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  • Enceladus

  • Eismond 1
  • Von: Brandon Q. Morris
  • Gesprochen von: Mark Bremer
  • Spieldauer: 9 Std. und 37 Min.
  • 4,3 out of 5 stars (1.619 Bewertungen)

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Enceladus Titelbild

Enceladus

Von: Brandon Q. Morris
Gesprochen von: Mark Bremer
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Inhaltsangabe

Im Jahre 2031 finden Forscher in den Signalen einer Roboter-Sonde, die den Saturnmond Enceladus studiert, eindeutige Spuren biologischer Aktivität. Beweise für außerirdisches Leben - eine Weltsensation. Fünfzehn Jahre später macht sich ein eilig dafür gebautes, bemanntes Raumschiff auf die weite Reise zum Ringplaneten. Der internationalen Crew stehen nicht nur schwierige siebenundzwanzig Monate bevor: Falls sie es ohne Zwischenfall bis zum Enceladus schafft, muss sie mit einem Bohrschiff den kilometerdicken Eispanzer des Mondes durchdringen. Denn Leben kann nur am Grunde des ewig dunklen Salz-Ozeans existieren, der sich vor Milliarden Jahren in der Schale des Eismondes gebildet hat, sagen die Astrobiologen. Doch schon kurz nach dem Start macht eine Katastrophe ein glückliches Ende des Abenteuers höchst unwahrscheinlich.
©2017 Heyne Verlag (P)2018 Rubikon Audioverlag

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Geschichte
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    4 out of 5 stars
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    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Solide Produktion ohne große Ausschläge nach oben

Vergleicht man Enceladus mit der auch unlängst von Audible produzierten "Riesen-Trilogie" von James Hogan, schneidet Enceladus ganz gut ab, denn die Geschichte ist doch deutlich weniger trocken. Zwar erscheint mir das Grundszenario einer Weltraumexpedition zu einem Saturnmond im hier vorgestellten Zeitverlauf überaus optimistisch, es wird aber alles technisch sehr glaubwürdig dargestellt und die Tücken der Reise sind ja dann auch ganz enorm. Das kann man also schlucken.

Trotzdem ist die Handlung nicht durchgängig spannend, die Charaktere sind nur zum Teil überzeugend, mitreißend ist etwas anderes. Enceladus ist in klassischem Sinne mehr Science als Fiction, Menschen die sich bei emotionaleren Produktionen daran stören, dass irgendein physikalisches Gesetz verletzt wurde, sind hier sicherlich richtig.

Ganz gut wurde das Leben auf Enceladus dargestellt, hier kommt die Fremdartigkeit gut rüber und das ist dann ja doch eine gelungene Leistung. Und obwohl es eine Fortsetzung zu geben scheint, könnte ich mit dem Buch auch erstmal als alleinstehende Geschichte leben, es ist in sich sauber abgeschlossen und das ist gut so.

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43 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Sehr Science-lastig

Zuerst einmal eine wohl höchst unpopuläre Bemerkung:

Es scheint mittlerweile "normal" zu sein, jegliche Kommentar-Funktionen zur Äußerung einer oft nicht begründeten persönlichen Meinung zu nutzen.

Dabei scheinen sich viele Nutzer nicht darüber im Klaren zu sein, dass persönliche Befindlichkeiten in der Regel niemand Fremden interessieren.

Ich möchte dagegen meine Rezensionen dazu nutzen, unschlüssigen potentiellen Käufern möglichst differenzierte Informationen zur Verfügung zu stellen, um für sich eine Entscheidung für oder gegen ein Hörbuch zu treffen. Natürlich ist auch ein solcher Ansatz immer subjektiv gefärbt. Trotzdem glaube ich daran, dass dies die einzig sinnvolle Nutzung einer Rezension ist.

Meine Erläuterungen zur Eismond-Reihe beziehen sich auf bisher gehörte anderthalb Teile.

Es handelt sich um eine Science-Fiction-Reihe, die ungefähr 30 Jahre in der Zukunft spielt. Die Grundsituation besteht darin, dass eine Sonde Zeichen von Leben im Ozean des Saturn-Mondes Enceladus entdeckt hat. Der Hörer begleitet größtenteils die Crew einer zur Erkundung von der Erde geschickten Mission. Dabei wird die Geschichte meist aus der Perspektive von Martin, einem deutschen Astronauten, erzählt, der eher zufällig und widerwillig Teil der Mission geworden ist.

Martin ist ein Programmierer mit autistischen Zügen, der gerade durch seine sachliche Herangehensweise für die Mission ausgewählt worden ist.

Persönliche menschliche Beziehungen spielen im Verlauf der Geschichte immer wieder eine große Rolle. Der "Rest" besteht größtenteils aus wissenschaftlichen Erklärungen. Es wird insgesamt zwar durchaus Spannung aufgebaut, aber recht wenig Action geboten.

Somit könnte man die Reihe vielleicht am ehesten mit "Der Marsianer" (obwohl sogar noch trockener) oder aber der Riesen-Reihe von James P. Hogan vergleichen. Wer also Military-SciFi inklusive Raumschlachten erwartet, wird definitiv enttäuscht werden.

Der Sprecher (Mark Bremer) war mir bereits vorher bekannt und ich bin ihm recht neutral gegenüber eingestellt. Einerseits differenziert er Geschlechter sehr gut, andererseits bietet er innerhalb eines Geschlechts recht wenig Unterscheidung. Für diese Reihe ist das nicht allzu dramatisch, da die Geschichte immer klar erkennen lässt, wer gerade "spricht".

Natürlich kann ein Sprecher bei der Vielzahl an wissenschaftlichen Ausführungen nur schwerlich ein konstant hohes Interesse erzeugen. Wenn man die Wissenschaft hinter den Ausführungen nicht interessant findet, dann kann ein Sprecher wohl nur bedingt etwas daran ändern. Man kann das vielleicht mit sehr guten Geschichts-Lehrern vergleichen: Die können auch nur ihr bestes geben, Geschichte möglichst interessant zu vermitteln. Wenn einen das Thema aber nicht interessiert, dann kann auch der beste Lehrer nicht mehr viel machen.

Einen Punkt Abzug vergebe ich aufgrund der Tatsache, dass in meinen Ohren zu selten falsche Betonungen korrigiert wurden.

Es ist vielleicht noch erwähnenswert, dass die Geschichte in mehreren Zeitebenen erzählt wird. Das hat es mir zumindest nicht leichter gemacht, immer direkt zu wissen, worum es im aktuellen Abschnitt gerade geht und wie dieser in die Gesamt-Geschichte einzuordnen ist.

Insgesamt hat mir das Hörbuch gut gefallen. Ich persönlich würde es aber etwas unter "Der Marsianer" einordnen, da alles oftmals doch recht trocken rüberkommt.

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28 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Solche Schnitzer bei einem SF-Autor?

Es ist für den Verlauf der Geschichte gar nicht so relevant, aber solche verpatzten Details schmälern den Hörgenuss ungemein:
Es gibt den Energieerhaltungssatz. Der gilt auch für Masse. Das muss man einfach wissen, wenn man solche Bücher schreibt. Schade.









Begründung und Spoiler:


Wenn ein Kind geboren wird; in einem Raumschiff, dann erhöht sich dessen Masse dadurch nicht. Hier wirds aber lapidar behauptet. Ich verstehe nicht, warum ein SF-Autor so was seinen Lesern präsentiert.

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17 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Phantastische und richtig gute ScFI Geschichte

Wow!
Quasi in einem Rutsch durchgehört, gute Story, gut erzählt, macht List auf mehr.

Mir hat dieses Hörbuch sehr gut gefallen und ich kann es uneingeschränkt empfehlen.

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17 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sci-Fi aber realistisch

Enceladus beschreibt die Ereignisse während einer Reise zu besagten Saturn Mond. Die Protagonisten müssen allerlei überstehen und haben etwas erweiterte Technik, die allerdings auf unseren bisherigen Erkenntnissen fußt.
Der Sprecher ist hervorragend, bereits bei der Trisolaris Trilogie habe ich ihn sehr geschätzt. Sowohl Frauen als auch Männern gibt er Charakter und es wirkt nicht aufgesetzt.

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12 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Gut

Das Buch hat mir gut gefallen. Die Story ist auf der einen Seite wissenschaftlich und auf der anderen Seite kommen aber auch zwischenmenschliche Aspekte nicht zu kurz.
Es ist SEHR schade, dass es nicht alle Teile von ENCELADUS als Hörbuch gibt - ich würde sie sofort kaufen.

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8 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Schlimmer als gedacht

Schon beim durchlesen des Inhalts konnte ich mich kaum dazu durchringen dem Titel eine Chance zu geben. Nun weiß ich auch warum.

Angefangen von der tollen kostenlosen Werbung für Apple-Produkte hin zu den absolut uninteressanten Charakteren und einer kaum von kreativitätslosigkeit zu übertreffenden Story. Habe nun drei Viertel durch und langweile mich zu Tode! Es gibt weder Aktion, Humor, interessante Wissenschaftliche Fakten oder eine spannende Charakterinteraktion. Bin total enttäuscht.

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6 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Wer es mag...

Sorry aber das ist so dermaßen trocken und fantasielos, dass ich die Geschichte nicht weiter als 1h ertrage... keine Ahnung vielleicht bin ich einfach nicht das richtige Klientel. Null Spannung und fühlt sich fast an wie für eine Klausur zu lernen

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6 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Am Ende voller Logiklücken...

Also ein Raumschiff ohne Notenergie und die Crew baut dann einfach einen Dynamo dran KLAR

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5 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Martin, Martin, Martin und nochmals Martin...

Die Geschichte scheint eigentlich spannend und ich mag auch Hard-Sci-Fi sehr. Aber ich muss den vielen anderen Kritikern recht geben. Der Schreibstil ist schlecht und auf Grundschulniveau. Die ewigen einfach aufgebauten, monotonen und gleich Sätzen lassen keine Stimmung oder Spannung aufkommen. Und gefühlt jeder zweite Satz beginnt mit "Martin". Etwa so: "Martin fliegt durch die Kapsel, wo Martin den Durchgang sieht. Er drückt den Knopf auf der Seite. Martin sieht wie die Türe sich öffnet". Ausserdem hat Martin den Charakter eines Roboters (ich habe gerade "Tagebuch eines Killerroboters" gehört und der Android darin wirkt um einiges menschlicher als diese menschliche Hauptfigur). Der Betonung des Sprechers wirkt manchmal komisch, aber ich glaube das liegt am Lesestoff und nicht am Sprecher selbst. Schade..

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