Die achte Schwester Titelbild

Die achte Schwester

Charles Jenkins 1

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Die achte Schwester

Von: Robert Dugoni
Gesprochen von: Matthias Lühn
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Über diesen Titel

Ein Amazon Charts-, Washington Post- und Wall Street Journal-Bestseller.

Der rasante Auftakt zur neuen, atemberaubend spannenden Thriller-Serie von Bestsellerautor Robert Dugoni.

Seine Zeit als CIA-Agent ist für Charles Jenkins Vergangenheit. Er fühlt sich zu alt für die "Firma". Aber weil ihm das Wasser bis zum Hals steht, lässt er sich auf einen letzten, lukrativen Auftrag ein: Undercover soll er in Moskau einen russischen Agenten aufhalten, der auf die Mitglieder der "Sieben Schwestern", einer elitären US-Spionagezelle, Jagd macht.

Für Jenkins beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit. Der längst nicht zu Ende ist, als er den Killer enttarnt und aus Russland flüchtet. Da erst wird ihm klar, in welcher Gefahr er und seine Familie wirklich schweben...

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Ein unglaublich spannendes Buch, wieder einmal, von Robert Dugoni. Mitfiebern bis zum Schluss.
Auch Matthias Lühn hat mich fast überzeugen können, die weiblichen Stimmen waren etwas gewöhnungsbedürftig.

Bitte mehr davon.

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Achtung und ohne Spoilern zu wollen: Dieses Buch ist ein Wolf im Schafspelz. Habe das Buch ohne Kenntnis der Inhaltsbeschreibung gehört und fand mich zunächst in einer klassischen Agentenstory wieder, und dann in etwas anderem. Hat Spaß gemacht. Ich sehe sogar erst jetzt, dass es eine Serie ist. Bin gespannt und bleibe dran...

2 in 1

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Diesen Roman hörte ich wegen der Tracy Crosswite Romane, die ich alle habe. Wer Spionage Krimis liebt kommt hier auf seine Kosten. Mir persönlich waren die Kapitel vor Gericht etwas zu lang und man musste schon aufpassen um folgen zu können. Alles gut durchdacht und spannend, wobei mir lieber ist, wenn sich Spannung und Ruhe mehr abwechseln. Der Sprecher hat eine angenehme Stimme, hat aber Probleme, vor allem die weiblichen Stimmen darzustellen. Dies nervt ab und zu gewaltig und er könnte das sicher besser, wenn er nicht so übertreiben würde, und nur leicht die Stimme verändert.

spannendwie alles von diesem Autor

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...und meilenweit von Meister Frederick Forsyth entfernt.
Eher enttäuschende Agentenstory mit allen ausgestattet, was der US Leser liebt: Bedingungslose Loyalität zum Vaterland, ein beinharter Einzelkämpfer, die heilige Familie und der böse Gegner. Dem Sprecher Matthias Lühn ist es meistens gelungen den einzelnen Akteuren die passende Stimmfarbe usw. zu verleihen, aber bei Frauen ist man versucht reißaus zunehmen.

Typisch amerikanisch...

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Tja, was soll man davon halten wenn ein ex-Agent der CIA mit über 60 nochmal in den aktiven Dienst gerufen, und nach Moskau beordert wird.

Neben Gadgets wie "rückstandslos verbrennendes Papier", dem immer wiederkehrenden "Papierschnipsel" auf der Türklinke oder der Bleistiftmine im Scharnier eines Schrankes plätschert die eigentliche Story langsam und öde dahin und ist über und über gespickt mit Pathos (der allseits bekannte patriotische Amerikaner) und Klischees. Was bestellt sich der Agent im Moskauer Hotel? Natürlich einen Cheeseburger. Im Gegensatz zu ihm rauchen und saufen die Russen vom FSB und müssen vor dem Amerikaner ihre Männlichkeit mit lächerlichem Pubertätsgehabe beweisen.

Bleibt am Ende dann die Frage für den Leser warum die USA und deren Geheimdienste überhaupt Probleme mit dem FSB haben, wenn dieser doch eine solche "Gurkentruppe" ist.

Mäßig spannend, aber dafür mit Pathos und Klischee

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