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Die dunklen Lande

Autor: Markus Heitz
Sprecher: Johannes Steck
Spieldauer: 15 Std. und 57 Min.
4.5 out of 5 stars (1.263 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Meisterhafte Dark Fantasy von SPIEGEL-Bestseller-Autor Markus Heitz: Historisches trifft Phantastisches - und belebt eine alte Legende neu!

1629. Der 30 Jährige Krieg mit seinen Konflikten erschüttert Europa und tobt besonders gnadenlos in Deutschland. Die junge Abenteurerin Aenlin Kane reist in die neutrale Stadt Hamburg, um das Erbe ihres berühmten Vaters Solomon Kane zu ergründen. Zusammen mit ihrer Freundin Tahmina, einer persischen Mystikerin, gerät sie in die Wirren des Krieges. Sie nehmen einen folgenschweren Auftrag der West-Indischen Compagnie an: Eine zusammengewürfelte Truppe soll sich durch die Linien nach Süddeutschland durchschlagen, bis nach Bamberg, wo grausamste Hexenprozesse die Scheiterhaufen brennen lassen - doch es kommt vieles anders. Zu viel für einen Zufall!

Aenlin und Tahmina wissen um das Böse und die Dämonen, die sich auf der Erde tummeln und die Wirren des Krieges zu ihrem Vorteil nutzen. Schon bald geht es um mehr als einen Auftrag der Compagnie. Und der Anführer der Truppe, Nicolas, hat ein düsteres Geheimnis...

"Die dunklen Lande" spielt in einer der prägendsten, düstersten Zeiten des heutigen Deutschlands und vermischt Wahres mit Erfundenem. Eine Söldnerin, finstere Mächte und Magie.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2019 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2019 Audible Studios

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Hörerbewertungen
Bewertung
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Sprecher
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Geschichte
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    3 out of 5 stars

Enttäuscht - Achtung Spoiler!

Ich liebe die Geschichten von Heitz. Ich bin seit Uldart dabei und egal ob Vampire, Zwerge, Meisterinnen und Schicksalsklingen, Werwölfe oder alte Seelen und zurückkehrende Götter - es war mindestens „spannend“ oder „faszinierend“. Mindestens!
Die dunklen Lande - ein neues Setting, eine neue Welt - eines Markus Heitz würdig, dachte ich mir...
Weit gefehlt. Eine sinnlose, lieblose Geschichte, ohne Tiefe mit flachen Charaktären. Bestenfalls kurz mal angerissen um tiefsinnige Gedankengänge vorzutäuschen. Aber meist nur als Grund für den nächsten Kampf.

Unsterbliche Landsknechte? Warum? Woher? Die tolle Mystikerin? Nach der Nekromantie kam da nicht mehr viel... Die Heldin? Fängt gut an und verblasst dann zu einer ständig Luzifer huldigenden (sehr dezent, toll gemacht!) Statistin. Die Riesen? Coole Idee - und was ist draus geworden ausser einem Grund für heroische Selbstlosigkeit zum Ende der Geschichte? Und so zieht es sich durch, Stunde um Stunde. Man wartet und es kommt einfach nichts...

Ich habs echt probiert mich einzufinden. Die Idee ist so phantastisch - und nichts wurde draus gemacht! Eine stumpfe Auftragsarbeit die vermutlich viele, viele Fortsetzungen liefern kann. Aber, das Herz fehlt. Der HEITZ fehlt!
Mein erstes (Hör)Buch von ihm das zurückgeht...

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Das Schlechteste von Heitz

Von Uldart über die Zwerge bis hin zu Wedora habe ich alles von Markus Heitz gelesen und mich im Großen und Ganzen immer super unterhalten gefühlt.
Die dunklen Lande ist aber so schlecht, dass ich von Herrn Heitz in Zukunft Abstand nehmen werde.
Da ist Simplicissimus Teutsch noch spannender.
Auch Herr Steck scheint nicht seinen besten Tag erwischt zu haben. Der zum Teil schon peinliche Versuch mehreren Personen andere Stimmen zu geben, scheitert für mich auf ganzer Linie.
Begründung:
Die Idee Fantasy in den 30 jährigen Krieg zu legen ist an sich eine interessante Idee. Hexenjäger passen zum Schreibstil und wenn einem diese Thematik gefällt greift man zum Buch.
Die Umsetzung allerdings, die sinnlose Aneinanderreihung von Schauplätzen und Kämpfen, die Stereotypen, einer will nur provozieren, der andere jede Pflaume füllen und vollspritzen, genderkonform gibt es auch weibliches Paar, lesen sich so konstruiert, dass für mich in diesem Buch leider nichts zusammenpasst.
Die positiven Bewertungen sind für mich in keiner Weise nachvollziehbar.
Sorry Markus, das war nix!

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
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    3 out of 5 stars

geht so

vom Markus Heitz bin ich besseres gewohnt.
der Sinn der Geschichte blieb mir bis zum Schluss schleierhaft. Hörte es oft im Bett vorm einschlafen. Dazu hat es getaugt
Weder spannend noch irgendwie faszinierend. Leider ein Griff daneben. Persönlich bin ich großer Heitz Fan aber das gefiel mir nicht. Kann es nicht empfehlen

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
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    1 out of 5 stars

Schlechtester Heitz aller Zeiten

Den Roman muss Heitz‘ Azubi geschrieben haben. Langweilig, langatmig, voller Lücken und unlogischen/unwichtigen Gesprächen. Schade... sonst bin ich von Heitz immer begeistert. Empfehle ich niemanden. Zeitverschwendung.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
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  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Zu wenig Neugier, viel zu viel Blutvergießen

Ich habe bereits die Ulldart -Reihe und „Aera“ mit großem Vergnügen gehört. In beiden kam viel Gewalt vor, ich empfand sie jedoch nicht als vorrangigen Plot-Motor. Man hörte viel mehr weiter, weil man auf die Auflösung verschiedener Rätsel gespannt war. In diesem Werk scheint es, als werde in erster Linie ein Gemetzel an das nächste gereiht. Dadurch wird das anfänglich interessante Werk nach und nach immer fader.

Positiv sei erwähnt, daß Heitz sehr lesenswerte Dokumente aus der Zeit um den Dreißigjährigen Krieg zitiert. So etwa das Tagebuch des Landsknechts Peter Hagendorf ab 1625 oder die weit ältere, aber dennoch relevante, Bamberger Halsgerichtsordnung.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Der schlechteste Heitz

Habe eigentlich alle Bücher von Heiz gefressen, aber dieser....... Langweilig, Blutrünstig und eine Storry die mich nur zum Gähnen brachte. Keine Spannung nix. Herr Heitz das können Sie besser. Auch Johannes Steck war scho mal in besserer Form.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sensationell- eben ein „Heitz“

Große Klasse, wobei ich anfangs etwas skeptisch war, wie das wohl funktioniert, Vergangenheit und Phantasie zusammen zu bringen. Es hat vorzüglich geklappt! Leider viel zu schnell zu Ende.
Zum Leser, Herrn Steck, ist nicht viel zu sagen. Er hat es mal wieder hervorragend hinbekommen, jedem Protagonisten seine eigene Stimm-Nuance zu verleihen, so dass immer erkennbar war, wer da sprach. Und dafür ist seine Stimme bestens geeignet.
Auf jeden Fall weiter zu empfehlen!

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Bei Kapitel 5 abgebrochen

Ich mag gut geschriebene Fantasy und hier hat mich die Kombination mit historischem Geschehen gereizt. Leider ist die Story aber deutlich zu blutrünstig. Detaillierte Beschreibungen von Gemetzeln und Leichen reihen sich aneinander. Ja, die Zeit war von Krieg und Verbrechen geprägt, aber das muss nicht derart bluttriefend ausgeführt werden.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
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    1 out of 5 stars

Definitiv nie wieder Heitz

Gut es ist Fantasy, deshalb kann wohl auch auf irgendwelche Logik verzichtet werden.
Ich kann keine Heitz mehr lesen, Sie langweilen mich nur noch

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Fantastische Geschichtsschreibung

Die Idee der Geschichte hat mich an das neue Pen und Paper RPG - Hexxen - erinnert. Die Verbindung der Akteurin mit SolomonKane ist dabei gänzlich unerheblich. Sehr ausführlich werden hier die menschlichen und teuflischen Grausamkeiten beschrieben, die in einer solchen Welt möglich sein können. Was die Geschichte allerdings wirklich strapaziert ist das fortwährende unglaubliche Glück das die Hauptakteure ständig haben, dass nur davon übertroffen wird wie oft die Protagonisten tödlichste Verletzungen wundersamer Weise überleben. Die peinliche Liebelei der Heldin und ihrer Gefährtin ist hier nur so lästig wie die andauernden Anrufungen an ihren Gott Luzifer.
Ansonsten ist die Geschichte recht kurzweilig, da es von einem Gefecht ins nächste geht.