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Die Toten von Marnow

Ein Fall für Lona Mendt und Frank Elling
Sprecher: David Nathan
Spieldauer: 11 Std. und 38 Min.
4.5 out of 5 stars (6 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Der Jahrhundertsommer 2003. Gluthitze liegt über Marnow an der Mecklenburgischen Seenplatte. Die Kommissare Frank Elling und Lona Mendt ermitteln in einem Mordfall, der sich als Beginn einer Mordserie mit brisantem politisch-historischem Hintergrund entpuppt. Und mächtige Gegenspieler der Kommissare haben ein Interesse daran, die wahren Zusammenhänge im Dunkeln zu belassen. Je weiter Elling, der treu sorgende Familienvater, und Mendt, die Unnahbare, in ihren Ermittlungen kommen, desto größer werden die Hindernisse. Und desto häufiger lassen sie sich selbst zu moralisch fragwürdigen Handlungen hinreißen.

©2020 Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln (P)2020 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher

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Geschichte

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Gut gelesen, spannende Story! Hat mich um einen ganzen Tag meines Lebens gebracht der es aber total wert war!

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    2 out of 5 stars

Zwei Seiten der Medaille

Wenn man das von David Nathan ausgezeichnet vorgetragene Hörbuch ohne zu denken anhört, ist es sicher spannend und unterhaltsam. Fängt man allerdings an etwas zu denken wird diese Geschichte immer realitätsferner. Ein Kommissar der passiv und aktiv (Erpressung) korrupt ist, und damit seinen überdimensionierten Swimmingpool finanziert, sich dann auch noch zusammen mit seiner Kollegin Mendt an keinerlei Vorschriften und Regeln hält, gibt nicht den Stoff für einen guten Krimi. Zeitweise kommt einem dagegen ein billiger Groschenroman wie "Jerry Cotton" wie ein seriöser Polizeirapport vor. Die Actionszenen sind so übertrieben, dass sie schon lächerlich sind. Dass man die vergangene DDR nur noch erwähnen darf, wenn man auch Stasi sagt, ist nichts neues, auch nicht dass diese Leute alle ultraböse waren und im Untergrund immer noch sind. Dies soll aber das Motiv für die äusserst brutalen Rache-Morde sein. Nach ca 80% der Geschichte habe ich abgebrochen, das Buch ging mir auf den "Wecker"