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Inhaltsangabe

Eine Familiensaga für die Hörer von Anne Jacobs und Jeffrey Archer

Stuttgart, 1903: Als Tochter eines Schokoladefabrikanten führt Judith Rothmann ein privilegiertes Leben im Degerlocher Villenviertel. Doch die perfekte Fassade trügt. Judiths Leidenschaft gehört der Herstellung von Schokolade, unbedingt möchte sie einmal das Familienunternehmen leiten. Allerdings verfolgt ihr Vater andere Pläne und fädelt eine vorteilhafte Heirat für sie ein - mit einem Mann, den sie nicht liebt. Nicht einmal ihre Mutter, die sich den gesellschaftlichen Zwängen durch lange Reisen in den Süden entzieht, ist ihr eine Hilfe.

©2018 Penguin Verlag, München (P)2018 der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    66
  • 4 Sterne
    29
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    9
  • 2 Sterne
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  • 1 Stern
    1

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    65
  • 4 Sterne
    23
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    11
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    3
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    2

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    58
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    3 out of 5 stars

Ganz hübsch, nicht mehr-nicht weniger

Die Handlung tröpfelt entspannt und unaufgeregt in ihrer Vorhersehbarkeit dahin. So spannend, wie eine Schachtel Pralinen.
Bei der Imitation des Tiroler Dialekts, zog es mir die Schuhe aus. Mit den Dialekten und Akzenten ist das Buch eine grosse Herausforderung für die Vorleserin. Habe die Lausbuben Karl und Anton liebgewonnen, die Buben lockern einiges auf.
Einen Hauch von Downtown Abbey kann ich dem Buch nicht absprechen.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Bitte kein Dialekt...

den vorherigen Rezessionen in Bezug auf Dialekte bleibt nichts hinzuzufügen vor allem in Stuttgart sagte und sagt man immer noch gris god (grüß Gott).
Die Geschichte ist unterhaltsam mit genügend Spannung für den Hörer und zu empfehlen.
Bitte, bitte liebe Hörbuchverlage lasst doch die Sprecher(innen) Schriftdeutsch lesen.
Bei diversen Dialekten könnten mit Schriftdeutsch aufgewachsene Hörer Schwierigkeiten haben, diese zu verstehen. Außerdem spricht man in Stuttgart schwäbisch und nicht badisch ( ha jo - wird im badischen verwendet, das schwäbische jetzedle käme der Anwendung näher)

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Hatte mir mehr versprochen

Ich wollte mehrere Male abbrechen. Stellenweise sehr langweilig und vorher sehbar. Ich kann es nicht weiter empfehlen. Gesprochen ist es sehr gut.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Das ist alles, bloß kein schwäbisch!

Frau Himmelstoß mischt hier munter pfälzerisch, bayerisch und schwäbisch durcheinander, erfindet Dialekte und das alles so grottenschlecht, das ich keine Lust mehr habe, weiterzuhören. So ähnlich erging es mir auch bei einem anderen Buch, wo der russische Dialekt derart schrecklich gesprochen wurde, dass ich immer wieder vorgespult habe. Das verleidet mir das ganze Hörvergnügen. Warum wird hier bei der Auswahl von Sprecherin / Sprecher nicht mehr darauf geachtet, dass das einigermaßen echt klingt? Oder gleich einen Muttersprachler nehmen.

Ansonsten ist das Buch ganz gut, die Streiche der Zwillinge m. M. nach zu sehr Ludwig Thoma aber dennoch für jeden, dessen Mutterdialekt nicht schwäbisch ist, gut anzuhören. Die Autorin beschreibt das damalige Stuttgart ganz wunderbar und sehr anschaulich.

Bestimmt werde ich mir auch den nächsten Teil herunterladen und hoffen, dass eine andere Sprecherin genommen wird.

6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Fesselndes Buch, lebhaft erzählt.

Keine schwere Literatur. Das Hörbuch ist fesselnd bis zur letzten Minute, es hat meine Erwartungen erfüllt. Ich habe jede freie Minute und einige schlaflose Stunde genutzt, es zügig zu hören. Ein Lob an die Sprecherin, man kann ihr sehr gut zuhören.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Eine wunderbare Familiensaga

Die Geschichte ist wunderschön erzählt. Alles ist schlüssig. Er wurde wohl sehr viel recherchiert. Ich freue mich auf den nächsten Teil.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Gutes hörbuch

Am Anfang ist die Geschichte etwas langatmig mit zu vielen Details... Am ende aber überraschend spannend .

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Der Dialekt ist alles nur nicht schwäbisch !

Die Geschichte ist ganz unterhaltsam, leichte Kost. Vermutlich lesen gerade viele Schwaben das Buch um, u. a., etwas ueber die Vergangenheit von Stuttgart zu erfahren.

Was mich wirklich entsetzt hat, ist der gesprochene Dialekt, ich war drauf und dran, nicht weiter zu hoeren, dieser undefinierbare Dialekt wertet das ganze Buch enorm ab. Das ist eine pure Verunglimpfung des schwaebischen Dialektes !

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Fortsetzung bitte...

Das Buch hat mir gut gefallen. Ich freue mich auf die Fortsetzung. Muss wissen, wie es weitergeht.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Schokolade, so bitter und suess wie das Leben

Ich habe das Hörbuch zu diesem Buch gehört und möchte zunächst der Sprecherin, Beate Himmelstoß, meinen großen Respekt aussprechen für diese sehr gute Leseleistung. Die Handlung wurde durch diese Sprecherin sehr lebendig.

Zu diesem Hörgenuss trägt natürlich auch das Thema des Romans bei, Schokolade.
Sie steht zwar nicht so sehr im Vordergrund der Handlung, aber man wird doch immer wieder animiert zu naschen.
Im Vordergrund steht das Schicksal zweier Frauen, die mit den Zwängen der Gesellschaft um 1903 schwer zu kämpfen haben.
Judith und auch ihre Mutter kommen mit den geltenden Regeln, dass Frauen nur für Haushalt und Kinder verantwortlich sein sollen gar nicht klar.
Judith arbeitet gerne in der Schokoladenfabrik ihres Vaters und würde dort auch mit vergnügen mehr Verantwortung übernehmen. Doch dieser Weg ist ihr verschlossen und ihre kreativen Ideen haben somit keine Chance, in der von Männern dominierten Unternehmer Welt.
Judiths Mutter Helene hat sich dem strengen Regiment, welches Judiths Vater zu Hause auch zeigt, entzogen. Sie ist zu einer Kur an den Gardasee gereist.
Somit hat Judith quasi den Platz ihrer Mutter zu Hause eingenommen und kümmert sich auch um ihre 8 jährigen Zwillingsbrüder, die mit ihren Streichen für viel Aufregung in der Handlung sorgen. Bei mir haben diese beiden Lausbuben immer wieder für ein schmunzeln gesorgt und ich war pausenlos gespannt, welche verrückte Idee sie nun als nächstes in die Tat umsetzten.
Diese heiteren Momente waren sehr schön in die sehr anspruchsvolle Handlung eingeflochten.
Die Autorin hat in diesem Roman eine überschaubare Menge an Charakter eingefügt, die alle ihre speziellen Eigenschaften haben. Nicht immer nur schöne oder gute Eigenschaften.
Das harte Arbeitsleben der Dienstboten im Unternehmerhaushalt wird von der Autorin genauso realistisch dargestellt, wie auch das lockere Leben der Söhne aus der Oberschicht.
Besonders gut hat mir gefallen, dass auch viele kunsthandwerkliche Berufe und technische Entwicklungen beschrieben wurden. Die Schokolade muss ja auch appetitlich und in vielen ansprechenden Formen den Kunden zum kaufen animieren. Da war viel Kreativität gefragt.
Diese breit gefächerten Informationen rund um die Schokolade verknüpft die Autorin mit dem Schicksal von Judith und ihrer Mutter. Aber auch mit dem Leben von den Hausangestellten oder dem Schicksal der sozial schwachen Menschen, die durch Krankheit oder anderen schlimmen Ereignissen in ihrem Leben, in bitterer Armut leben.

In diesem Buch hat Frau Nikolai den Leser zunächst einmal mit Judith und ihrer Familie vertraut gemacht. Mit dem Leben der Frauen im Kaiserreich und mit den großen gesellschaftlichen und sozialen Problemen dieser Zeit.
Die Tatsache, dass der Vater bestimmte wen Judith heiraten sollte und ihre große Liebe zu einem anderen Mann, bilden hier die spannende Basis für uns Leser um in eine ganz andere Zeit abzutauchen.
Viele Personen in dieser Handlung kann man lange nicht durchschauen. Vom knallharten Geschäftsmann bis zum herzensguten Tüftler ist alles dabei.
Windige Typen mit miesen Absichten und verständnisvolle Menschen mit einem guten Herzen, kreuzen Judiths Weg. Sie alle machen aus dieser Familiengeschichte ein unvergleichliches Lese – beziehungsweise Hörvergnügen.
Es lohnt sich, Judith und ihre Mutter auf ihrem Weg zu begleiten. Der Weg ist Abwechslungsreich und steinig, aber führt er auch zum Ziel?
Finden Sie es heraus und begleiten Sie die beiden Frauen.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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