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Der Islam und ich

Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben

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Der Islam und ich

Von: Hasnain Kazim
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Über diesen Titel

Bestsellerautor Hasnain Kazim über sein ambivalentes Verhältnis zum Islam

»Herr Kazim, warum hassen Sie den Islam?« – »Was haben Sie gegen Muslime?« – »Warum zeigen Sie so wenig Empathie gegenüber den leidenden Palästinensern?« Hasnain Kazim, Spross einer schiitisch-muslimischen Familie und selbst evangelisch-christlich aufgewachsen, nimmt sich solche Vorwürfe zu Herzen. In diesem pointierten Essay setzt er sich mit seinem ambivalenten Verhältnis zu der Religion auseinander, der ein Großteil seiner Verwandtschaft angehört. Er selbst hat jahrelang als Korrespondent in muslimisch geprägten Ländern, in Pakistan und der Türkei gelebt. Entlang weltpolitischer Ereignisse und privater Erfahrungen zeichnet er sein persönliches Bild des Islam, widmet sich familiären Zwängen sowie Fragen der Gleichberechtigung. Dem Kampf für Demokratie, für religiöse Toleranz und Menschenrechte, der auch innerhalb des Islam geführt wird. Ein Text, der das Unbehagen vieler Menschen in Worte kleidet und zugleich pauschaler »Islamkritik« etwas entgegensetzt.

©2026 Hasnain Kazim (P)2026 der Hörverlag
Islam
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Es ist ein Essay wie der Autor sich im Alltag mit den Problemen des Islam auseinandersetzt und keine Islamkritik. Ein Plädoyer für Toleranz, Offenheit und interreligiöses Nachfragen. Aber auch ein kritisches Auseinandersetzen mit der Intoleranz des Islam im alltäglichen Zusammenleben.

Persönlich

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Der Autor nennt viele Beispiele in Form eigener Erfahrungen und Konflikten und bekannten Ereignissen. Der Leser kann Einblick gewinnen über seine Lebenswelt , religiösen und familiären Druck im sozialen Umfeld. Sein Text kann nachdenklich machen, besseres Verständnis des moslemischen Glaubens erzeugen und Hintergründe der Konflikte dieser Glaubensgemeinschaft erläutern, Gefahren aufzeigen, Missverständnis und -brauch bemängeln und Obacht und Differenzierung fördern. Und argumentativ dabei vor allem unterstützen, Intoleranz zu erkennen und offen zur Diskussion zu stellen.

Das Toleranzparadoxum

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