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    Inhaltsangabe

    Lacy Stoltz ermittelt wieder.

    Lacy Stoltz hat als Anwältin bei der Rechtsaufsichtsbehörde in Florida schon viele Fälle von Korruption erlebt. Seit sie einen Richter, der Millionen abkassiert hat, zu Fall brachte, ist sie sogar zu gewisser Berühmtheit gelangt. Doch nun wird sie mit einem Fall konfrontiert, der jenseits des Vorstellbaren liegt: Denn der Richter, gegen den sie ermittelt, nimmt anscheinend keine Bestechungsgelder von Leuten. Er nimmt ihnen das Leben.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du digital exklusiv nur bei Audible.

    ©2022 Heyne (P)2022 Random House Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Der Verdächtige

    Bewertung
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    Sprecher
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    Geschichte
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      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Eine tolle Idee mit mangelnder Tiefe

    Leider haben sich die Geschichten von Grisham extrem verschlechtert. Dennoch gab ich dem Buch eine Chance.
    Das Ende ist unnötig in die Länge gezogen worden.
    Einige Text Passagen wurden einfach eins zu eins wiederholt. Der Leser ist nicht doof und benötigt solche Phrasen nicht.
    Die Geschichte in der Idee sehr gut. Leider hat bei der Umsetzung einiges gefehlt.
    Die Protagonistin war so wie die anderen Personen ohne Tiefgang. Sehr schade. Grisham hätte mehr daraus machen können.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Mein letzter Grisham

    Ich hatte mich sehr über ein "Wiedersehen" mit Lacy Stoltz gefreut und wurde enttäuscht, da Herr Grisham diesen Roman routiniert, aber lieblos runtergeschrieben hat.
    Er hängt weniger an seinen Figuren, als seine Leser das tun.
    War Lacys Bruder im letzten Band nicht noch trockener Alkoholiker?
    Ah, und dann dieses "toughe Frauchen"-Ende
    Aber dennoch spannend geschrieben und ich habe es, auch dank des großartigen Sprechers, in einem Rutsch durchgehört um dann von jedem einzelnen beendeten Strangs enttäuscht zu sein.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Schlecht geschrieben, mies gelesen!

    Manchmal frage ich mich, ob sich irgendjemand in der langen, höchst lukrativen John-Grisham-Verwertungskette - Autor, Verlag, Sprecher - überhaupt noch irgendwie Mühe gibt oder ob man davon ausgeht, dass die treuen Grisham-Fans nach zig Werken auch das neueste Werk doch sowieso kaufen.

    Wie wenig dem deutschen Verlag an dem neuen Grisham-Werk liegt, merkt man bereits beim offiziellen Verlagstext, der zwar inzwischen teilweise schon korrigiert wurde, hier bei Audible aber zum Beispiel noch nicht: "Lacy Stoltz hat als Anwältin bei der Rechtsaufsichtsbehörde in Florida schon viele Fälle von Korruption erlebt. Seit sie einen Richter, der Millionen abkassiert hat, zu Fall brachte, ist sie sogar zu gewisser Berühmtheit gelangt." Nein, es war kein "Richter", sondern eine "Richterin", ein Umstand, der im Lacy-Stoltz-1-Buch durchaus eine Rolle gespielt hat. Wie uninteressiert kann man an dem, was man tut, sein, wenn einem so etwas durchrutscht?

    Aber zurück zum hier besprochen zweiten Buch aus der Lacy-Stoltz-Reihe: Ich habe keine Ahnung, ob John Grisham seine Bücher noch zu 100 Prozent selber schreibt oder inzwischen eher schreiben lässt, aber seine letzten Werke sind ganze Welten von jenen Büchern entfernt, die ihn in den 90er Jahren zu recht berühmt gemacht haben. Die Hauptschwäche von "Der Verdächtige" ist der Plot. Wer sich auch nur ein wenig in der Welt der Behörden, ihrer Budgets und ihrer Zuständigkeiten auskennt, weiß, dass es keinen, wirklich nicht den geringsten Grund gibt, dass sich eine Richter-Dienstaufsichtsbehörde originär mit einem Mordvorwurf beschäftigt, dass eine Angestellte der Behörde wegen eines solchen Vorwurfs stundenlang durchs Land fährt und zulässt, dass eine Zeugin sie nur scheibchenweise mit Vermutungen über die vermeintlichen Untaten des Richters füttert. Und weil das so ist, wird im Buch Seite um Seite mit Diskussionen darüber gefüllt, wieso die Behörde diesen Fall doch ganz ausnahmsweise - zumindest erstmal und ein bisschen - übernehmen könnte. Oder Lacy Stoltz behauptet einfach: "Wir hatten keine Wahl!" Ach ja?

    Auch ansonsten passt in dem Buch leider nicht allzu viel - die handelnden Personen bleiben durchweg konturenlos, Seitenstränge enden im Nirgendwo, die auch in Buch Nr. 2 jedenfalls mir nicht sympathisch werdende Lacy Stoltz schwankt wie schon im ersten Buch unentschlossen zwischen einer drögen Beamtin, die reichlich schwer von Begriff ist, und einer toughen Ermittlerin, die es mit allem und jedem aufnimmt. Kommissar Zufall spielt eine Hauptrolle, unsägliche Stereotypen werden seitenweise aneinander gereiht und, ohne zuviel zu verraten, beruht der Plot nicht zuletzt darauf, dass ein Beteiligter quasi nebenbei ein Superhacker ist, der sich mal ebenso mit einer einzigen E-Mail ins Netzwerk der landesweit größten Autovermietung und natürlich auch diverser Behörden hackt und überall fleißig mitliest.

    Am Schlimmsten aber ist Charles Brauer, der langjährige deutsche Sprecher der Grisham-Thriller. Allen Lobhudeleien muss an dieser Stelle entschieden entgegnet werden: Nein, Charles Brauer ist kein guter Hörbuch-Sprecher, er ist sogar ausgesprochen schlecht, was nicht zuletzt deshalb schmerzhaft spürbar wird, weil Grisham-Bücher jedenfalls früher im Original von den beiden phantastischen Sprechern Frank Muller und Michael Beck vertont wurden. Brauer ist nicht in der Lage, den Figuren jeweils charakteristische Stimmen zu geben, sie zu individualisieren und so - sich selbst zurücknehmend - durchs Hörbuch zu geleiten. Im Grunde beherrscht er - wenn auch in Variationen - nur einen einzigen Tonfall, ein häufig von einem prustenden Lachen begleitetes gedehntes, selbstgefällig-wichtigtuerisches Schlaumeiern. Das Problem: In dem Buch reden ALLE handelnden Personen so - und zwar in nahezu jeder Lebenslage. Das Entführungsopfer, das vom Entführer in eine abgelegene Waldhütte verschleppt wird und eigentlich Todesangst haben müsste, redet mit ihm so - und die an sich überforderte-verunsicherte Sekretärin, die bei einem Baseballspiel ihres Sohnes plötzlich vom FBI überrascht wird, redet genauso mit dem FBI. Gerade bei einem 14-h-Buch ist das irgendwann einfach nur ermüdend.

    Kurz und gut: Das ist nicht mehr der John Grisham, den ich einmal über alles geliebt habe.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Schlechte Literatur!

    Nicht, dass ich unbedingt Tolstoi oder Dostojevski lesen muss. Aber dieses Buch ist wirklich schlecht geschrieben. 5 Stunden vor Ende bin ich fast am Aufgeben.
    Die eigentliche Geschichte der Serienmorde kann mit Sicherheit in 3 Stunden spannender zusammen gefasst und erzählt werden. Mich ärgern Lückenfüller und parallele Geschichten die mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun haben,“ und mutmaßlich zur Verlängerung der Story geschrieben wurden. Wenn man sie weglassen würde, würde dem Buch nichts fehlen. Ganz im Gegenteil.
    Spannung fehlt dem Buch gänzlich.
    Ein Buch muss man nicht gekauft und nicht gelesen haben.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein echter Grisham

    Nichts ist spannender, nichts ist grausamer als die Realität ! Grisham Erzählungen sind dermaßen präzise und detailreich so dass man sich jederzeit vorstellen kann dass so etwas tatsächlich passieren kann. On Top kommt wie immer der professionelle Vortrag von Charles Brauer. Der liest nicht, er spielt !

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Leser über drei Jahre

    einfach brilliant dieser Roman. .Mit diesem Werk hat sich John Grisham, noxh vor seinen vielen anderen Meisterwerken gesetzt.Spannung , eine gute glaubhaft Geschichte, erzählt von einem phantastischen Chatles Brauer, kann ich diesen Roman sehr empfehlen. Man kann und wird über den AUSGANG verschiedener Meinung sein. Aber ich finde diesen sehr 👍.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Unglaubliche Geschichte

    Ich hoffe das diese Geschichte nicht in Wirklichkeit passiert ist. Einfach unglaublich.
    Vielen Dank an den Sprecher . Werde ich auf jeden Fall noch einmal hören

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Wie immer kann man mit Grisham nix falsch machen

    Die Story und der Sprecher haben mit gut gefallen. Es war mal was anderes, hab es recht schnell durchgehört.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Eines seiner besten Bücher, vielleicht das Beste

    Charles Brauer ist wie immer als Sprecher erstklassig. "Der Verdächtige" ist extrem spannend bis zum Schluss.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Maximal langweilig

    Schade, ich hatte nach einer Pause mal wieder einen Grisham hören wollen. Ein Richter, den man als Serienmörder überführen möchte - das klang vielversprechend.

    Leider ist das Buch maximal langweilig geschrieben, es gibt unendlich viele Wiederholungen. immer wieder wird die komplette Story wiederholt, weil man es jetzt noch mal der Chefin oder einer anderen Person erzählen muss. Alle halbe Stunde wird alles, was bislang bekannt ist, wiederholt. Als wenn man als Leser:in grenzdebil wäre.

    Grisham ist seinem Stil treu geblieben, hat aber lieblos routiniert einen Roman gestrickt nach bekanntem Muster. Ein strenges redigierendes Lektorat hätte dem Roman sehr gut getan, um die vielen Redundanzen zu eliminieren.
    Ich habe nach ca. einem guten Drittel abgebrochen und versuche den Titel zurückzugeben und gegen einen spannenderen umzutauschen.

    POSITIV: Charles Brauer liest wie gewohnt sehr gut.