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Die sterblich Verliebten

Sprecher: Eva Mattes
Spieldauer: 9 Std. und 50 Min.
3.5 out of 5 stars (51 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Luisa und Miguel sind das perfekte Paar, das weiß vor allem María. Seit langem beobachtet sie heimlich die Liebenden. Jeden Morgen sitzen sie, bevor jeder seinem Tagwerk nachgeht, in demselben Café. Luisa und Miguel, um ihre Zweisamkeit für einen kurzen Moment zu genießen, María, um durch das Glück der anderen die eigene Tristesse zu vergessen. Doch dann stirbt Miguel auf mysteriöse Weise, und María gerät in einen Strudel aus Ahnungen und Verdächtigungen. Was hat Javier, Miguels bester Freund, mit dessen Tod zu tun? Und ist die Liebe ein Zustand, der alles erlaubt? Als sich María in Javier verliebt, aber abgewiesen wird, fühlt sie eine Macht in sich. Die Macht, das Glück der anderen zu zerstören - oder zu schwiegen.
©2012 S. Fischer Verlag GmbH (P)2012 Argon Verlag GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher

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Geschichte

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Ein echter Marías

Zum ersten Mal gibt es bei Javier Marías eine Ich-Erzählerin, die von Eva Mattes gut interpretiert wird. Ansonsten ist es wie immer in Marías-Romanen, es geht um das Menschliche an sich, schicksalhafte Ereignisse, Begegnungen, Wendungen. Doch statt dramatischer Emotionen präsentiert uns der Autor lange, sehr lange Gedankengänge, Monologe, Interpretationen, Gedankenspiele. Das kann man mögen, muss man mögen.
In seinem neuesten Roman funktioniert diese Methode sehr gut, allerdings nur bis ca. zur Hälfte des Textes. Denn da erfährt die Ich-Erzählerin Maria, dass der Mann, den sie liebt, aus offenbar niederen Gründen seinen besten Freund hat ermorden lassen. Das ist eine so ungeheure Erkenntnis, ein solcher emotionaler Hammer, dass die Reaktion der Hauptfigur dem einfach in keiner Weise gerecht wird. Die Methode Marías kommt hier an ihre Grenzen und der Roman entlarvt sich selbst als intellektuelles Gedankenspiel, das den Leser dann im Endeffekt leider recht kalt lässt.

12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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gähn!!!

Das Hörbuch war eine grosse Enttäuschung. Einfach nur langweilig, mit hervorsehbarem Ende und endlosen inneren Monologen (blubber, blubber). Das war der letzte Javier Marias.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich