Das barmherzige Fallbeil Titelbild

Das barmherzige Fallbeil

Kommissar Adamsberg 9

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Das barmherzige Fallbeil

Von: Fred Vargas
Gesprochen von: Hannelore Hoger
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Fred Vargas ist zurück - und Jean-Baptiste Adamsberg mit ihr!

Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer Mathematiklehrerin und eines reichen Schlossherrn in Paris entdeckt, die vermeintlich Selbstmord begangen haben. Die brutale Szenerie alarmiert zwar die Polizei, doch es scheint keine Verbindung zu geben. Bis Jean-Baptiste Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an beiden Tatorten aufmerksam wird. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Lehrerin vor ihrem Tod dem labilen Sohn des zweiten Toten geschrieben hat.
Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island, die zehn Jahre zuvor stattfand - und von der zwei Personen nicht zurückkamen. Sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Terrorherrschaft während der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder...

Mit untrüglichem Gespür für abgründige Spannung und außergewöhnliche Charaktere eingelesen von Hannelore Hoger.©2015 Limes. Übersetzung von Waltraud Schwarze (P)2015 Random House Audio
Krimis Polizei
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Jenseits des Grabes Titelbild
Jenseits des Grabes Von: Fred Vargas
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Ich verstehe es nicht: Es gibt doch in Deutschland wirklich gute Sprecher/innen. Warum müssen gerade die Fred-Vargas-Bücher so oft so schlechte Sprecher erhalten?
Wieso hat Danglard plötzlich einen dämlichen Akzent?
Und dass Frau Hoger die unterschiedliche Personen kaum voneinander abhebt, ist zwr nicht neu. aber immer noch unerfreulich (schon mal Stephen Fry oder Rufus Beck gehört?)
Nach Gesine Cukrowski dachte ich, es geht nicht schlechter, und ok - ganz so schlimm ist Frau Hoger nicht, aber gut ist anders.
Die Geschichte finde ich sehr gut - ich mag gut konstruierte Stroys :-)

Tolle Geschichte, nicht so tolle Sprecherin

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Mit der zu erwartenden Mischung aus Krimi und Mystik spannend bis zum letzten Satz.

Ein typischer Vargas

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Die Geschichte an sich ist gut, ein Adamsbereg eben.
Aber mit der Sprecherin tu ich mir schwer. Ihre Aussprache ist derart verwaschen, dass bei mir der Eindruck entsteht, dass sie durchgehend betruken war. Auch erweckt sie den Eindruck, dass sämtliche Charaktere kurz vor dem einschlafen sind.

Die Geschichte ist gut, aber...

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Dieser Band ist wieder viel besser als der Vorgänger aber trotzdem ein typischer Vargas mit vielen Unwahrscheinlichkeiten.
Gut gelesen, mit lispeln und selten genuschel. Sehr spannend ist es nicht, es sei denn man interessiert sich für Robesspiere et la Revolution.
Das Ende lohnt sich da wird es spannend.

Ein echter Kommissar Adamsberg

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Grauenvolle Sprecherin.

Sie kann Adamsbergs Lässigkeit so gar nicht rüberbringen und das verdarb mir das ganze Hörerlebnis.

Meist eintönig gelesen, genuschelt, wie es auch ihre Art als Schauspielerin ist (da passt es aber zu ihrem „Typ“).

Dass sie sich ausgedacht hat, die Stimme von Danglard das R rollen zu lassen wie bei einem Russen, der kaum Deutsch spricht (vmtl. um die Figuren unterscheidbar zu machen), war der Grund, warum ich dieses Hörbuch nicht zu Ende hören konnte…..

Die Art des Lesens passt einfach überhaupt nicht zu den Figuren (warum konnte man nicht Peter Jordan alle Romane lesen lassen?)

Sätze (bonmots) die einen lächeln lassen

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