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Die Waffen nieder!

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Die Waffen nieder!

Von: Bertha von Suttner
Gesprochen von: Brigitte Carlsen
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Über diesen Titel

1905 wurde die österreichische Friedensaktivistin und Schriftstellerin Bertha von Suttner als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Mit ihrem Roman Die Waffen nieder! war ihr zuvor eine überzeugende Anklage des Krieges in literarischer Form gelungen. Das Buch wurde in über 15 Sprachen übersetzt und galt bis zu Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur. Das Drama schildert die Lebensgeschichte der aus einer Soldatenfamilie stammenden Wiener Gräfin Martha Althaus während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Verlauf der Handlung wird das Familienglück mehrfach schicksalhaft von der Grausamkeit verschiedener europäischer Kriege getrübt und so entwickelt sich die Protagonistin mehr und mehr zu einer überzeugten Pazifistin.

©gemeinfrei (P)2021 Aureon Verlag GmbH
Belletristik Frauenliteratur Krieg & Militär Politik
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Ich habe dieses Buch vor vielen Jahren schon einmal gelesen. Jetzt habe ich es mir vorlesen lassen. Die wunderbaren Friedensgedanken und die Analysen der Entstehung und der Folgen von Kriegen sind hochaktuell. Das ist bedauerlich.

Zu meinem großen Bedauern ist diese Buch noch immer aktuell

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Selten passte ein Buch derart perfekt zum Zeitgeschehen. Was im späten 19. Jahrhundert niedergeschrieben wurde, gilt heute exakt so!
Bisweilen geradezu erschreckend, wie sehr sich die Bilder gleichen, wie eindeutig bei der Lektüre klar wird: Die Menschheit hat nichts gelernt.
Jeder sollte es jetzt - und gerade jetzt - lesen oder wiederlesen.
Großartig eingesprochen obendrein.

Pflichtlektüre!!!

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Der Klassiker eignet sich wunderbar als Hörbuch, die Lektüre hätte mich vielleicht ermüdet. Der Sprecherin hört mensch gerne zu. Die Geschichte offenbart das Grauen des Krieges aus durchaus feministischer Perspektive und zeigt das Ausmaß der Entmenschlichung durch Soldatentum und das grauenvolle Töten und Sterben in der sogenannten Schlacht. Gerade heute angesichts des Krieges in der Ukraine liefert das Buch wichtige Argumente gegen Patriotismus, Kriegsrethorik und Aufrüstung.
Es zeugt von bestechender Weitsicht und Empathie . Es sollte an Schulen gelesen und diskutiert werden, finde ich.

Leider aktuell und unerhört pazifistisch

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"Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegputzen zu wollen — nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden!"

Damals wie heute aktuell!

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Mehr als 100 Jahren sind vergangen und die Kriegsleiden haben nie aufgehört zu existieren. Welche Schande!!

Was wäre Sie jetzt sagen??

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