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    Inhaltsangabe

    Gisa Stein wächst bei Ostberlin in einer Künstlerfamilie auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 werden sie an der Grenze erwischt und inhaftiert. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Durch einen einzigen Brief in vier Jahren von Edgar weiß sie, dass er sie liebt und die Lügen nicht glaubt, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?

    ©2020 Diana (P)2020 Audiobuch Verlag

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    Das sagen andere Hörer zu Die Hölle war der Preis

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      200
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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Dialekt

    Es war schon recht nervig so überzogen die unterschiedlichen Dialekte zu hören. Dezenter wäre authentischer gewesen.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Unfassbar eine wahre Geschichte kaum zu glauben

    Sehr eindrücklich beschrieben man kann es kaum fassen und trotzdem war es so ganz furchtbar

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Übertriebenes Sächsich

    Geschichte gut. Aber durch das übertrieben Nachmachen von Dialekten (komme aus Sachsen und habe so noch niemanden sprechen hören) hätte ich das Buch fast nicht zu Ende gehört. Schade. Wenn man damit erreichen wollte das System DDR widerlich darzustellen, ist das gelungen. Aber dazu hätte die Geschichte an sich schon gereicht. Lest lieber das Buch, als dass ihr es hört.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Geschichte spannend, Sprecherin katastrophal

    Ich bin zwar in der DDR aufgewachsen, habe aber als Teenager außer dem Zwang des Pioniers-/FDJler-Seins den politischen Zwang der Stasi eher oberflächlich mitbekommen. Von daher war ich sehr gespannt auf dieses Hörbuch. Die Geschichte selbst ist spannend, wenn auch nach der bisher ersten Hälfte manchmal ein bisschen langatmig. Die Sprecherin allerdings geht gar nicht. Dieses Dialekt-Imitieren ist so unterirdisch, dass ich mich wirklich zwingen muss, das Hörbuch bis zum Ende zu hören und das alleine, weil man das weitere Schicksal der Hauptpersonen erfahren möchte.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Langatmiges Hörbuch

    Die Geschichte an sich ist gut, aber: die unzähligen Wiederholungen sind einfach nur mühsam!! Würde man auf diese verzichten, würde sich die Hördauer halbieren! Die Sprecherin eine Zumutung: besonders wenn sie männliche Stimmen nachahmte! Mein erstes und letztes Hörbuch von Hera Lindt.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    schwere Kost

    Ein paar Mal war ich kurz davor aufzugeben.
    Es geht an die Nerven das Thema.
    schockierend und traurig machend.
    Am liebsten möchte ich dieser starken Frau, deren Geschichte hier
    geschrieben steht die Hand ganz fest drücken.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Dialekt nachäffen, geht gar nicht

    endtäuscht!
    die Sprecherin hat mit dem sehr schlechten nachäffen der Dialekte das Hörvergnügen wirklich zerstört. Ja mag sein sächsisch hört sich nicht schön an, aber das was die Dame da gebracht hat war unmöglich anzuhören. Zum einen hat man dann den Inhalt nicht mehr verstanden, und das sollte ja bei einem Hörbuch durchaus möglich sein, zum anderen habe ich Kopfschmerzen bekommen von dem Gejaule.

    das Buch selbst war zwar an einigen Stellen spannend und mitreißend aber unterm Strich kann ich es wirklich nicht empfehlen. ich weiß nicht ob es an der Sprecherin legt oder woran, aber es hat mich zum Beispiel genervt, das pisi sich nicht entscheiden konnte ob sie Mutti, Mama oder Mutter sagt.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Eine grausame Geschichte aus der DDR

    Nur die Sprecherin sollte sächsisch und kölsch lassen, sehr gruselig, deshalb dafür nur 3 Sterne

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Eine sehr subjektive Darstellung der Geschichte

    Ich habe die Geschichte bis zum Schluss gehört, war aber zunehmend genervt. Nicht nur die Sprecherin war an einzelnen Stellen anstrengend anzuhören. Auch die Erlebniswiedergabe ließ den Drang des Widerspruch heraus. Sicher hatten es ausreisewillige Menschen in der damaligen DDR schwieriger, als die "angepassten". Was aber noch lange nicht bedeutet , dass letztere weniger klug oder menschlich waren. In sich ist die Geschichte auch merkwürdig. Erst wird das eigene Kind geleugnet (die eigene Karriere zu erreichen schien wichtiger) dann "erinnert" man sich plötzlich wieder daran, dass es das eigene Kind ist. Die Frage, welche Bedürfnisse das Kind selbst verspürt, schien zweitrangig.
    Die Erlebnisse im Gefängnis, insbesondere im den 70er Jahren waren sicherlich traumatisierend. Es gab da ja auch in der Gesellschaft nicht viel für die Bevölkerung. In den Gefängnissen war dann wahrscheinlich noch weniger vorhanden.
    Abschließend hätte mich dann aber doch noch interessiert, wie die Geschichte sich nach dem Übergang in den Westen gestaltet hat.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ergreifend

    Wie furchtbar, dass es sowas gegeben hat. Das
    Ende ist leider zu kurz.Sprecher toll.