündelter hätte erzählen können, dass Hugh Howey nach Band 1 ein wenig der Fokus verloren gegangen ist. Und es bleibt ein Gefühl der Unglaubwürdigkeit über das Setting: Zu genau hat Band 2 die Entstehung der Silos geschildert und damit auch ein Stück weit entzaubert. In solch kurzer Zeit sollen 50 riesige Silos gebaut worden sein, von einem kleinen Geheimzirkel in Auftrag gegeben und finanziert? Basierend auf der Paranoia einiger weniger Politiker? Die dann in der Folge aktiv den Weltuntergang eingeleitet haben? Sorry, für mich stimmt diese Prämisse nicht, und daran krankt ab Band 2 für mich die Immersion in die gesamte Story.
Gelingt es der Fernsehserie, die Story besser auf ihre Essenz zu bündeln - vor allem die Vorgeschichte parallel zur Haupthandlung zu zeigen - und zusätzlich noch, den Bau der Silos glaubwürdiger zu erklären, könnte dies einer der wenigen Fälle werden, in dem die Verfilmung das Original übertrifft...
Trilogie
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