Der goldene Topf
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Gesprochen von:
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Gerhart Lippert
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Von:
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E. T. A. Hoffmann
Über diesen Titel
In seiner erfolgreichsten Novelle - ungekürzt gelesen von Gerhart Lippert - lässt E.T.A. Hoffmann Kunst und Leben unversöhnlich aufeinanderprallen.©2018 DAV (P)2018 DAV
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Dies zeigt sich in diesem Hörbuch kurz gefasst so, dass es sehr wohl zwei Seiten gibt, die jeweils behaupten gut zu sein und gegen die andere zu kämpfen, ... Seiten, die aber von einer anderen Welt sind, also nur dann überhaupt bestehen, wenn anerkannt wird, dass diese Phantasiewelt real ist, jedoch die jeweils denunzierte Gegenseite ihrerseits unter den Menschen Befürworter findet. Es wird daher leicht chaotisch, denn wer kann schon offen sagen, er kommuniziere mit Geistern, etwa wie in den Harry Potter Romanen? So kommen etwa Spießbürger in Hoffmanns Roman zur Geltung, die die Träumerei als ansteckenden Wahnsinn bekämpfen wollen. Es gibt also schon zwei zentrale ungeklärte Fragen, a) gibt es das Gute und Böse und wenn ja, was ist gut und was böse und b) gibt es diese Phantasiewelt wirklich oder nur eine Phantasie, vielleicht ein Wahn.
Hoffmann kann sehr gut erzählen und es ist daher leicht ihm zu folgen. Dennoch, dies ist keine, so nehme ich es zumindest wahr, Unterhaltungsliteratur, kein Harry Potter. Jeder mag seinen Zugang finden. Es wirkt wild und verrückt, bedingt durch die vielen scheinbaren Halluzinationen in dem Werk. Ähnlichkeit hat es deutlich mit Werken von Achim von Arnim, ebenfalls einem Romantiker wie Hoffmann, späteren surrealistischen Werken, und wie schon erwähnt mit sogenannten postmodernen Autoren, wie etwa Borges oder Nabokov in einigen Romanen. Befremdete Hoffmann zu seiner Zeit, wirkt sein offener, rätselhafter Stil, vielleicht verbunden mit der Frage was das eigentlich alles soll, sehr vertraut.
Ein älteres Werk das gar nicht alt wirkt ...
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Hält nicht, was es verspricht
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