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Du sollst nicht töten

Autor: Kirsten Holst
Sprecher: Birgit Becker
Spieldauer: 7 Std. und 29 Min.
Kategorien: Krimi, Skandinavien Krimis
4 out of 5 stars (13 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Noch ein Fall für den beliebten Kriminalkommissar Høyer: Die kleine jütländische Gemeinde ist erschüttert, schon wieder wurde ein junges Mädchen ermordet. Die 16-jährige Birte ist bereits die dritte Tote: vergewaltigt, erdrosselt und mit eingeschlagenem Schädel. Die Polizei tappt im Dunkeln, die einzige Spur, ein Auto, führt nirgendwo hin. Dann wird auch noch der alte Pastor Gorm Villadsen auf dem Friedhof erschlagen aufgefunden.

Hat der Lottogewinn der Tippgemeinschaft oder das Haschischlager im Kirchturm mit dem Mord zu tun? Gibt es einen Zusammenhang zwischen allen vier Toten? Der Neffe des Pastors ist verdächtig und auch seine Tante hat offensichtlich etwas zu verbergen. Kommissar Høyer würde sich eigentlich lieber seinen Rosen widmen und die Ermittlungen seinem Assistenten Therkelsen überlassen, als diesen komplizierten Fall zu lösen.

Elegant präsentiert Kirsten Holst, die dänische "Queen of Crime", den Leserinnen und Lesern die überraschende Aufklärung der Fälle. Kirsten Holst (1936-2008) wurde in Lemvig, Dänemark geboren. Ihr Vater war ein Polizeibeamter. Holst hat insgesamt 14 Kriminalromane über die Polizeiarbeit in der dänischen Provinz geschrieben. Ihre Hörbücher wurden bereits ins Norwegische, Schwedische, Finnische, Deutsche, Holländische, Tschechische und Japanische übersetzt.

©2018 SAGA Egmont. Übersetzung von Paul Berf (P)2018 SAGA Egmont

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    5
  • 4 Sterne
    2
  • 3 Sterne
    4
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    0

Sprecher

  • 2 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1
  • 4 Sterne
    3
  • 3 Sterne
    0
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    7

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    4
  • 4 Sterne
    6
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    2
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  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Ganz netter Krimi und sehr eigenartiger Vortrag

Es ist ein ganz netter Krimi, aber nicht ueberragend. Abbrechen wollte ich nicht, aber es ist kein Pageturner, ich konnte das Hoerbuch problemlos weglegen und in kurzen Etappen abends zum Einschlafen hoeren, was auch gut funktioniert hat. Die Geschichte spielt in den 1980er Jahren und hat ein altmodisches Flair, das meiner Erinnerung nach so in dieser Zeit nicht mehr gegeben war, aber nicht stoert. Es ist ein klassischer Whodunnit, allerdings mit etwas zu wenigen Verdaechtigen, die meinem Gefuehl nach auch nicht besonders viel Charakter entwickeln. Die Kommissare sind hingegen sehr sympathisch, insbesondere der Protagonist Hoyer.

Die Sprecherin hat mir nicht gefallen. Sie hat zwar eine sehr angenehme Stimme und KANN auch gut vorlesen, aus unerfindlichen Gruenden TUT sie das aber nur zuweilen und keineswegs immer. Insbesondere bei der woertlichen Rede von Kommissar Hoyer, aber auch bei einigen anderen Personen, liest sie grauenhaft affektiert, geht mit der Stimme in Wellen auf und ab, macht lange dramatische Pausen zwischen den Woertern, sodass es sich anhoert, als ob sie einzeln von einem Computerprogramm zusammengefuegt worden waeren. Mich hat das so genervt, dass ich zuweilen zurueckspulen musste, weil mir ploetzlich auffiel, dass ich schon seit Minuten nichts mehr vom Inhalt mitbekommen, sondern nur auf die eigenartige Betonung geachtet hatte. So gut wie nach jeder woertlichen Rede kommt ein sagte Hoyer (bzw. eine andere Person), was natuerlich nicht an der Sprecherin, sondern am Stil der Autorin liegt. Aber sie liest gerade diesen sich penetrant wiederholenden Satz so stark und eigenartig betont, dass ich sogar ein Beduerfnis verspuerte, sie veraergert nachzuaeffen – und das auch getan habe. Das alles ist der Konzentration auf den Inhalt nicht wirklich dienlich, zumal dieser nicht extrem fesselnd ist.

Fazit: Es ist eine ganz unterhaltsame Geschichte, die man durchaus allen empfehlen kann, die etwas leichte Krimi-Unterhaltung wollen, ohne sich aufregen oder allzu viel mitdenken zu muessen, und die keinen grossen Wert auf die Art des Vortrags legen. Denn der ist zuweilen wirklich sehr unnatuerlich, falsch betont und ueberdramatisch bis hin zum Laecherlichen. In der Hoerprobe ist das nicht erkennbar, das ist einer der Teile, die sie wirklich gut liest. (Sorry wegen der Umlaute, aber sie erschienen in der Vorschau nicht korrekt).


3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Interessante Geschichte

Die Stimme der Leserin passte so gar nicht zu diesem Hörbuch. Zu langsam und trãumerich.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Joy
  • Berlin
  • 13.08.2019

Raffiniert

Es hat ein wenig gedauert, aber dann... Vielleicht lag es auch an der Sprecherin. Sie hat sich bestimmt Mühe gegeben, allerdings gab es teilweise schwierige Abschnitte. Und es ist sicherlich nicht immer einfach verschiedene Charaktere zu sprechen. Es war bestimmt schwer für eine junge Stimme einen älteren Mann zu sprechen. Daher klang es zeitweise langweilig, nicht spannend. Die Geschichte ist klasse, gemütlich, spannend und voller Überraschungen. Es ist kein Krimi mit wilder Verfolgungsjagd und wilder Schießerei.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

gute Geschichte - einschläfernde Sprecherin

bodenständiger, guter Krimi, zwischenzeitlich etwas langatmig, könnte in kürzerer Version spannender sein, vor allem die Sprecherin ist völlig emotionslos und eintönig.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Grottenschlechte Sprecherin

Inhaltlich kann ich kaum eine Bewertung abgeben. Ich finde die Sprecherin so furchtbar, dass ich nicht durchgehalten habe. Wäre noch die Zeit der LP's hätte ich nachgeschaut, ob die Geschwindigkeit falsch eingestellt ist. Außerdem völlig ohne Betonung. Schlimm.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Schade. Eigentlich recht interessante Geschichte.

Leider von Frau Becker völlig Empathie los vorgetragen. Ihre Stimme klingt völlig farblos und stellenweise wie einschlafend.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich