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    Beschreibung von Audible

    Jenseits von Gut und Böse

    Ohne Magie läuft nichts in Benedict Jackas London. Pech für Alex Verus, der als Inhaber eines Zaubershops eigentlich nur eine ruhige Kugel schieben will. Ein bisschen ungeschickt und mit gerade so viel Magie gesegnet, dass sie eigentlich nutzlos ist, kann er zwar in die Zukunft schauen, doch sieht dadurch natürlich auch, was für ihn alles schieflaufen kann. Zum Beispiel im Kampf zwischen Gut und Böse. Alex hält sich höflich britisch heraus ... und gerat doch immer wieder zwischen die Fronten bzw. in die gefährliche Grauzone zwischen weißer und schwarzer Magie. Seine liebenswerte Assistentin? Ist verflucht. Seine Freunde, Feinde und Kunden? Ein elfenhaftes Luftelementar, eine modebegeisterte Spinne in Größe eines Minivans, fiese Einhörner und jede Menge Schwarzmagier, die es auf Alex und ein wertvolles Artefakt im Britischen Museum abgesehen haben. Das Labyrinth von London ist ein absurder Spaß für uns "Normalos" - und der Auftakt einer ganzen Alex Verus-Serie. Simply magical!

    Inhaltsangabe

    Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann.

    Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!

    ©2012 Benedict Jacka. Übersetzung von Michelle Gyo (P)2018 Random House Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Das Labyrinth von London

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    Sprecher
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    Geschichte
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      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Zum Abgewöhnen

    Leider mal wieder eine Geschichte, die vielleicht hätte gut sein können, hätte der Autor seinerseits auf unnötige Grausamkeit, Sadismus und Blutvergießen verzichten können.
    Wieso das Ganze? War das ein toller Tip vom Lektor, weil sich Geschichten ohne übertriebene Gewalt nicht mehr verkaufen? Eine Gute Geschichte hat das nicht nötig (siehe "Die Flüsse von London"). Überhaupt gibt es in dieser Geschichte nicht viel positives, nichts worüber man sich freuen könnte. Die "Guten" unterscheiden sich von den "Bösen" nur dadurch, dass sie, zumindest offiziell, nicht foltern, morden oder sich Sklaven halten, ansonsten sind es die gleichen A-L*cher. Womit soll man sich hier identifizieren?

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Die Geschichte ist wunderbar, spannend und schlüssig.

    Die Charaktere sind komplex und sehr ebensecht. Die Handlungsstränge sind intelligent verwoben, Rückblenden aufschlussreich und die Neugier auf den Fortgang der Geschichte lässt mich Überstunden machen. Die Stimme des Erzählers ist fesselnd und begeistert, es gelingt ihm den Figuren leben einzuhauchen.
    Jeden empfohlen, der sich für moderne Märchen begeistern kann!

    30 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Mittelmäßig

    und bei weitem nicht nicht unter den Größen der Fantasy anzusiedeln. Die Geschichte fährt irgendwie ohne roten Faden dahin, Szenen reihen sich recht unmotiviert hintereinander und oft sind die internen Schlussfolgerungen des Hauptprotagonisten alles andere als schlüssig, aber verpackt in möglichst wichtig klingende Formulierungen. Zumal, und dass nehme ich dem Autoren wirklich übel, er bestimmte Satzkonstruktionen wiederverwendet, mehrfach. Wenn man bestimmte Informationen mitgeteilt hat, gelten sie als gegeben, ich muss nicht hundert Seiten später wieder anfangen, vorallem wortwörtlich, genau den den selben Zusammenhang wieder zu erläutern. Wenn selbst dem Autor immer nur derselbe Satz zum Sachverhalt einfällt, wie spannend kann es dann für den Leser/Hörer sein?
    Dazu, man muss es leider sagen, grauenhafte Dialoge, die durch den merkwüdigen Stil des Sprechers leider noch weiter einbüßen. Die Druckversion des Buches habe ich nicht gelesen, aber mir scheint, immer dann, wenn ein Ausrufezeichen einen Satz beendet, sieht sich der Sprecher genötigt, es als gebellten Befehl zu interpretieren. Das führt zu absurden Brüchen innerhalb relativ harmloser Wortwechsel und hat mich mehr als einmal genervt zurückgelassen. Die flachen Witzchen, die der Hauptprotagonist "selbstironisch" einflechtet, haben mich nicht mal zum schmunzeln gebracht, der Sprecher hingegen unterdrückt nur halbherzig seine Amüsement, was der ganzen Sache dann auch noch den letzten ironischen Funken nimmt.

    Auch die irgendwie "clever" eingestreuten Rückblenden fand ich nun alles andere als clever gemacht, allzu oft driftet es ab in eine langweilige Aufzählung von "dann hab ich das gemacht und dann hab ich das gemacht und dann hab ich..." Die Figurenausarbeitung bleibt ebenso blass und auch die Andeutung grausamster Folter kommen nicht rüber, alles zu konstruiert und generell bleibt das ganze Arrangement der "Schwarzmagier" unlogisch und die doch arg bedeutungsschwangeren Erklärungsversuche haben mich wirklich nicht überzeugt.
    Immer wieder wird klar, welche Autoren Herr Jacka gelesen hat, Jim Butchers Harry Dresden steht ganz klar Pate, leider mit mäßigem Erfolg und auch wenn ja das Ganze offenkundig schon als Reihe angelegt ist, so werde ich Alex Virus spätestens nach Ende diesen Bandes allein weiterziehen lassen und Johannes Klaußner als Sprecher werde ich zukünftig zu umgehen versuchen.

    40 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Sehr, sehr lame. :-(

    Ich hatte Urban Fantasy alá Peter Grant erwartet. Leider ist der Protagonist nicht annähernd so symphatisch, die Story nicht so interessant und fesselnd und der Sprecher ist auch nicht so meins. Er begeistert mich gar nicht, was ja aber meine subjektive Wahrnehmung ist. Ist mir noch nie passiert aber ich habe das Hörbuch aus Desinteresse abgebrochen. Leider gar nicht meins, ich bleib bei Ben Aaranovitch.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Spannung oder eher Entspannung

    Aufgrund der vielen positiven Rezensionen wagte ich mich, in dieses Werk reinzuhören.
    Ich habe nach 4 Stunden aufgegeben.
    Der Sprecher war mir viel zu monoton. So monoton, dass ich etwa 10 Stunden zum hören der 4 Stunden brauchte,
    weil ich immer wieder eingeschlafen bin.
    Die Geschichte war auf dem gleichen Level wie der Sprecher: monoton.
    Irgendwie passiert was - aber alles gaaaaaaaaaaaaanz laaaaaaaangsam.
    Das hat mir die Lust aufs weiterhören dann doch irgendwann genommen.

    Die Inhaltsangabe war so vielversprechend - war aber aus meiner Sicht auch schon das spannendste des
    ganzen Buchs.

    17 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Joaaaaammmmhhmmmmm

    Wie der Überschrift zu entnehmen, ist der Rezensent nicht so wirklich zufrieden, aber auch nicht wirklich unzufrieden. Urbanfantasy ist netter Zeitvertreib, wenn man von Elfen, Orks, Kriegern und Zauberern die Faxen dicke hat. Natürlich liegt die Latte hier hoch, wenn man an Bobby Doller, Harry Dresden, den Eisernen Druiden, Peter Grant und MHI denkt. Die Geschichte spielt in London, die Welt ist unterteilt in Nichtmagier, Weisse- und Schwarzemagier. Gut und Böse sind also klar zu trennen. Der Plot ist an sich gut, weist aber hier und dort Schwächen und logische Brüche auf. Dafür, das es sich um ein Erstlingswerk handelt ist es brauchbar. Der angekündigte nächste Teil bleib abzuwarten, es wird sich zeigen, ob sich die Protagonisten und der Plot weiter entwickeln.
    Der Sprecher ist nicht ganz mein Fall. Gut, er geht die Geschichte mit, aber mir fehlt das letzte Quäntchen, das einen guten Vorleser ausmacht. Aber vielleicht entwickelt er sich auch weiter.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Na ja

    für alle die Harry Dresden und den eisernen Druiden nicht kennen gute Unterhaltung. Ansonsten hört es sich an wie ein Zusammenschnitt aus beidem. Auch ein Autor kann nicht jeden Tag das Rad neu erfinden, hier wurde aber schon ziemlich viel abgekupfert... Ich werde mir aber den zweiten Teil zulegen. Mal sehen wie es weitergeht. Der Sprecher war für meinen Geschmack ziemlich gut. Aber dafür gibts ja Hörproben.

    12 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Eine im doppelten Wortsinn fantastische Geschichte

    Super Story, furios, spannend, mitreissend. Der deutsche Sprecher ist gewöhnungsbedürftig. Nachdem ich auf die englische Version umgestiegen bin, mit einem super Sprecher, aus meiner Sicht einer der besten Sprecher für non-native speakers, machte die Reihe deutlich mehr Hörfreude. Gerade in den späteren Teilen kann ich mir nicht vorstellen, dass der deutsche Sprecher dafür geeignet ausgewählt wurde.
    Wann kommt Hollywood?

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Gute Geschichte, schlechter Sprecher

    Das Buch habe ich gern gelesen.
    Leider wird die Geschichte in dem Hörbuch eher lustlos und monoton erzählt.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Ich schaff es nicht…

    .. die letze Stunde noch zu hören. Jeder Sprecher hat seine Stärken und manchmal muss man sich etwas hineinhören. Hier liegen die Betonungen und Intonationen durchweg daneben, dass es kaum auszuhalten ist. Die Stimme ist durchaus angenehm, Herr Klaußner modelliert stimmlich unterschiedliche Charaktere, jedoch bleibt einem das Konzept dahinter verschlossen. Auch vernuschelt der Sprecher ganze Passagen. Technisch ist die Aufnahme deutlich hinter den sonstigen Hörbüchern zurück.
    Die Geschichte selber gerät fast in der Hintergrund.. so eine solide 3, die man mal weghören könnte.
    Da bleibt ein Schulterzucken..

    1 Person fand das hilfreich