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Inhaltsangabe

Ehrlich, erfrischend komisch und tief berührend.

Die New Yorker Dichterin Mia und der bekannte Neurowissenschaftler Boris haben eine Ehekrise. Boris möchte eine "Pause". Mia stellt fest, dass die Pause vollere Brüste hat als sie und überdies Boris’ Laborassistentin ist.

Nach einem Nervenzusammenbruch braucht sie eine Pause, fährt allein in ihre Geburtsstadt Bowden, Minnesota, mietet ein möbliertes Haus und verbringt den Sommer in der Nähe ihrer fast neunzigjährigen Mutter. Wenn Mia nicht bei ihrer Mutter ist, sitzt sie zu Hause, schreibt und brütet über den untreuen Boris und die Männer im Allgemeinen. Mit Wut im Bauch und dem Herzen auf der Zunge notiert sie alles zum Thema Liebe, Ehe und Sex, was ihr einfällt.

©2011 Rowohlt Verlag GmbH, Hamburg. Übersetzung von Uli Aumüller (P)2011 Argon Verlag GmbH, Berlin

Das sagen andere Hörer zu Der Sommer ohne Männer

Bewertung
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Sprecher
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Geschichte
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Großartig! Klug! Humorvoll! Geistreich!!!

Ich bin begeistert von Siri Hustvedt. Sie ist klug, humorvoll und höchst unterhaltsam. Mehr von Siri Hustvedt bitte!

3 Leute fanden das hilfreich

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  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Amüsant

Das Buch kommt ganz amüsant daher, furchtbar große Literatur ist es keine, die New Yorker Intellektuellenszene bejubelt es, zumindest deren bessere Hälfte. Als Literatur noch richtige Literatur war, hat sie Philip Roth bejubelt, Salinger, Vonnegut und zumindest auch Woody Allen. Nun, das waren andere Zeiten, in denen Männer noch ungestraft in Filmen und Romanen erscheinen durften, ohne sich wie Hausdackel zu verhalten. Dennoch ist Der Sommer ohne Männer ganz nett, enthält trotz Abwesenheit der Dackel recht witzige Stellen (heutzutage eher eine Seltenheit) und eignet sich hervorragend zum Nebenherhören beim Geschirrspülen, sofern man keine den Hörgenuss störende Geschirrspülmaschine hat. Wer einen Mann hat, kann ihn das Geschirr spülen lassen und ihm einen Kopfhörer aufsetzen, damit er weiß, was die Stunde geschlagen hat. Nettes und ein wenig überraschendes Ende. Eva Mattes liest wie immer wunderschön und spricht kaum ein Wort falsch aus (eines hab ich entdeckt, verrat es aber nicht.)

6 Leute fanden das hilfreich