Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis
Fünf gegen die Finsternis
Artikel konnten nicht hinzugefügt werden
Leider können wir den Artikel nicht hinzufügen, da Ihr Warenkorb bereits seine Kapazität erreicht hat.
Der Titel konnte nicht zum Warenkorb hinzugefügt werden.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
Der Titel konnte nicht zum Merkzettel hinzugefügt werden.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
„Von Wunschzettel entfernen“ fehlgeschlagen.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
„Podcast folgen“ fehlgeschlagen
„Podcast nicht mehr folgen“ fehlgeschlagen
30 Tage Audible Standard kostenlos testen
Danach 6,99 €/Monat. Monatlich kündbar
Für 14,95 € kaufen
-
Gesprochen von:
-
Funda Vanroy
-
Von:
-
Christian Endres
Über diesen Titel
Setze die Serie fort
Mit Schwert, Charme und Fäusten..
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Das Hörbuch hat mich richtig gut unterhalten. Auch die Sprecherin hat eine angenehme Stimme und konnte jeder Figur einen eigenen Charakter geben. Ich kann das Hörbuch empfehlen.
Prinzessinnen ohne Krönchen
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Man bietet mir glaubhafte Figuren, mit denen man mit fiebert, inklusive komplexer Beziehungen untereinander.
Alle Prinzessinnen unterscheiden sich deutlich voneinander, wenn sie auch den selben Job haben. Auch in ihrem Verhältnis zur Hauptfigur Narvila gibt es klare Unterschiede. Zudem macht sich der Autor Gedanken über die Nebenfiguren, teilweise inklusive eigener Agenda.
Oder das Thema Freundschaft, Gruppenverbindung, ja, wird bedient, aber auch eine Liebesbeziehung zwischen zwei Frauen spielt eine wichtige Rolle. Casual Queerness sozusagen. In der Welt wird auch nicht groß thematisiert, mit wem jemand lieber ins Bett geht.
Der Autor bietet uns tolle Kampfszenen. Bei der ersten Kampfszene zu Beginn des Romans wird es dadurch spannend, dass wir alles aus Sicht von Narvila beobachten, lange bevor sie kämpfen lernt. Sie schaut quasi als Laie zu und wir irgendwie damit auch. Das hilft auch der Identifikation. Der Kampf ist kein Selbstzweck.
Auch später habe ich das Interesse nie verloren, weil der Autor sich immer etwas hat einfallen lassen, was mir Spaß gemacht hat, teilweise mit Igitt-Effekt. Zudem ist die Choreographie glaubhaft. Da hacken und stechen die nicht einfach nur, ich sehe richtig einen Film in meinem Kopfkino. Wer kampfbasierte Fantasy schreibt, sollte das unbedingt drauf haben.
Lese-Empfehlung bzw. Hör-Empfehlung
Großer Spaß und schön zu Ende gedacht!
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Enttäuschend
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.