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Das Licht

Autor: T. C. Boyle
Sprecher: Florian Lukas
Spieldauer: 11 Std. und 28 Min.
4.5 out of 5 stars (23 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

T. C. Boyles Roman über den Psychologen und Hippie Timothy Leary und dessen LSD-Experimente: hell, bunt und wie ein Rausch.

Endlich wird der aufstrebende wissenschaftliche Assistent Fitz auf eine der LSD-Partys seines Professors, des Psychologen und LSD-Gurus Timothy Leary, eingeladen. Er erhofft sich davon einen wichtigen Karriereschritt, merkt aber bald, dass Learys Ziele weniger medizinischer Natur sind; es geht dem Psychologen um eine Revolution des Bewusstseins und eine von sozialen Zwängen losgelöste Lebensform. Fitz wird mitgerissen von dieser Vision, mit Frau und Sohn schließt er sich der Leary-Truppe an: Sie leben in Mexiko, später in der berühmten Kommune in Millbrook, mit Drogen und sexuellen Ausschweifungen ohne Ende. Ein rauschhaftes Hörerlebnis - T.C. Boyle at his best.

©2019 Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München. Übersetzung von Dirk van Gunsteren (P)2019 Der Hörverlag

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Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher

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Geschichte

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Ein über zehnstündiger Trip

Sehr eindrückliche Schilderung einer Pionierbewegung. Ohne moralische Richtungsweisungen seitens des Autors. Er schafft es dadurch gut, ein Hineinversetzen in die Figuren zu ermöglichen. Absolut hörenswert.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Begeistert am Anfang am Schluss enttäuscht

Hier musste ich einfach mal eine Rezension schreiben.
Der Anfang hat mich begeistert. Da mich das Thema interessiert, dachte ich wow, das wird sehr spannend und ein Hörgenuss. Der Sprecher war ok, ich weiss nicht ob gewollt, hat er nachher einiges dazu beigetragen, dass es immer monotoner wurde. Der Epilog war vielversprechend.
Als die einzelnen Personen vorgestellt wurden konnte ich sie mir zwar vorstellen, doch eine Tiefe erreicht es nicht. Im Gegenteil gerade bei den Hauptprotagonisten fand ich, dass deren Dialog und Innenleben sehr dürftig war.
Ich hätte erwartet, dass diese Personen einem näher gebracht werden. Und im Verlauf man miterlebt, wie es diesen Personen geht. Was in ihnen abläuft, was es macht. Natürlich wird dies beschrieben, aber viel zu oberflächlich.
Da die Personen ihren Konsum von LSD damit gegenüber der Gesellschaft rechtfertigen, dass sie Psychologiestudenten sind und alles zu Studienzwecken dokumentieren, hätte ich tiefere Einblicke auch in die Trips erwartet, aber vor allem was es nach jahrelangem Konsum von LSD und anderen Psychoaktiven Substanzen mit dem Menschen macht.
Da geht er mir viel zu wenig darauf ein. Und so Vergehen Jahre und es gibt praktisch keine nennenswerten Zwischenfälle, was allein zwischenmenschlich in einer Gruppe selbst ohne Drogenkonsum nicht möglich wäre. Es wird getript und getript und nebenbei gehen Sie dem Studium nach und so wiederholt es sich bis zum Ende. Ich habe keine Erleuchtung erwartet, aber bei diesem Hauptthema dann doch mehr Auseinandersetzung mit Positiven (was am meisten erwähnt wird) und den negativen Auswirkungen nach jahrelangem exzessivem Drogenkonsum.
Ich war enttäuscht und ein bisschen verdattert. Es war mein erster TC Boyle und es macht mir nicht Lust auf mehr. Doch eine Chance geb ich ihm noch.
Ich kann mir einzig erklären, dass die Art wie er die Gschichte darstellt und der Schluss einhergehen sollen mit dem sinnlosen, erfolglosen Suchen nach Gott mit der Substanz.