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Der Killer im Kreml

Intrige, Mord, Krieg - Wladimir Putins skrupelloser Aufstieg und seine Vision vom großrussischen Reich

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Der Killer im Kreml

Von: John Sweeney
Gesprochen von: Bodo Henkel
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Über diesen Titel

Dieser Mann schreckt vor nichts zurück.

Bei der Verfolgung seiner Ziele geht Wladimir Putin über Leichen, und das nicht erst seit dem Überfall auf die Ukraine. John Sweeney, investigativer Journalist und seit vielen Jahren auf der Spur von Putins Verbrechen, legt die Beweise vor: Schon bei seinem unheimlichen Aufstieg vom Stasi-Mann in Dresden zum unumschränkten Herrscher im Kreml ging Putin mit erbarmungsloser Konsequenz vor, ließ Oppositionelle ausschalten, provozierte Kriege und überzog Russland mit einem Netzwerk der Korruption. Sein Ziel: die Festigung seiner Macht, persönliche Bereicherung, Russlands Wiederaufstieg zur Weltmacht. Mit kriminalistischer Akribie hat Sweeney vor Ort recherchiert – in Moskau, Tschetschenien, in der Ukraine während des Krieges –, hat mit Zeugen und Experten gesprochen, mit Dissidenten und Ex-KGBlern, mit Handlangern des Systems Putin, mit Kritikern, von denen zu viele für ihre Haltung sterben mussten.

Psychogramm, packender Hintergrundreport und knallharte Analyse – eine längst überfällige Aufklärung, eine beispiellose Anklageschrift.

John Sweeney, Jahrgang 1958, arbeitete als Reporter für die BBC und ist ein vielfach ausgezeichneter Journalist mit internationalem Profil, der seit Kriegsbeginn aus Kiew berichtet. Seit fast 30 Jahren verfolgt er als investigativer Journalist hartnäckig die Geschäfte und Verbrechen der Mächtigen Russlands, allen voran Wladimir Putins.

©2022 John Sweeney / Wilhelm Heyne Verlag München, ein Unternehmen der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München (P)2022 Hierax Medien
Politik & Aktivismus Politik & Regierungen Präsidenten & Staatsoberhäupter

Kritikerstimmen

Putins Aufstieg vom unscheinbaren, langweiligen KGBler in Dresden zum Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB, zum Ministerpräsidenten und Machthaber im Kreml dröselt Sweeney akribisch und anschaulich auf (und enthüllt) ein Mix aus Perfidie und Grausamkeit. (...) Der Westen habe die Wahrheit in eine Zelle gesperrt und den Schlüssel abgeworfen, resümiert der vielfach ausgezeichnete britische Journalist. (...) Auch John Sweeney verzweifelt an der Putin-Naivität westlicher Politiker, heißen sie nun Merkel, Schröder, Blair, Bush oder Macron.
-- Viola Schenz, Süddeutsche Zeitung, 04.10.2022

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Ich fand das Buch unglaublich gut und bi beeindruckt was der Jornalist John Sweeney auf sich nimmt um ein gutes Buch zu bekommen.

Sehr gutes Buch

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Eine grauenhafte Darstellung einer auf Fakten interpretierte Realität rund um Putin. Sehr plausibel und nachvollziehbar.
Keine Ahnung ob der beschriebene Schluss auch so ausgemacht wird

Grauenhaft realistisch

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Einfach erschütternd. Vieles hat man vermutet aber diese Kaltblütigkeit und die Masse an Verbrechen sind unfassbar. Und selbst wenn nur die Hälfte stimmen würde, wäre es nicht besser.
Möge „ES“ ein baldiges Ende finden.

Danke John Sweeney

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gewusst oder erfahren. Aber hilfreich sind die glaubhaften Belege, die aufgeführt werden. Sehr menschelnd wird alles durch eigene Wertungen und Mm winungen des Autors zu Putin. Erschütternd, wie jmd. es ertragen kann, über diese Gräueltaten zu berichten. Eigenartig erscheint mir die Haltung zu der Art der Kriegsführung. Es scheint mir, dass nirgends in der Welt(Geschichte) sich an Kriegsriegeln gehalten wird. Schon immer wurden diese verletzt und die Zivilbevölkerung durch diese Misshandlungen als Einflussnahme zum Kriegsverlauf benutzt, nicht nur von der russischen Armee. Gut fand ich die Einschätzung zum Kriegsende und zu Putin. Beruhigen tut es nicht, denn letztlich mag immer noch ein ver(w)irrter Geist in Schmach und aus Wut den Finger auf den Knopf legen.

Vieles bereits

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Es zeigt Seiten auf, über welche der "Normalo" wenig weiß und auch nicht nachdenkt.

Interessant, Allgemeinbildung und Krimi

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