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    Inhaltsangabe

    Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.

    Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

    (c)+(p) 2009 Lübbe Audio

    Kritikerstimmen

    Extrem spannend, mit Harrison-Ford-Sprecher Wolfgang Pampel
    --Joy

    Ebenso spannend wie seine Vorgänger und mit einer wirklich unerwarteten Wendung ist "das verlorene Symbol" absolutes Hörvergnügen. [...] Wolfgang Pampel, besser bekannt als die Stimme von Harrison Ford, fesselt seine Zuhörer von der ersten bis zur letzten Sekunde.
    --TOP Magazin

    Zurücklehnen und genießen.
    --Wetzlarer Neue Zeitung

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    Das sagen andere Hörer zu Das verlorene Symbol

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      226
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    Sprecher
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    • 5 Sterne
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    • 4 Sterne
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    • 1 Stern
      5
    Geschichte
    • 4 out of 5 stars
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    • 1 Stern
      15

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    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Das Hörbuch für Freunde der mystischen Verschwörungen

    Diese Hörbuch war das Beste welches ich bisher gehört habe. Technisch super. Der Sprecher super. Die Story super! Ok, man muss sich auf die Geschichte einlassen können und man muss mystische Hintergründe und religiöse Zusammenhänge mögen. Zudem verbindet der Autor wirkliche neue Forschungsansätze mit alten Legenden. Sehr spannen und zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Strory ist typisch Brown. Ich kann nur sagen, dass ich mich bis zur letzten Minute super unterhalten fühlte!

    11 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Wie ein Besuch in der Lieblingspizzeria

    Peter Solomon, ein ranghoher Vertreter der Freimaurer wird entführt und sein enger Freund Robert Langdon mit einem grausamen Ultimatum konfrontiert: Sollte es nicht gelingen, ein jahrhundertealtes Rätsel des Geheimbundes zu lösen, muß Peter sterben. Der aus den Vorgängerbänden "Illuminati" und "Sakrileg" bekannte Experte für Symbolik findet sich in alten Gängen unter dem Kapitol wieder, wo seine Suche beginnt und ihn an prominente historische Schauplätze der US-amerikanischen Hauptstadt spielt. Doch der CIA, der nicht von den Motiven des Harvard-Professors überzeugt ist, sieht sich einer Bedrohung der nationalen Sicherheit gegenüber und setzt alle Hebel in Bewegung, die Situation zu entschärfen.

    Wie gewohnt, setzt Dan Brown auf die auktoriale Erzählsituation, die Perspektiven wechseln zwischen den Figuren, wobei kapitelweise das zwar wenig innovative aber stets bewährte Stilmittel der offenen Enden zum Einsatz kommt. Auch bei der Figurenkonstellation scheint der Autor nach dem Motto "Never change a winning team" vorzugehen:
    - Robert Langdon verbleibt (wohl um als universelle Identifikationsfigur zu fungieren) als menschliches Kulturlexikon wieder einmal gesichtslos, ein Kindheitstrauma wird als halbherzige Antwort auf eben diesen Vorwurf angedeutet.
    - Die weibliche Protagonistin ist wieder einmal die nüchterne Naturwissenschafterin, die als aufmerksam staunende Schülerin versucht, Langdons Ausführungen über sein Metier in ihr Weltbild einzufügen.
    - Gejagt werden die beiden von einer übertrainierten, sich selbst kasteienden menschlichen Kampfmaschine, für alle Grübler noch durch Ganzkörpertätowierungen und eine seltsame Ideologie mit dem Etikett "Bitte fürchten" versehen.
    - Da Langdon sich immer wieder als Spielball der Mächte findet, bedarf es noch der unantastbaren institutionalisierten Moral, auf die man sich im Zweifelsfall berufen kann. Im konrketen Fall übernimmt diese Rolle die CIA, verkörpert durch die befehlsgewohnte Kommandantin Inoe Sato.

    Ruhig, unaufgeregt und doch nicht monoton, so legt Wolfgang Pampel seine Lesung an. Seine große Stärke liegt dabei in der Funktion des Erzählers, dessen ruhige Stimme selbst in hektischen Situationen im Text einen verläßlichen Orientierungspunkt darstellt. Unterscheidungen zwischen einzelnen Figuren durch individuelle Stimmlagen kommen dabei so gut wie nicht vor. Einzig Inoue Sato, die befehlsgewohnte Direktorin des Office of Security der CIA wird von ihm mit einem furchteinflößenden Krächzen interpretiert.

    Fazit:
    Mit "Das verlorene Symbol liefert Dan Brown eine brave, erzählerisch wenig couragierte Pflichtübung ab, vermeidet es zu polarisieren und hält sich weitestgehend an die aus den Vorgängerbänden bewährten Rezepte. "Das verlorene Symbol" ist somit wie ein Besuch in der Lieblingspizzeria, die man exotischen Experimentalrestaurants vorzieht und wo man den stets gleich schmeckenden Pizzaboden mit unterschiedlichem Belag genießt.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Spannend aber nichts wirklich neues!

    Ein spannendes Hörbuch, aber halt nichts neues. An sich hätte ich dem Hörbuch 4 Sterne gegeben, aber zum Ende des Hörbuchs klang es wie eine Werbesendung für die Freimaurer, das wäre an sich auch nicht so schlimm, wenn das ganze nicht eine gefühlte Ewigkeit so ginge.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Spannung pur!

    Spannend und rasant gehts durch die Geschichte, die wie immer perfekt recherchiert ist. Wieder ein Genuss!

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Klasse, hervorrangend, muss man hören, genial !!!

    Dieses Hörbuch ist hervorrangend. Wenn man "Illuminati" oder "Der Da Vinci Code - Sakrileg" mag, dann kann man sich auf eine tolle spannende Story freuen. Auch der Protagonist Robert Langdon (Professor für Kunstgeschichte mit dem Fachgebiet Symbologie, Universität Harvard) ist wieder dabei. Dan Brown hat mal wieder die Geschicht mit Fiktion vermischt und die Story ist mit vielen Fakten geschmückt, die man wirklich nachvollziehen kann. Bestest Beispiel ist die "Dollarnote mit dem Freimauer - Symbol auf der Rückseite". Wer Verschwörungstheorien mag, der kommt an diesem Buch / Hörbuch nicht vorbei. Viel Spaß.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Geschichte eher mäßig gut. Sprecher ist Klasse!

    Die Geschichte an und für sich ist spannend geschrieben, aber leider nach den ersten Büchern etwas ermüdent. Die Vormulierungen des Autors wiederholen sich ständig was auf Dauer doch recht anstrengend ist. Der Sprecher ist super gut und passt gut zur Geschichte.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Dan brown wie man ihn kennt

    Ich liebe einfach alle Bücher von Dan Brown. Dieses hat auch wieder eine tolle Story und blieb bis zum Schluss spannend

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Genial inszeniert

    Ich las das Buch bereits vor Jahren, jetzt noch einmal als Hörbuch. Super inszeniert und ein wirklich toller Sprecher. Könnte nicht aufhören. Es brachte mir die "Marathon-Trophäe" ein.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Spannung bis zum Schluss

    mein 2. Buch von Dan Brown und auch diese Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. Sehr spannend und auch super gelesen, man konnte sich die Charaktere prima vorstellen. Gerne mehr davon

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Nicht zu empfehlen

    Unglaubwürdiger pathetischer Schluß. Die Message (glaube immer der CIA) disqualifiziert den Autor. Schade, dass sich Dan Brown für so was hergibt.