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Der Bücherdrache

Zamonien 8
Autor: Walter Moers
Sprecher: Andreas Fröhlich
Serie: Zamonien, Titel 8
Spieldauer: 4 Std. und 25 Min.
Kategorien: Fantasy, Fun-tasy
4.5 out of 5 stars (1.053 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Die Buchlinge sind wieder da!

In den Katakomben von Buchhaim erzählt man sich die alte Geschichte vom sprachmächtigen Bücherdrachen Nathaviel, den kein Buchling je gesehen hat. Die Legende sagt, der Drache sei die Belesenheit selbst. Der kleine Buchling Hildegunst Zwei, benannt nach dem zamonischen Großschriftsteller Hildegunst von Mythenmetz, macht sich eines Tages auf den Weg in den Ormsumpf, wo der Drache hausen soll. Für diese Mutprobe muss er zum ersten Mal seine geliebte Heimat, die Lederne Grotte, verlassen. Er wagt sich in Bereiche der Katakomben, in denen es von Gefahren nur so wimmelt, und ahnt nicht, dass die größte Gefahr vom Bücherdrachen selber ausgehen wird.

©2019 Penguin Verlag, München (P)2019 Der Hörverlag

Kritikerstimmen


So wunderbar das Buch ist, so herausragend ist das zugehörige Hörbuch.
-- Bremer Nachrichten

Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    612
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    94
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    35
  • 1 Stern
    14

Sprecher

  • 5 out of 5 stars
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    798
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    3

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
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    522
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    274
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    124
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Moers war schon wesentlich besser

Nicht überall, wo Orm drauf steht, ist auch Orm drin. Die Geschichte lässt den Witz vermissen, der frühere Werke von Hildegunst von Mythenmetz oder auch Walter Moers auszeichnet. Vielleicht sollte man das Ganze nicht dem Kommerz opfern. Wäre schade für das Vermächtnis eines wirklich guten Schriftstellers. Also, Verlag, wisch Dir mal die Euro-Zeichen aus den Augen und lass den Autor in Ruhe machen. Wenn das Orm kommt, wird er es wissen. Erzwingen kann man es offenbar nicht.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Hier mag die Geschichte anfangen aber ohne mich!

Damit geht meine Zeit in Zamonien leider zu Ende. Eine weitere Enttäuschung. Zwar um Längen besser als Prinzessin Insomnia (was meiner Meinung nach KEIN Zamonienroman ist) aber leider wieder nur aufgewärmte Bruchstücke aus den alten klasse Romanen. Da hilft auch der gute Sprecher nicht drüber hinweg.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Kein versöhnlicher Einstieg nach dem Disaster

Nach dem Image-Disaster "Labyrinth der träumenden Bücher" kein würdiges Comeback. Die Sprache von W. Moers wie immer sehr gut und facettenreich. Die Handlung hingegen unspektakulär und wauch diesmal kocht Moers zu oft die "Stadt der träumenden Bücher" auf. Was soll der "müde" Cliff-Hanger am Ende? Es verfestigt ein weiteres Mal der Eindruck, dass Moers sein Zunder abgebrannt hat. Jedes weitere Auspressen von Zarmonien zerstört das so wunderbar gezeichnete Bild.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Tolle Geschichte

Nach Rumo und der Schrecksenmeister (jeweils mindestens 10 Mal gehört bzw. gelesen) ist die Messlatte für einen Moersroman unfairerweise sehr hoch angesetzt. Während er diese Werke schrieb, wurde er offenkundig vom Orm geküsst, wenn ich das Mal so sagen darf. Es ist dennoch eine gute Geschichte und ich habe mit Freuden zugehört. Ich hätte mir mehr Variation der Orte und des Fokus auf unterschiedliche kleine Geschichtchen in einer gewünscht, mehr Geheimnisse, die es zu entdecken gilt, sowie es bei den o.g. Vorgängern der Fall war. Auch hätte ich mich über einige Stunden mehr Hörzeit gefreut (wie bei den Vorgängern).
Ich mag die Wahl des Protagonisten sehr, sowie in allen Büchern des Autors. Moers ist mein unbestrittener Lieblingsdichter und ich bin sehr froh und dankbar, dass ER noch schreibt ;) .

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ein Hoch auf Walter Moers

Ich bin seit '13 1/2 Leben des Kapitän Blaubär " Fan von Walter Moers und Rumo und die Wunder im Dunkeln zählt zu meinen absoluten Lieblingswerken von ihm. Ich muss leider sagen, die letzten 2 veröffentlichen Werke haben mich nicht aus den Socken bzw. Ohren gerissen. Doch jetzt ist das Orm zurück und mein Herz schlägt einen Salto.
Die Geschichte bringt mich zurück zum Labyrinth der Träumenden Bücher oder die Stadt der Träumenden Bücher.
Ich hätte noch Stunden lang weiter hören können und hoffe sehnlichst auf eine Fortsetzung. Andreas Fröhlich hat wie immer einen super Job als Sprecher gemacht. Auch wenn ich Dirk Bach und seine Stimmenmagie (besonders was die Buchlinge betrifft) sehr vermisse
Vielen Dank Herr Moers für ein weiteres grandioses Buch!

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • Jan
  • 22.07.2019

Es wird nicht besser...

Ich war großer Moers Fan.
Leider sind seine letzten 4 Werke schlichtweg nicht gut.
Der Bücherdrache ist ganz nett - aber ohne den großen Namen Moers wäre es wohl nie bis zur Veröffentlichung gekommen.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Nö. Leider wieder nix.

Leider ein erneuter Aufguss längst ausgeleierter Ideen. Zu gewollt, zu bemüht, zu belanglos plätschert die Erzählung dahin. Insbesondere der zentrale Charakter des Drachen wirkt unlogisch, unglaubwürdig, flach und zusammenhanglos. Ich hatte angesichts verschiedener Rezensionen größere Hoffnung als beim Nachtmahr, bin aber enttäuscht.

Spätestens die spröde Idee, die ganze Handlung nur noch indirekt durch einen "platonisch" anmutenden Endlos-Dialog zwischen Hildegunst 1 und 2 "nacherzählend" wiederzugeben, ist nicht nur der letzte Todesstoß für die ohnehin fahle Dramaturgie, sondern dies macht es letztendlich sogar einem charismatischen Sprecher wie Andreas Fröhlich unmöglich, Spannung aufrecht zu erhalten (er kann dafür nix. Einziger Minuspunkt: Die theatralisch gestelzten Gesänge des Bücherdrachen hätten ruhig etwas weniger steif und abgehoben daherkommen können).

Seit dem fesselnd grandiosen "Schrecksenmeister" bin ich der Meinung gewesen, dass dieser der ideale Schlusspunkt für Walter Moers gewesen wäre, um nach der legendären, ormdurchströmten "Stadt der träumenden Bücher" aufzuhören. Moers alias Mythenmetz wäre der Welt mit zwei fulminanten Meisterwerken in Erinnerung geblieben. Seither erlebe ich leider eine quälende Selbst-Demontage aus nicht enden wollenden mythenmetz'schen Abschweifungen.

Bisher konnte ich jeder Moers-Geschichte doch am Ende wenigstens etwas Spannendes abgewinnen. Dies hier ist nun aber die erste, die ich wirklich entnervt nach zwei Dritteln abgebrochen habe.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Leider sehr Einfallslos. Kein Neusalz!

Wenn Walter Moers Bücher eines sicher nicht sind/waren dann: Einfallslos. Gerade die großartige Fantasie dieses Autors begeistert mich nun schon seit Jahren.
Doch leider sind die letzten beiden Bücher schlichte Lückenfüller. “Prinzessin Insomnia“ fühlt sich wie eine Kurzgeschichte an. Wortspiele kommen nicht zu kurz, aber trotzdem. Die Geschichte fließt geradeaus dahin. Beim „Bücherdrache“ blieb ich eigentlich nur wegen seinem Buchling dabei.

Natürlich sind die beiden Geschichten kein „Rumo“ oder „Die Stadt der träumenden Bücher“. Es fehlt mir ein wichtiges Gewürz: Neusalz. Ohne Neusalz schmeckt ein Moers‘ches Buch nicht. Es muss mit viel Neusalz gewürzt sein, von dem Moers sicher einen sehr großen Vorrat hat!

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Aufguss von Altbekanntem

Nichts Neues! Wer Hildegunst von Mythenmetz und die Buchlinge kennt, der wird enttäuscht sein von diesem erneuten Aufguss der bereits bekannten Figuren und Geschichten.
Schade.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Bei einem Schriftsteller klauen ist Diebstahl, bei vielen Recherche...

Gut, hauptsächlich hat Herr Moers hier bei sich selber geklaut und noch ein bisschen bei Pratchett, Schätzing etc., und dieses uninspiriert aneinander gefügt. In jedem Fall hat er sich inzwischen wohl das Motto von Phistomefel Smeik zu eigen gemacht, das Niveau der, besser seiner Literatur auf ein genau austariertes Mittelmaß zu senken, dass die Leute ja nicht auf die Idee kommen weniger „Moers“ aber dafür besseres zu lesen.
Eine Besserung oder wundersame Auferstehung des genialen Walter Moers ist wohl nicht mehr zu erwarten; aber es bleiben uns ja wenigstens Rumo, das Labyrinth und noch ein paar wenige weitere zum immer wieder hören und träumen. Und dafür großen Dank an Sie, Walter Moers!!!
Ps.: Dieses Buch werde ich aber leider wieder zurück geben.