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Der verlorene Horizont

Autor: James Hilton
Spieldauer: 2 Std. und 28 Min.
4 out of 5 stars (37 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Frühjahr 1931. Im indischen Baskul, inmitten revolutionärer Umbrüche, müssen der englische Konsul Conway, sein Mitarbeiter, eine englische Missionarin und ein amerikanischer Geschäftsmann fliehen. In einem kleinen Flugzeug soll es nach Peschawar gehen. Doch die Maschine gerät unter seltsamen Umständen von der vorgesehenen Route ab und muss in einem abgelegenen Tal des Himalaya notlanden; der Pilot stirbt.

Eine Prozession begleitet die Vier ins nahegelegene, mystische Shangri-La. Die Klostersiedlung bietet den Gestrandeten Zuflucht vor der zwar wunderschönen, aber lebensfeindlichen Wildnis. Man scheint die Fremden in Shangri-La erwartet zu haben. Dieser von der Außenwelt abgeschirmte Ort birgt offensichtlich mehr als nur ein Geheimnis.
©2016 Pidax film media Ltd. (P)2016 Pidax film media Ltd.

Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    15
  • 4 Sterne
    7
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    9
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    5
  • 1 Stern
    1

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
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    19
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    8
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    7
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Geschichte

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  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Professionelle Sprecher reichen nicht aus

Die Sprecher waren gut. Aber das Aufteilen in 3 Teile mit Überschneidungen war recht nervig. Zudem hat der Autor das Potenzial seiner Geschichte nicht ausreichend genutzt um einen schönen Spannungsbogen aufzubauen.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Merkwürdig...

Grundsätzlich, die Sprecher machen ihre Aufgabe gut und schaffen es eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sie als eigene Charaktere wahrnehmen kann.
Doch die Geschichte ist äußerst merkwürdig, nicht uninteressant, aber merkwürdig im komischen Sinne.

SPOILER!

Die Geschichte selbst hat Potential, aber verläuft sich in gedanklichen und philosophischen Verwerfungen und eine abwechslungsreiche Handlung bleibt aus. Kernpunkt dieses Hörspiels scheint eher zu sein, den Zuschauer zum Nachdenken über sein eigenes Leben anzuregen,und die Fragen, welche Dinge im Leben zählen, und welche Opfer man für die Liebe bringt.
Dabei ist es von Anfang an schon unverständlich, warum die Asiatische Pianistin stets zugegen ist und wie eine Stimme aus dem Off bedeutungslos spricht, man kann zu ihr aber keine Beziehung aufbauen. Auch endet das Hörspiel so unspektakulär, wie es angefangen hat und nach dem Hören denkt man sich kurz: "Und jetzt? Was bleibt?"

Zusammenfassend ein eher spirituelles Hörspiel, das audiotechnisch keinerlei Makel aufweist, aber von der Geschichte her eher beruhigt, als mitreißt. Gefallen hat es mir ohne Zweifel, aber man kratzt sich den Kopf nach dem Anhören.