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  • Die Magie der Namen

  • Von: Nicole Gozdek
  • Gesprochen von: Jacob Weigert
  • Spieldauer: 8 Std. und 41 Min.
  • 4,4 out of 5 stars (166 Bewertungen)

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    Inhaltsangabe

    Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit.
    ©2016 Piper Verlag GmbH, München (P)2016 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

    Das sagen andere Hörer zu Die Magie der Namen

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      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Interessante Grundidee leider bedürftig umgesetzt

    (Achtung SPOILER)

    Die Grundidee dieser neuen Fantasy-Geschichte gefällt mir wirklich wahnsinnig gut! Die Komplexität der Geschichte und der Geheimnisse rund um die Namen und ihre Magie ist überragend. Sich so etwas auszudenken braucht wirklich eine Menge Fantasie. Alles passt schön zusammen. Allerdings muss ich auch meine Zweifel äußern. Ich hatte ja von Anfang an meine Probleme mit dem Protagonisten Tirasan. Er ist einfach ein junger Mann, der eher ein Mädchen ist- Und zwar ein ziemlich unsicheres Mädchen. Ich war wirklich, und das ist nicht nur so daher gesagt, kurz davor, die komplette Geschichte abzubrechen. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten, dass in wirklich buchstäblich jedem zweiten Satz diese Selbstzweifel kamen. Und er wäre ja an allem schuld. Und ihn bemerkt ja niemand. Das schlimmste war allerdings, dass er es immer so gesehen hat, dass da vier Helden unterwegs sind (seine „Freunde“) und er einfach dabei ist. Dann wurde er einfach übersehen von anderen Menschen, die die Gruppe begrüßt haben. Ich finde es ziemlich unrealistisch, dass wenn man vier Zimmer bekommt, obwohl man zu fünft ist, auf jeden Fall etwas sagen würde, wenn man wirklich so gut befreundet wäre. Die Reise nach Himmelstor wurde wirklich relativ lange beschrieben, was aber vom Inhalt her kein Problem war. Nur die Sache mit Tirasan hat mich gestört. Wenn ich jetzt im Endeffekt allerdings nochmal über Rustan und die anderen Begleiter von Tirasan nachdenke, finde ich ihre Freundschaft plötzlich sehr suspekt. Ich meine, die Leute, mit denen er da unterwegs ist, haben ihn als Kinder gemobbt. Sie haben ihn geärgert und sich nur Wortgefechte mit ihm geliefert. Und dann reist er mit diesen Leuten? Bezeichnet sie nach kurzer Zeit als seine Freunde? Gut, keiner von ihnen, außer Rustan, wollte wirklich anfangs mit Tirasan reisen, sogar er wollte das nicht. Aber von einem Tag auf den anderen, so hat es sich zumindest angefühlt, waren Erzfeinde die allerbesten Freunde. Das ist meiner Meinung nach ziemlich unrealistisch.

    Dann kommen wir zum Ende. Ich habe in anderen Rezensionen schon gelesen, dass das Ende meist als zu schnell empfunden wurde und dem kann ich nur zustimmen. Zunächst waren da die vielen neuen Namen, die sowieso schon gewöhnungsbedürftig waren, und die man sich gar nicht so schnell merken konnte. Zu dem Hauptproblem, dass Tirasan ja herausfinden wollte, wer er war, kam dann auch noch ein ganz anderes Problem hinzu und ich dachte mir nur, was soll das denn jetzt, das hat doch momentan gar nichts mit der Frage des Buches zu tun. Gut, ganz am Ende kam dann raus, wozu das geführt hatte, das kann ich also noch akzeptieren. Aber dann kam das wirkliche Ende und ich dachte nur so, das wars jetzt oder was? Ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, wie das Ende jetzt tatsächlich ist, weil ich einfach nicht darauf klar komme. Am aller schlimmsten finde ich allerdings, dass Tirasan wissentlich etwas verändert, was ich fast schon als homophob bezeichnen würde.

    Ich sage es jetzt ganz offen, weil es eigentlich relativ schnell im Buch klar wird: Rustan ist in Tirasan verliebt. Ich finde ihn ja wirklich zuckersüß! Der arme Kerl weiß ja gar nicht, was er tun soll. Und dann am Ende macht Tirasan, dass Rustan nicht mehr schwul ist. Und das finde ich wirklich das schlimmste an diesem Buch. Das ist einfach nur traurig. Das wäre doch viel schöner und netter zu lösen gewesen und das hat mich wirklich sehr enttäuscht. Die beiden hätten ja nicht zusammen kommen müssen (auch wenn das mal etwas schönes und neues gewesen wäre), aber diese Sache an Rustan zu verändern, finde ich gravierend.

    Es gab leider viele Dinge, die mich an diesem Buch gestört haben, auch wenn Tirasan wenigstens sich selbst etwas verändert hat. Allerdings finde ich es auch ein bisschen komisch, dass Tirasan anfangs unbedingt berühmt sein will und gekannt werden will. Am Ende ist er das nämlich (was für eine Überraschung) und will es auf einmal nicht mehr.

    Auch der Leser, Jacob Weigert, hat mir hier viel vermiest. Eigentlich mochte ich ihn ja aus der Jubiläumsausgabe von Twilight, aber das hier fand ich wirklich nicht schön. Er hat bei jeder Gelegenheit die Stimme verstellt und es klang einfach komisch. Seine normale Stimme war eigentlich in Ordnung, wenn Tirasan nicht gerade verängstigt war. Allerdings hat er bei den anderen Männern seine Stimme so tief gehalten, das war wirklich unrealistisch. Die Mädchenstimmen klangen wieder viel zu hoch und es klang einfach alles komisch, wenn er seine Stimme verstellt hat. Das sollte er sich meiner Meinung nach abgewöhnen...

    Außerdem habe ich das Gefühl, die Autorin hatte wahnsinnig viele Probleme eingebaut, die sie einfach so schnipps mit einem Satz verändert und perfekt gemacht hat. Für solche gesellschaftlichen Probleme haben andere Fantasy-Romane drei Bände. Im Prinzip ist das gar keine Lösung, sondern schwupps, wie mit einem Zauberstab: alles perfekt.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars
    • C.F
    • 28.03.2021

    Meine Kritik

    Die Magie der Namen“ ist ein solider Fantasy-Roman, der mit einer genialen Grundidee und spannenden Hintergründen aufwartet. Leider verliert das Buch jedoch an Fahrt, da die Geschichte ungleichmäßig aufgebaut ist. Während der Weg nach Himmelstor recht ausufernd, teils bis ins kleinste Detail beschrieben wird, überschlagen sich die Erklärungen und Auflösungen zum Ende hin so sehr, dass man fast nicht mehr hinterherkommt. 
    Auch mangelt es an wirklicher Charakterentwicklung und auch Spannung sucht man mit der Zeit vergeblich, da die Ereignisse einfach heruntergerasselt werden.
    Wer Fantasy und ungewöhnliche Konzepte mag, sollte einen Blick in die Hörprobe werfen und dann entscheiden, ob er Nicole Gozdeks „Die Magie der Namen“ eine Chance geben will.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    mal was Anderes!

    Die Geschichte fand ich total toll, da ich noch nichts vergleichbares gelesen habe.
    Hier finden wir eine Gesellschaft vor, die im Kindesalter keine Unterschiede zwischen den Menschen machen. Alle haben Nummern und keine Namen. Im Teenageralter findet dann die Namensgebung statt: ein Namensfinder verrät dem Kind seinen waren Namen und ab diesem Zeitpunkt hat es quasi eine eigene Identität. Je nachdem wie viele Teile der Name hat, stehen diese dann höher oder niedriger in der Gesellschaft. Der Nachname zeigt an welchen Beruf man ausübt, die Vornamen sind jedoch unterschiedlich.
    Bei der Namensgebung verändert sich der Körper mit Hilfe von Namensmagie: plötzlich ist man größer, stärker oder schöner und kann dann wahnsinnig gut kämpfen, singen oder Geschichten schreiben.
    Beim Tod des Menschen bleibt die Magie erhalten bis ein Mensch mit demselben Namen benannt wird. Dieser muss dann nach Himmelstor reisen um zu erfahren wer er genau in den früheren Leben war und bekommt den alten Besitz oder auch die damaligen Schulden, mit übertragen.
    Der Protagonist wird Tirasan Passario getauft. Er war unter den Nummern schon nicht sonderlich herausragend und hatte gehofft ein großer Krieger zu sein. Stattdessen ist er nun ein Passario. Ein zweiteiliger Name, welcher bedeutend ist, den aber niemand kennt.
    Darum halten ihn viele Menschen für einen Hochstapler. Jedoch sollte jedem Menschen mit etwas Verstand klar sein, dass der Name sicher einfach nur in Vergessenheit geraten ist.
    Alles in allem fand ich es äußerst spannend und die Welt an sich extrem interessant.
    Der Sprecher war auch gut und es war angenehm ihm zuzuhören.
    Einen Stern ziehe ich jedoch ab, da mich ein paar Dinge gestört haben:
    Tirasan hat einfach zu viele Selbstkomplexe und kann nicht hinnehmen dass man ihn auch nur ansatzweise mögen könnte oder das er etwas wert sei.
    Die Freundschaft der vier Schüler ist eher fragwürdig. Besonders Baro konnte ihn überhaupt nicht leiden und plötzlich ist es sein Freund. Selbst nach seiner ersten Kampfleistung erkennt ihn außer Rustan niemand als wirklich nützlich an. Als Freund hätte ich im Dorf bei der Kampferzählung wenigstens mal erwähnt dass Tirasan nicht komplett untätig war.
    Und dann war das Ende etwas zu schnell. Man hätte sich etwas mehr Zeit lassen sollen und eventuell zwei Bände schreiben könnnen, damit man Freundschaftsentwicklung und Gesellschaftentwicklung näher erläutern hätte können.
    Den Rest fand ich jedoch gut und kann das Buch wärmstens empfehlen.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einfach nur wow :D !!

    Halten Sie die Hörbuch-Ausgabe von Die Magie der Namen für besser als das Buch?

    Habe das Buch nicht gelesen.

    Welcher Moment von Die Magie der Namen ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?

    Ich weis nicht ob das hier beim Kauf angezeigt wird deswegen will ich nicht spoilern.

    Wie hat Ihnen Jacob Weigert als Sprecher gefallen? Warum?

    Anfangs konnte ich kaum zuhören weil der Sprecher so weinerlich klang (was aber Part der Story war)... aber seine vielen Fassaden waren zum Schluss genau das was ich an ihm schätzte. Sehr gut wirklich ! Das einzige was manchmal negativ auffiel ist das er die Personen durcheinander brachte und plötzlich mit der veränderten Stimme einer anderen gesprochen hat ;) aber das passiert halt mal, und fällt kaum auf.

    Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

    Das Lied, Das Geständnis von Tyrs bestem Freund

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Die Geschichte schließt in sich, endet also mit dem Band.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    schöne Geschichte, ungenügendes Ende

    Die Idee und Geschichte fand ich super. die Charaktere liebenswert, obwohl einige ein wenig flach waren.
    Beim Ende hatte ich das Gefühl, dass der Autor einfach fertig werden wollte. Schade. Hier hätte man mehr rausholen können.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Sehr gut Geschichte mit dürftigem Ende

    Der Sprecher hat eine sehr gut Stimme der man lange zuhören kann.
    Die Geschichte ist sehr Interessant und sehr fesselnd. Die Charaktere sind sehr vielfältig.
    Leider war das Ende sehr dürftig und abrupt.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Tolle Story, toller Sprecher!

    Ich habe vor zwei Jahren oder so die Geschichte als Buch gelesen und sie gefiel mir sehr. Nun habe ich sie mir auch als Hörbuch zugelegt und bin genauso begeistert.
    Da ich die klassischen Fantasy-Storys (Held / Heldengruppe geht auf Reisen um letztlich gegen das Böse zu kämpfen) mittlerweile oft langweilig finde, bin ich immer auf der Suche nach neuen Idee. Die „Magie der Namen“ bietet genau das: eine tolle, ungewöhnliche Idee, eine spannend gestaltete Welt und überraschende Wendungen in der Geschichte. Der Sprecher schafft es gut, die einzelnen Charaktere rüberzubringen, so dass ich in jeder freien Minute weiter hören musste - selbst im Auto, obwohl ich da nicht so gerne Hörbuch höre, da ich das oft eher einschläfernd finde.
    Mein Fazit: Ein wirklich tolles Buch mit einer faszinierenden Idee als Hauptstory, welches auch toll als Hörbuch umgesetzt wurde. Eine klare Empfehlung von mir!

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Butterflyeffect in kurz

    Interessante Idee mit der Magie der Namen. Das Ende kommt ein bisschen plötzlich und lässt vermuten, dass es vlt. noch keine Fortsetzung geben wird?!

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Einfache Kost.....

    Sehr einfach geschrieben. In der Vergangenheitsform. Man kann diese Buch hören, verpasst aber nichts wenn man es nicht tut. An den Sprecher musste ich mich erst mal gewöhnen. Als ich mich dann reingefuchst habe, ging es.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Einfach nur enttäuschend

    Die Grundidee der Welt hat mich total fasziniert, allerdings wurden alle Hoffnungen grausam zerschlagen. Ich hinterlasse selten Rezensionen, wenn mir ein Buch nicht gefallen hat, einfach weil jeder auf andere Dinge achtet und sich erhofft, aber hier muss ich eine Ausnahme machen. Nicht nur erfüllen die Charaktere wirklich jedes stumpfe Klischee, nein auch die Story an sich ist ausnahmslos vorhersehbar und langweilig. Die Geschichte stolpert nur so dahin, ohne irgendeine Form der Spannung. Die CHaraktere sind eintönig und flach, das Ende einfach nur seltsam unangenehm und generell ist da nichts, außer dem Grundgedanken, was irgendwie die Neugier wecken könnte. Ich hab beide Teile geschenkt bekommen, aber weiss schon sicher, dass ich den zweiten Teil nicht einmal der Vollständigkeit halber anrühren möchte, weil das hier einfach verschwendete Lebenszeit war. Das ist mit Abstand das schlechteste Buch, was ich je gelesen/gehört habe.