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Der Magnetiseur

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Der Magnetiseur

Von: E. T. A. Hoffmann
Gesprochen von: Daniel Morgenroth
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In dieser psychologisch abgezirkelten Schauergeschichte greift Hoffmann ein Thema auf, das zu seiner Zeit für großes Aufsehen sorgte: Der Magnetismus, zurückgehend auf den Arzt Franz Anton Mesmer, bot ausreichend Raum für Phantasien und Spekulationen über Hypnose und Wunderheilung. E.T.A. Hoffmann verwebt Traum und Wirklichkeit, Phantasie und Wahnsinn und versetzt damit den Hörer in eine phantastische Traumwelt.(c)+(p) 2006 Argon Verlag GmbH Klassiker
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Am relevantesten
Sicher nicht Hoffmanns bestes oder bedeutendstes Werk, aber für die kurze Länge doch einigermaßen unterhaltsam.

Am interessantesten ist vielleicht die Struktur, und der Einblick in die pseudo-wissenschaftlichen Ideen, die Leute Anfang des 19. Jahrhunderts hatten und für die Hoffmann ja auch irgendwo bekannt ist.

Sehr sehr gut gelesen, Props an den Sprecher

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Daniel Morgenroth liest sehr gut und angenehm, auch wenn er nicht jedem eine wirklich distinkte Stimme gibt. An ihm liegt es wahrlich nicht, dass dieses Hörbuch einen nicht packen kann, es ist die Geschichte. Ich fand einige Aspekte wirklich faszinieren, z. Bsp. die Unterhaltungen, wie Träume enstehen, die schon sehr den Vorstellungen von heute entsprechen, auch dass (Elektro-)Magnetismus zum Heilen verwendet wird und Einfluss auf das Gehirn hat, findet heute in der Forschung wieder Anwendung. Ich hatte ein Problem mit der Erzähllinie die sehr konfus ist. Es beginnt mit einem gemütlichen Abend, an welchem sich die Gäste verschiedene Geschichten erzählen, dann plötzlich wird in Briefform weitererzählt und dann wechselt noch einmal die Erzählperspektive, alle Protagonisten sind tot, ein neuer Erzähler betritt die Bühne, ein bischen anderer Handlungsstrang und man erfährt das Ende aud Tagebuchaufzeichnungen und Briefen.
Das fand ich, zumindest in Hörbuchform, sehr anstrengen und verwirrend, so kommt weder Schauer noch Spannung auf, die Geschichte wirkt eher komplett überspannt und spinnert.

Zu überspannt

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