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    Inhaltsangabe

    Ein Menschenfreund vermacht die Hälfte seines Vermögens den Armen. Als er stirbt prallen die Argumente des Anwalts der Hinterbliebenen-Familie auf die des Staates. Wenn beide Argumentationsketten in sich schlüssig und rechtens sind, dann dürfen wir als Lehre aus Schillers scharfsichtigen Erzählung schließen, dass das menschliche Vokabular und dadurch jegliche Formulierungen jeglicher Schriften nicht mal den Ansatz eines absoluten Geltungsanspruchs in sich bergen.

    Jeder Standpunkt ist, mit entsprechenden Argumenten angereichert, nachvollziehbar und wahr, woraus sich die Schlussfolgerung ableiten lässt, die zwar unausgesprochen bleibt, aber jedem halbwegs vernünftigen Menschen im Laufe seines hoffentlich langen und gesunden Lebens offenbar wird bzw. offenbar werden sollte.

    In deiner Audible-Bibliothek findest du für dieses Hörerlebnis eine PDF-Datei mit zusätzlichem Material.

    ©gemeinfrei (P)2020 LILYLA Hörbuch-Editionen

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    Nein

    Inhaltlich mögen Meinungen stark auseinander gehen. Persönlich fand ich es nicht so bereichernd wie erhofft. ABER alles Inhaltliche ist egal, wenn man vom Sprecher abgelenkt ist. Die Betonung ist furchtbar, Redefluss scheinbar ein Fremdwort. Wie ein karikierter Marktsprecher aus dem Mittelalter. Zuhören macht hier leider keinen Spaß. Schade.