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Das ererbte Brustkrebsrisiko

Neue Diagnose- und Therapieverfahren

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Das ererbte Brustkrebsrisiko

Von: Margrit Braszus
Gesprochen von: Margrit Braszus
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Jährlich erkranken 75.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Schätzungen zufolge sind fünf bis zehn Prozent von ihnen genetisch vorbelastet. Sie haben ein 60- bis 90-prozentiges Risiko, in jungen Jahren Brustkrebs oder Eierstockkrebs zu bekommen. Diese Frauen tragen wie Angelina Jolie die Hochrisiko-Gene BRCA 1 und BRCA 2 in sich. Das lässt sich mit einem genetischen Bluttest nachweisen. Aber auch Frauen, in deren Familien Brustkrebs gehäuft vorkommt, haben ein erhöhtes Risiko. Sie sollten daher regelmäßig zur Früherkennung gehen.

O-Töne:
  • Prof. Dr. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor an der Universitätsfrauenklinik Heidelberg;
  • Prof. Dr. Rita Schmutzler, Leiterin "Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs" am Universitätsklinikum Köln;
  • Prof. Dr. Anca-L. Grosu, Ärztliche Direktorin, Klinik für Strahlenheilkunde im Universitätsklinikum Freiburg;
  • Dr. Nicola Dikow, Humangenertikerin am "Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs" in Heidelberg;
  • Prof. Dr. Ulrich Gneser; Direktor der Klinik für Hand-, Plastische- und Rekonstruktive Chirurgie in Ludwigshafen;
  • Prof. Dr. Claus R. Bartram, Direktor am Institut für Humangenetik in Heidelberg u.a.
©2014 SWR (P)2014 SWR
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