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  • Die Stille der Lärchen

  • Commissario Grauner 2
  • Von: Lenz Koppelstätter
  • Gesprochen von: Uve Teschner
  • Spieldauer: 7 Std. und 53 Min.
  • 4,6 out of 5 stars (213 Bewertungen)

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    Inhaltsangabe

    Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte.

    Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

    ©2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin (P)2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin

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    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Unpassender Sprecherwechsel

    So sehr ich Herrn Teschner sonst schätze , aber mit seiner "Interpretation" des südtiroler Dialektes musste er naturgemäss trotz aller Bemühungen scheitern ... Warum wurde der Muttersprachler ausgewechselt ?

    28 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Schlechte Tonqualität

    Wörter mit "S" zischen unangenehm. Liegt nicht an meinem Endgerät, habe es mit anderen Teschner-Büchern verglichen. Enttäuschend! Bin von Audibel Besseres gewöhnt.
    Weiters war ich total enttäuscht, dass nicht, wie beim ersten Buch, Markus Völlenklee liest. Er war mit seinem (Süd)Tiroler Dialekt die perfekte Ergänzung zu der Geschichte, er gab ihr die SEELE. So schade!!!!! Jetzt Teschner, ein Deutscher!

    21 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Schade um den Sprecher des ersten Bandes

    Uve Teschner ist ein hervorragender Leser, dennoch bedauere ich den Sprecher des ersten Bandes mit dem herrlichen Südtiroler Akzent

    17 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars

    Wo ist der schöne Südtiroler Dialekt geblieben??

    uve Teschner höre ich an sich gerne.
    Aber der besondere Reiz der Serie um den Commissario Grauner war der Südtiroler Dialekt von ersten Leser, Markus Völlenklee.
    Die Bücher sind gut geschrieben, m.M. besser als die meisten Krimis, aber das Besondere ist der Lokalkolorit, der durch den Dialekt zum Ausdruck kam. Es macht keinen Spaß, diese neue Version ohne Dialekt zu hören.
    Schade, schade, schade.

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Sprecherwechsel leider unpassend

    Teil 1 der Serie war ein absoluter Hörgenuss. Der passende und authentische Dialekt des Sprechers hat Commissario Grauner den richtigen Charakter eingehaucht. Super gelesen, mit gemütlichem Commisario. Es ist ein wundervolles Bild vor Augen entstanden. Durch den Sprecherwechsel zu Uve Teschner (leider auch alle anderen Teile, wie ich gesehen habe), ist Commissario Grauner ein ganz anderer. Er wird recht rau und "böse" gesprochen, oft haucht und knurrt die Figur. Das finde ich absolut unpassend. Commissario Grauner ist so nicht, das passt null zur vorher gezeichneten Figur. Vermutlich wurde der Sprecher gewechselt, weil schwierig für "nicht-südliche" Ohren. Aber gewonnen wurde dadurch leider nichts. Zur Geschichte: es fällt mir aufgrund der Leseweise schwer zu folgen. Überzeugt mich nicht.

    13 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Durchschnitt und Uwe Teschner macht´s nicht besser

    Ich habe den zweiten Teil um Commissario Grauner direkt nach dem ersten Teil (genervt nicht ganz fertig) gehört und war insgesamt enttäuscht. Die Geschichte von Teil 1 "Der Tote am Gletscher" fand ich insbesondere durch die geniale Leistung und die - zumindest für mich - absolut echt wirkenden Mundartinterpretationen von Markus Völlenklee einfach toll. Das hat vielleicht die etwas biedere Geschichte weitgehend mitgetragen und für mich zu einem sehr schönen Hörerlebnis gemacht.

    Im zweiten Teil haucht Uwe Teschner, den ich bislang eigentlich wirklich gerne gehört habe, der Geschichte kein echtes Leben ein. Er liest, wie er immer und jede Geschichte liest und seine Versuche, die süditalienischen Mundarten nachzuahmen, sind sind schwach und nicht gerade authentisch. Schade...

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Mit Uve Teschner als Sprecher ist die Luft raus

    Bis Kapitel 15 bin ich gekommen. Dann habe ich mich gefragt, warum ich mir das antue, obwohl es Uve Teschner gelungen ist, einen Südtirol-Krimi mit Ecken, Kanten und harten Konsonanten zu mainstreamtauglicher Allerweltsunterhaltung rund zu lutschen. Meines Erachtens ist das jedenfalls sprachlich nichts für Kenner und Freunde von Südtirol und Italien insgesamt. Hörern, die keinen Wert auf Lokalkolorit und regionale Authentizität legen, wird das Hörbuch wahrscheinlich gefallen.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars

    Mich ärgert der Sprecherwechsel ungemein!

    Markus Völlenklee hat dem ersten Teil ein eindrucksvolles Charisma, spezielles Tempo und ungewöhnliche Spannung gegeben, den Figuren Charakter. Nun wird auf Uwe Teschner gewechselt, der auch ein sehr guter Sprecher ist, jedoch gefühlt jedes dritte Hörbuch spricht. Dadurch hört sich bei Teschner mit der Zeit leider alles gleich an, ähnlich wie bei David Nathan (nicht mehr zu ertragen). Diese Unsitte nach dem ersten Buch den Sprecher zu wechseln, ist noch nachvollziehbar wenn nach dem ersten Auftakt der Autor selbst weiter lesen will, aber dieser Wechsel ist Mainstream-Mist. Erfolgreich ist wenn alles immer gleich klingt. Wahrscheinlich spricht Völlenklee einfach zu wenig Hochdeutsch?
    ... Nachtrag: Ich habe jetzt fast die ersten 30 Min. gehört und es wird immer schlimmer. Dies könnte auch die nahtlose Fortsetzung von "Der Mann der nicht mitspielte" sein, hat Uwe Teschner nicht nur den Haupdarsteller komplett neu definiert sondern auch gleich den Text umgeschrieben ? Das ist eine ultra schwache Leistung !

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Unverständlich

    Ich schreibe nur selten eine Rezension; diesmal drängt es mich aber doch es zu tun. Wie schon viele der anderen Rezensoren muss ich auch fragen, wieso der Verlag den Sprecher gewechselt hat. Herr Völlenklee ist sicher in diesem Fall eine hervorragende Wahl gewesen und gab dem Buch einen besonderen Charme, der mich wirklich überzeugt hat. Herr Teschner ist kein schlechter Sprecher, das möchte ich hier auch betonen. Ich kenne Bücher von ihm, wo seine Stimme mich ebenfalls überzeugt hat, aber in diesem Fall ist er die falsche Wahl, nachdem Herr Völlenklee durch seine Interpretation Maßstäbe gesetzt hat. Schade!!!!



    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Wieder eine wunderbare Geschichte aus Südtirol!

    Commissario Grauner muss.man einfach mögen, ebenso wie den Inspectore aus Neapel mit dem wunderbaren Namen!
    Die Geschichte ist einfallsreich mit vielen Wendungen, die aber nicht gewollt erscheinen, sondern alle möglich wären ...
    Wunderbar gelesen!

    3 Leute fanden das hilfreich