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    Inhaltsangabe

    Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen - nicht der Freud, sondern Freud der Bärenführer.
    ©2003 Heyne (P)2012 Random House Audio

    Kritikerstimmen

    Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen.
    -- The New York Times

    Das sagen andere Hörer zu Das Hotel New Hampshire

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      452
    • 4 Sterne
      188
    • 3 Sterne
      59
    • 2 Sterne
      33
    • 1 Stern
      28
    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      480
    • 4 Sterne
      102
    • 3 Sterne
      40
    • 2 Sterne
      2
    • 1 Stern
      7
    Geschichte
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      372
    • 4 Sterne
      138
    • 3 Sterne
      69
    • 2 Sterne
      28
    • 1 Stern
      25

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    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Bleib weg von offenen Fenstern!

    Das ist nur einer dieser Sätze, die Irving wieder und wieder bringt und die der Leser wohl nie mehr ganz vergessen wird. Immer schwingt da der fröhliche Fatalismus mit, mit dem auch die Familie Berry den Höhen, besonders aber den vielen Tiefen ihres abenteuerlichen Schicksals begegnet.

    Es ist kein Zufall, dass die Geschichte der Familie mit einem Freud beginnt, im Lauf der Handlung tritt immer klarer zu Tage, wie sehr sich alles um die problematische Sexualität der Protagonisten dreht. Unverblümt und in oft derber Sprache lässt sich der Erzähler über sämtliche intimen Details aus, alle sind getrieben von Ängsten und Sehnsucht, überall Prostitution und Gewalt. Irving widmet sich den (damaligen) gesellschaftlichen Tabus, Homosexualität, Sodomie, Inzest, nicht gerade feinfühlig, eher mit Megafon und Scheinwerfer, alles wird bis zur Parodie ins Extreme getrieben. Und doch wird es nie banal, immer sind da auch die großen Gefühle, immer der untergründige Humor, der einen als Hörer auch morgens in der überfüllten S-Bahn breit grinsen lässt.

    Rufus Beck ist einfach ein grandioser Vorleser, bei dem man ganz wunderbar in der Geschichte versinken kann, auch wenn man sich wohl über seine Aussprache des Wiener Akzents streiten könnte.

    Alles in allem handelt es sich um ein tolles Hörbuch, das mir viel Spaß gemacht hat und das ich nur weiterempfehlen kann.

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Familienchronik, nett und traurig

    Auf welchen Platz würden Sie Das Hotel New Hampshire auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

    sicher unter den TOP TEN, nicht aber unter den BEST OF THREE

    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Die Hochs und Tiefschläge des (Familien)Lebens

    Hat Ihnen Rufus Beck an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    Rufus Beck ist genial

    Hat dieses Hörbuch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.?

    Ich bin beim Hören dieses Buchs durch alle Emotionen "gefahren". Es gab Stellen, die ich nochmals hören musste, weil die unerwartete Wendung mich erschütterte oder mich unheimlich freute. Leider mehr erschütterte als freute...

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wenn ich das Buch in einem Wort zusammenfassen müsste, würde ich das Wort "echt" wählen.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Lebendige Schilderung des Lebens in satten Farben

    Meisterhaft gelesen von Rufus Beck, wird das Leben einer amerikanischen Großfamilie zwischen den Kontinenten - Amerika und Europa - in den 50er-Jahren beschrieben.

    Mit satten Farben zeichnet Irving das Bild einer (fast) heilen Welt und Beck übersetzt dies mit eindrucksvollen Stimmmodulationen in bestes Kopfkino!

    Eine wunderbare Geschichte, geeignet sich auf langen Zug/Flug/Auto-Reisen in eine Welt zu versetzen, die mit ihren vielen Macken, Ecken, Kanten und liebenswerten Zügen untergegangen ist, die in vielen von uns aber bis heute nachwirkt.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    ich habe ein neues Lieblingsbuch.

    15 Jahre lang konnte keines von den vielen gehörten und gelesenen Büchern das vorherige verdrängen. Und nun eines von John Irving, was mich zutiefst beeindruckt mit seiner Philosophie und dieser großartigen Geschichte.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Irre gute Kombination!

    Besser gehts nicht. Ich liebe Irving, aber was Rufus daraus macht, ist geniales Kopfkino.
    Schon die Story ist so aberwitzig, ich hab mir auch gleich nochmal den Film angesehn, (aber der ist nicht zu empfehlen).
    Um Irving zu erleben, muss man Rufus Beck hören oder selber lesen. Pures Vergnügen.

    19 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Pubertär, literarisch wertlos

    Eine reine Zeitverschwendung zu versuchen, dieses Buch weiter als bis zur Mitte zu lesen. So eine gehäufte Menge Schwachsinn findet man wirklich selten in der Literatur. Hinzu kommt eine unglaublich primitive Ausdrucksweise. Das einzige Wort in dem Buch, welches dazu dienen könnte seinen Inhalt zu charakterisieren, ist das von dem Vater allzu häufig gebrauchte Wort: Jesses!

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Geschmäcker sind verschieden.....

    Ich wollte endlich mal Irving hören, wenn ich ihn schon nicht lese und habe mich hier auf die durchweg positiven Rezensionen verlassen.
    Rufus Beck spricht wie erwartet durchweg super, aber leider ist die Geschichte gar nicht meines. Phantasie okay, aber das hier ist mir doch zu oft an den Haaren herbeigezogen. Nach schon 12 Std Hörleiden habe ich es zurückgegeben.....

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Macht Spass

    Die sehr unterhaltsame und kurzweilige Geschichte einer Familie, die stark von der Skurrilität und Eigenwilligkeit der einzelnen Charaktere lebt. Das Ganze ist aber sehr vergnüglich. Rufus Beck als Erzähler ist wie immer souverän und gibt den Akteuren durch seine Stimme Lebendigkeit.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein modernes Epos

    Wer John Irving mag, hier lernt man ihn zu lieben. Hier bekommt man eine Ahnung davon, wie amerikanische und europäische Gefühl- und Denkweisen von einander getrennt und auch wieder nahe beieinander liegen. Und Rufus Beck als Vorleser: Erste Wahl.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Der EmEritus ist eben kein Eme-Ritus

    John Irvings Stil und Geschichten muss man zwar mögen, wobei man ihn eigentlich kaum nicht mögen kann; allein wer dieses Neuenglandgefühl kennt, fühlt sich schnell zuhause. Rufus Beck liest naturgemäß hervorragend - gleichwohl hätte dieser sich wiederholende schmerzhafte und peinliche Lapsus mit dem Eme-Ritus fast sein rituelle Emerietierung eingeläutet.

    1 Person fand das hilfreich