Die Wächterinnen von New York Titelbild

Die Wächterinnen von New York

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Die Wächterinnen von New York

Von: N. K. Jemisin, Benjamin Mildner - Übersetzer
Gesprochen von: Yeşim Meisheit, Dirk Jacobs
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Über diesen Titel

Jede Stadt hat eine Seele. Manche so alt wie die Mythen. Andere so jung und ungestüm wie Kinder. Und New York City? Hat gleich mehr als eine. Gerade erst erwacht und so unterschiedlich, wie das Leben in New York, müssen sich die Wächter der Stadt zusammenschließen, um sie vor dem Grauen zu schützen, das unter ihr lauert.

Städte sind lebendig. Sagt man so. Doch das ist mehr als nur ein Sprichwort und wenn eine Stadt erwacht, sucht sie sich einen Avatar, der sie verkörpert. Doch im Fall von New York ist etwas schief gelaufen. Denn es gibt Kräfte, die verhindern wollen, dass die Städte lebendig werden und diesmal waren sie schneller. Nach einem ersten Kampf ist die Stadt und ihr Avatar geschwächt, doch im letzten Moment werden fünf Wächter bestimmt. Fünf für die fünf Bezirke und alle so unterschiedlich wie nur New York sein kann. Manny löst Probleme Manhattan-Style: mit Geld. In Brooklyn hört eine ehemalige Rapperin den Beat der Stadt. Und die Kuratorin einer Gemeindegalerie beweist, dass sich die Bronx noch nie etwas hat gefallen lassen. Aber was ist mit Queens und Staten Island? Wenn sie die Stadt und ihren Avatar retten wollen, müssen sie sich beeilen, denn der Feind hat längst damit begonnen, die Stadt zu vergiften. Und wenn sie nicht zusammenarbeiten, droht nicht nur New York unterzugehen.

Yeşim Meisheit und Dirk Jacobs lesen den mit dem Locus Award ausgezeichneten Roman voller Spannung Hörvergnügen pur!

©2022 Klett-Cotta Verlag J.G.Cotta`sche Buchhandlung Nachf. GmbH (P)2022 Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Belletristik Fantasy Großstadtleben Paranormal & Urban Fantasy Urban Fantasy Zeitgenössische Fantasy

Kritikerstimmen

Ein Weckruf für New York. Kämpferisch, poetisch, kompromisslos.
-- Kirkus

Alle Sterne
Am relevantesten
Was machst du, wenn du plötzlich keinerlei Erinnerungen hast und ein so inniges und übernatürliches Gefühl hast, ein Stadteil von New York zu sein?
Diese verdrehte Geschichte rund um die Stadtteile New Yorks und ihrer eigenen Persönlichkeiten hat mich richtig verzaubert. Zudem bietet dieses Buch eine großartige Menge kosmischen Horror und Beschreibungen des Unbeschreibbaren. Gerne mehr von der Autorin!

Eine übernatürliche Reise durch New York

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Als ich begonnen habe, die Story zu hören, bin ich anfangs nicht ganz eingestiegen. Der Stil ist anders. Und doch wollte ich dem Buch eine Chance geben. Darüber bin ich froh.
Es hat mir gefallen. Trotz des Stils, der im positiven Sinn anders war als die Werke, die ich sonst höre – oder lese.
Die Thematik des Werks ist interessant. Das Buch ist das erste, das sich mit Städten beschäftigt, deren "Seele" von einem ausgewählten Mensch verkörpert wird. Ich hoffe, dass der zweite Band ebenfalls vertont wird.

Die Sprecher, Yesim Meisheit und Dirk Jacobs, haben wunderbare Arbeit geleistet.
Ich mag Yesim Meisheit sehr gerne lauschen. Sie hat ein großes Stimmtalent, das sie nutzt. Mit ihrer Stimme kann sie viel machen, sich in jede Figur hineinversetzen. Das finde ich super!
Auch Dirk Jacobs hat sehr gut gelesen. Schade, dass er nur zweimal zu hören war. Ich kann ihm ebenfalls gut zuhören. Er hat eine angenehme Stimme.
Mein Fazit zu beiden Sprechern: großartig! Ich hoffe, dass beide den nächsten Band zusammen auflesen werden.

Interessanter Stil

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So viel Kreativität, so viel Energie. Das Buch hat von Anfang bis Ende Spaß gemacht, weil es eben so erfrischend "anders" ist. Jemisin schreibt, warum sie dieses Buch geschrieben hat und man hört es aus jedem Satz.

Ganz kleiner Makel: im letzten Kapitel hat der Übersetzer anscheinend keine Lust mehr gehabt und "pass me the blunt" mit "pass mir den Blunt" und "portugese galley" mit "portugiesische Schlachtschiff" übersetzt, aber das trübt den Gesamteindruck nicht.

Großartig

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Erschreckend nahe n der Realität, wenn man den Fantasy-Part wegdenkt.
Was das Buch so wirksam macht, ist die Entscheidung, Uniformität nicht abstrakt zu verhandeln, sondern als körperlich erfahrbare Bedrohung zu inszenieren. Die Antagonistin, die Frau in Weiss, verkörpert dabei eine Homogenisierungskraft, die alles Eigenständige an der Stadt systematisch auslöscht. Diese Kraft instrumentalisiert Rassismus, Xenophobie und Gentrifizierung als Waffen, was insofern stimmig ist, als genau diese Mechanismen auch in der Realität Städte bedrohen, indem sie sie entweder zerreissen oder in fade, charakterlose Gebilde verwandeln.

Die Wächterinnen von New York ist grossartig und erschreckend zugleich, grossartig in seiner erzählerischen Kühnheit und Figurenarbeit, erschreckend in seiner Aktualität. Ein Roman, der zeigt, dass Diversität kein Dekor ist, sondern die Bedingung dafür, dass eine Gemeinschaft lebendig bleibt. Und dass die grösste Bedrohung nicht von aussen kommt, sondern von der Versuchung, alles Unbequeme, Laute, Andere zum Schweigen zu bringen.

Diversität über Uniformität

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Absolut unfassbar alberner Fantasyunsinn.
Ich weiss gar nicht wo ich sinnvollerweise mit einem Veriss beginnen kann, wie ein stinkender Pudding ist es kaum fassbar.

Unfassbarer Unsinn

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