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Elbvertiefung

Elbvertiefung

Von: DIE ZEIT
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Über diesen Titel

Hamburg hat fast zwei Millionen Einwohner, einen Hafen, mehr Brücken und Baustellen als Venedig – und einen neuen Podcast. Jeden Samstag sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine aktuelle Frage: Wird der Elbtower jemals fertig gebaut? Warum ist Hamburgs Innenstadt so öde? Wie geht’s der Kultur? Und warum gibt es auf den Spielplätzen der Stadt keine Toiletten? Mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten. Von Montag bis Freitag können Sie außerdem die Elbvertiefung als Newsletter lesen: www.zeit.de/elbvertiefung Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.ZEIT ONLINE Politik & Regierungen Sozialwissenschaften
  • Tod auf der Davidwache
    Mar 27 2026
    Im Januar 1970 wurde in Hamburg ein Polizist getötet – mitten auf der berühmten Davidwache auf der Reeperbahn. Über den Fall wurde damals viel berichtet. "Polizist in der Davidwache erschossen", titelte das "Hamburger Abendblatt", die "Bild"-Zeitung notierte "Das Protokoll des Todes". Er beschäftigte die Stadt – und seit seiner frühen Kindheit auch den ZEIT-Autor Sönke Callsen. Denn sein Vater, damals ein junger Polizist, war in jener Nacht auf der Wache und erzählte ihm oft davon. Was genau ist damals geschehen? Warum schoss plötzlich ein Mann um sich? Dazu recherchierte Söhnke Callsen nun über Monate hinweg. Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen Söhnke Callsen und der Host Maria Rossbauer über den Fall. Söhnke Callsen berichtet, wie es zu den Schüssen kam, er erzählt über das Leben des getöteten Polizisten Uwe Kraack und von Heinz Saworra, dem Mann, der ihn erschoss. Es geht um die Reeperbahn in den Siebzigerjahren, die geprägt war von Prostitution und Gewalt, um die Rolle der Polizei in alledem – und darum, was dieses Ereignis mit seinem Vater und schließlich mit ihm selbst gemacht hat. Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde. Text zur Folge: Davidwache in Hamburg: Mein Vater und die tödliche Nacht von St. Pauli [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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    22 Min.
  • Iran-Krieg: Wie steht es um Hamburgs Sicherheit?
    Mar 13 2026
    Mehr als 12.000 Menschen mit iranischer Staatsbürgerschaft leben in Hamburg und einige zehntausend weitere, die Verwandte in dem Land haben. Viele sind einst vor dem Regime geflohen und hoffen nun auf ein Ende von Gewalt und Unterdrückung im Iran – doch in Hamburg trauern auch manche um Ajatollah Ali Chamenei, den diktatorischen Führer, der am 28. Februar bei Luftangriffen getötet wurde. Es sind Menschen, die dem Islamischen Zentrum Hamburg nahestanden. Die Organisation betrieb lange die Blaue Moschee an der Außenalster, bis sie im Juli 2024 vom Innenministerium als "bedeutendes Propagandazentrum Irans in Europa" bezeichnet und verboten wurde. Doch viele der damaligen Funktionäre leben noch hier. Was also ist seit dem Krieg in Hamburg los, was bedeutet er für die vielen Exil-Iraner - und was für die Sicherheitslage in der Stadt? Darüber spricht in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung der Host Maria Rossbauer mit Tom Kroll und Christoph Heinemann, die für die ZEIT seit Jahren zu diesem Thema recherchieren. Sie erzählen von hoffnungsvollen Stimmen, aber auch von Auseinandersetzungen zwischen Chamenei-Anhängern und der Diaspora, von grassierenden Verschwörungstheorien – und der Gefahr, die von ihnen ausgehen. Und warum trotz allem die Sicherheitslage in Hamburg nicht prekärer ist als anderswo. Im Podcast Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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    20 Min.
  • Millionen Schätze in Hinterzimmern
    Feb 27 2026
    Seit der Investor René Benko vor über zwei Jahren pleiteging, stehen die Bauarbeiten am Hamburger Elbtower still – und der Hochhausriese wurde zur ungeliebten Bauruine. Nun aber soll er mithilfe der Stadt fertig gebaut werden: Für 595 Millionen Euro will Hamburg den unteren Teil des Turms kaufen. Auf dieser Fläche soll ein neues Naturkundemuseum entstehen, zu dessen Errichtung sich der Senat schon vor Jahren verpflichtet hat. Aber Moment – wieso braucht Hamburg überhaupt ein Naturkundemuseum? Und wieso muss der Senat eines errichten? Darüber sprechen in der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Oskar Piegsa aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Die beiden unterhalten sich über die Rettung des Elbtowers, über ausgestopfte Tiere, Walskelette und Würmer in alkoholgefüllten Gläsern und darüber, was Chirurgen von den Mundwerkzeugen der Ameise lernen können. Und es geht darum, wie all die naturwissenschaftlichen Schätze, die bislang in Kellern und Hinterzimmern lagern, überhaupt nach Hamburg kamen. Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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